Neue Einblicke und Perspektiven, die täglich weiterhelfen

Die Verkäufer-Akademie ist erfolgreich in den neuen Jahrgang gestartet. Und dank eines angepassten Hygienekonzepts gibt es auch endlich wieder echte Präsenzveranstaltungen. Für den Nachwuchs wird so ein reibungsloser Einstieg in die Finanzberatung ermöglicht. Auch in diesem Jahr wirken wieder zahlreiche Wettbewerbe als Motivationskick für die Teilnehmer.

Wie kann ich die Anzahl der Beratungstermine steigern und noch mehr Haushalte aufklären? Mit Themen speziell für Einsteiger ist die VK-Akademie gestartet und gibt den Newcomern das nötige Rüstzeug für einen starken Berufseinstieg. Unter der Leitung von Akademieleiterin Constanze Patzig sind für dieses Jahr insgesamt fünf Treffen geplant, auf denen die besten Referenten der AFA ihre Erfahrungen weitergeben und praxisnahe Tipps für die Karriere geben. Ziel ist es auch, ein besseres Verständnis für den Job des Finanzberaters zu schaffen und auf die soziale Bedeutung einer transparenten und nachhaltigen Absicherung und Vorsorge hinzuweisen. Von Seiten der jungen Nachwuchstalente wird das interne Ausbildungsprogramm hervorragend angenommen. Und wie immer bei AFA: Die Teilnahme ist komplett kostenfrei. Die Vertriebspartner können bei einer Teilnahme sogar finanziell profitieren, weil lukrative Wettbewerbe an die VK-Akademie gebunden sind.

Jessie, wie gefielen dir die ersten beiden Blöcke? Was möchtest du davon umsetzen?

Ich hatte vorher bei einem großen Versicherungskonzern eine duale Ausbildung und ein Studium absolviert. Aber bei AFA läuft der Verkauf ganz anders ab, ich konnte nur auf den Grundlagen aufbauen. Toll finde ich, dass es bei AFA nicht den Verkäufer von der Stange gibt, sondern dass die Persönlichkeit viel stärker zählt. Und auf der Akademie werden die Stärken besser betont, mögliche Schwächen abgestellt. Was mir auch viel bringt, ist der Erfahrungsaustausch mit den anderen Vertriebspartnern dort.

Jessie Bergner (23), aus Leipzig, seit Oktober 2021 bei AFA, vorher duale Ausbildung und Studium

 

25 Jahre gemeinsam zum Erfolg: Wenn das Unternehmen ein Teil der Familie wird

Die Jubiläen auf der AFA-Kongressbühne gehören zu den emotionalsten Momenten. Denn wenn Sören Patzig besonders verdiente Vertriebspartner auszeichnet, sind es nicht allein die Umsatzzahlen oder Gremien, die entscheiden. Über allem steht die Bindung zum Unternehmen und der familiäre Charakter, der dieses Leben mal ganz anders erst möglich macht.

Andreas Grenz symbolisiert das besondere AFA-Wir-Gefühl wie kaum ein anderer Vertriebspartner, dies wurde bei seiner Auszeichnung zum 25-jährigen Jubiläum besonders deutlich. In seiner hochemotionalen Dankesrede betonte er vor allem einen Aspekt: Familie. Denn AFA bedeutet dem Vertriebsmanager weitaus mehr als nur ein Unternehmen, es ist seine „berufliche Familie, und die lässt man nicht im Stich“. Diesen festen Wertegrundsatz für Glaubwürdigkeit, Berechenbarkeit und Loyalität überträgt er in sein Team – was sich auch im geschäftlichen Erfolg widerspiegelt.

Die Leidenschaft für den Job ist für Andreas ein Resultat aus Berufung und Einstellung: „Der Lebensmittelpunkt muss der Job sein, wenn man Karriere machen will. Das ist eine schwierige Aussage, wenn man seine Familie über alles liebt. Aber ich glaube, dass die äußeren Rahmenbedingungen die entscheidende Voraussetzung für das private Glück sind.“ Denn erst der nachhaltige Erfolg garantiert Sicherheit und Lebensqualität, und gibt auch eine Vorbildwirkung für die eigenen Kinder.

Sein größter Dank gilt deshalb auch seiner Frau: „Ich kann meiner Frau Diana nur unglaublich dankbar sein, dass sie mir den Rücken freihält. Sie hat unser Familienbusiness top im Griff und organisiert alles. Das ist eine echte Herausforderung mit drei Jungs und mir.“

Es ist ein Spagat, familiäres Glück und beruflichen Erfolg Tag für Tag aufs Neue zu kombinieren. Aber Andreas strebt dabei auch eine Vorbildwirkung an. Denn wenn junge, dynamische Nachwuchskräfte das eigene Team bereichern sollen, dann gilt es, Grundregeln festzusetzen und vorzuleben: „Wir sind Unternehmer und gestalten unser Leben um die Business-Aktivitäten herum. Der Angestellte gestaltet sein Leben um Ferien und Brückentage herum. Das ist der Unterschied.“

Für die Zukunft ist Andreas optimistisch eingestellt: Kurz- und mittelfristig sollen deutschlandweit neue Agenturen aufgebaut und junge Führungskräfte entwickelt werden, um so die positive Entwicklung der VM Andreas Grenz abzurunden.

 

 

Andrea Kayser startet erneut durch

Im Leben läuft nicht immer alles nach Plan, das musste auch Andrea Kayser  aus Oschatz feststellen. Sie musste ihre Karrierepläne über mehrere Jahre zurückfahren und kann erst seit 2017 wieder als Vertriebspartnerin arbeiten. Der Neuanfang hat sich gelohnt, wie ihre 40-Euro-Stufe und die eigene Agentur in Oschatz belegen.

Andrea Kayser erzählt im Interview:

Von 2012 bis 2017 musste ich beruflich eine Auszeit einlegen. Zuerst war ich gesundheitlich angeschlagen, danach bin ich 2016 Mutter geworden. Mitte 2017 entschied ich dann, wieder ins Berufsleben bei AFA einzusteigen. Ich hatte kein Team mehr und fing komplett neu an. Von 2018/19 stieg der Umsatz kontinuierlich, und 2022 habe ich sogar den Teamleiter wieder erreicht. In diesem Gremium war ich früher auch schon einmal, jetzt blicke ich weiter nach vorne.

Ich will nicht lange pendeln bis zum Arbeitsplatz. Zum Glück hatten mein Partner und ich 2015 eine Immobilie in Oschatz gekauft, dort konnte ich ein separates Büro einrichten. Das ist keine langfristige Lösung, aber für den Neustart war es perfekt. Um den Anschluss an AFA zu wahren und um immer wieder neuen Input zu bekommen, bin ich für Seminare, Coachings und weiteres in die Agentur von David Skarbata nach Leipzig gefahren. Mit David und Steve Herrmann fühlte ich mich sofort wieder voll in die AFA-Familie integriert. Der Erfahrungsaustausch ist wichtig, um up to date zu bleiben und Kunden den bestmöglichen Service bieten zu können.

Neben der kundenorientierten Beratung liegen meine Stärken in der Planung und im Zeitmanagement. Als Mutter eines kleinen Kindes muss ich den Überblick behalten und einen strengen Zeitplan einhalten. Nichts ist schlimmer, als wenn während der Arbeit das Kind nebenan um Aufmerksamkeit ruft. Deshalb ist es wichtig, gemeinsam mit dem Partner und seinem Umfeld verbindliche Zeiten zu klären und berufliche Freiräume zu schaffen.

Zu meinem Neustart 2017 hatte ich mir eine einjährige Deadline gesetzt. Ich musste mich selbst vergewissern, ob ich meine Kunden noch optimal beraten und gleichzeitig gute Umsätze schreiben kann. Anfangs hatte ich mich also komplett auf die eigene Berater- und Verkäuferkarriere konzentriert, erst später habe ich wieder am Vertrieb gearbeitet. Nach einem Jahr konnte ich ein erstes Fazit ziehen und wusste: Es war die richtige Entscheidung, wieder bei AFA durchzustarten.

Leider werden viele Menschen da draußen immer noch falsch beraten und schließen überteuerte Verträge ab. Als AFA Vertriebspartner denken wir langfristiger und können ehrlich beraten. Mir persönlich sind Ehrlichkeit und Transparenz enorm wichtig. Gemeinsam mit dem Kunden gehe ich die verschiedenen Optionen offen durch. Diese Offenheit hilft mir und wird von Kunden sehr geschätzt.

Seit 17 Jahren bin ich jetzt selbständig und weiß genau: Ich möchte selbst entscheiden und nicht mehr unter einem Chef arbeiten. Nach der Schule hatte ich im Einzelhandel gelernt und die Nachteile des Angestelltendaseins selbst erfahren. Auch aus meinem Kundenkreis weiß ich, dass viele Arbeitgeber sich viel zu viele Rechte herausnehmen: von unbezahlten Überstunden bis zu unfairer Behandlung. Für mich wäre das keine Option mehr, an dieser Ausbeutung beteilige ich mich nicht.

Mein großes Ziel für 2022: Ich will die Agentur in Oschatz bestätigen. Außerdem möchte ich das ganze Team stabilisieren, jeder hier soll ein gutes, vernünftiges Einkommen realisieren. Mir ist wichtig, dass die Strukturen gefestigt sind und wir auch in herausfordernden Zeiten selbständig funktionieren. Langfristig kann das natürlich nur gelingen, wenn wir den Vertriebsaufbau in den Fokus stellen und eine breite Nachwuchsbasis aufbauen. Das ist aktuell noch mein größter Schwachpunkt. Im neuen Jahr wird der Vertrieb deshalb eine besondere Beachtung finden.“

Tipps von erfahrenen Führungskräften für deinen Erfolg

Von Anfang an die besten Startvoraussetzungen: Der Weg in die unternehmerische Selbstständigkeit wird bei AFA mit einem umfassenden Aus- und Weiterbildungspaket begleitet. Ein wichtiges Instrument für den Erfolg dabei: die Verkäufer-Akademie. Hier geht es vorrangig um die Entwicklung zum Top-Berater, damit die Kunden in den Regionen bestmöglich aufgeklärt werden, sie Einsparungen realisieren und ihre Wünsche erfüllen können. Damit wird die Grundlage für eine nachhaltig erfolgreiche Karriere der AFA-Vertriebspartner geschaffen.

Auch dem neuen 2022er-Jahrgang bieten sich wieder beste Chancen auf eine Traumkarriere. Die Teilnehmerzahlen sind ein gutes Indiz dafür, in welchen Agenturen derzeit besonders viel Dynamik steckt. Vor allem das Büro Hannover sticht da hervor: „Dieses Jahr haben wir neun Teilnehmer aus Hannover, sieben kommen aus Rostock und vier aus Halle“, sagt Akademieleiterin Constanze Patzig. Aber egal, aus welcher Stadt die Teilnehmer kommen, sie alle können sich auf viele praxisrelevante Tipps und komprimiertes Expertenwissen freuen. „Wir bieten keine abgehobenen Theoriestunden, sondern befähigen den Nachwuchs, in Verkauf und Vertrieb schnell und nachhaltig Erfolge zu erzielen. Dabei können sich die Teilnehmer auf den Input unserer besten Führungskräfte freuen, die als Referenten ihre Erfahrungen weitergeben. Damit können wir auf eine sehr breite und umfangreiche Wissensbasis zurückgreifen und alle Schwerpunkthemen ideal besetzen“, freut sich die Akademieleiterin.

Was sagen die Teilnehmer der Verkäufer-Akademie?

Maurice Heuer (30) aus Hannover, seit Oktober 2021 bei AFA, vorher angestellt im Online-Marketing: „Ich möchte an der Verkäufer-Akademie teilnehmen, weil ich für mich und meine Agentur den größten Hebel ansetzen möchte. Das geht über den Verkauf. Ich bin Quereinsteiger und war früher im Online-Marketing. Da hatte ich mit dem Verkauf nicht viele Berührungspunkte. Die Tipps und Erfahrungen aus der Akademie kann ich gut gebrauchen. In den Beratungen mit meinen Kunden bin ich häufig noch zu produktlastig und habe den Fokus nicht auf dem Menschen. Vieles läuft über die Gefühlsschiene, der Kunde muss sich einfach wohlfühlen. Daran arbeite ich noch und versuche, die Sensibilität für bestimmte Themen und Ansätze aufzubauen. Der Weg in die Selbstständigkeit schreckt mich nicht, das war schon immer mein Traum. Mit AFA habe ich auch das perfekte Vehikel gefunden, um auf eigenen Beinen zu stehen. Ich bin mein eigener Unternehmer, kann aber trotzdem auf den Rückhalt aus der Agentur Hannover zählen. Das ist ein ideales System.“

Lisa Barth (26) aus Erfurt, seit September 2021 bei AFA, gelernte Automobilkauffrau: „Ich freue mich auf den Erfahrungsaustausch in der Verkäufer-Akademie. Ich bin erst seit September dabei, habe vorher im Autohaus gearbeitet. Der Verkauf in der Automobilbranche ist anders, weil man das Produkt zeigen kann und die Leute von vornherein interessiert sind. Das ist also viel leichter. Bei AFA geht es darum, ein Konzept zu erstellen und die Menschen zu überzeugen. Das macht die Arbeit aber vielseitiger hier. Die Tipps und das Expertenwissen aus der Akademie werde ich sicherlich schnell in der Praxis anwenden können. Ich bin ein offener Mensch und gehe gern auf Menschen zu, das ist für eine Karriere in der Finanzberatung von Vorteil. Aber ich weiß natürlich auch, dass ich noch sehr viel lernen und mich in die Produktwelt einarbeiten muss.“

Fabian Kurzmann (27)aus Fürstenwalde/Wollschläger, seit Juli 2021 bei AFA, vorher Verwaltungsfachangestellter: „Meine Führungskraft Susanne Weigt hat während ihrer Zeit in der Verkäufer-Akademie eine extreme Entwicklung durchlaufen. Und auch von unserem Agenturleiter Jerome Wollschläger habe ich bislang nur Positives dazu gehört. Deshalb ist mir klar: Ich will da auch hin und von erfahrenen Führungskräften lernen. Ich möchte wissen, wie ich mit Herausforderungen im Job besser umgehen kann und mehr Kontinuität aufbaue. Jede langjährige Führungskraft bei AFA hat schon Höhen und Tiefen in der Karriere erlebt. Ich finde es spannend zu erfahren, wie man sich aus einem Tal wieder nach oben arbeiten kann. Speziell auf die Akademieinhalte bezogen erhoffe ich mir Tipps zum Teamaufbau und der Termindichte. Da sehe ich bei mir noch viel Aufbaupotenzial. Ich arbeite daran, die Prozesse kontinuierlich abzuarbeiten, das gelingt aber noch nicht zu 100 Prozent.“

 

2022 wird ein außergewöhnliches Jahr

Die Vorstandsmitglieder Sören Patzig, Stefan Granel und Martin Ruske blicken optimistisch in die Zukunft. Ihr Jahresausblick macht Lust auf die kommenden Monate.

Sören Patzig

Mein Coaching mit Martin Pabst und Jerome Wollschläger im vergangenen Jahr war ein durchschlagender Erfolg. Die Zahlen sprechen für sich. Wir sammelten viele wertvolle Erfahrungen, die uns jetzt Impulse für die kommenden Monate geben. 2022 baue ich diese stark persona­lisierten Coachingrunden aus und begleite weitere sechs ausgewählte Führungskräfte intensiv. Ich nehme sie mit auf eine Reise mit einem gemeinsamen Ziel: die AFA-Vertriebspartner auf ein neues Level heben, das es in dieser Form vorher noch nicht gegeben hat. Denn mit der richtigen Einstellung und der Entwicklung individueller Fähigkeiten durch einen Coach sind Ziele erreichbar, die vorher undenkbar schienen. Mit den acht Teilnehmern dieser Coachingrunden peile ich ein Wachstum von 50 bis 100 Prozent in diesem Jahr an. AFA bietet das beste System, um auch in den höchsten Ebenen Wachstumsbereiche in diesen Dimensionen zu ermöglichen. Ich bin selber sehr motiviert und freue mich auf diese Herausforderung. Gelingt uns dieser Schritt, kommen wir meiner Vision von 1.500 Agenturen deutschlandweit ein großes Stück näher. Und damit wäre das auch der Beweis, dass wir das einzige System in unserer Branche und am deutschen Markt für grenzenloses Wachstum – gerade für Quereinsteiger – haben.

Stefan Granel

2022 wird aus verschiedenen Gründen ein besonderes, ein absolutes AFA-Jahr! Zunächst einmal steht das 30-jährige Jubiläum an. Aber es drängen auch gesellschaftliche Herausforderungen:

  • Die sozialen Sicherungssysteme geraten immer mehr in Schieflage.
  • Garantieprodukte in der Altersvorsorge taugen nicht mehr. AFA setzte von Anfang an auf Aktienfonds! Das hat sich als richtig erwiesen.
  • Die Inflation ist zurück! Die Deutschen sind die großen Verlierer der Zins- und Schuldenpolitik in Europa.
  • Der Wunsch nach Finanzausbildung ist groß. Wir sind die Einzigen, die diesem Wunsch umfangreich kostenfrei nachkommen.
  • Mit unserer Anlagestrategie vermeiden wir unnötige Kosten und investieren in sinnvolle Sparanlagen.

Das Resultat: echter Vermögensaufbau!

AFA kombiniert erstklassige und zeitgemäße Produkte mit einer marktführenden Beratung. So erfüllen wir die Ziele und Wünsche unserer Kunden! Deshalb blicke ich zuversichtlich ins neue Jahr. Unser unschlagbarer Angebotsmix birgt ein riesiges Wachstumspotenzial in sich.

Martin Ruske

2022 wird ein außergewöhnliches Bildungsjahr, das jungen Hauptberuflern perfekte Möglichkeiten bietet, um von Beginn an ideal durchzustarten. Dies trifft insbesondere auf die Vertriebspartner zu, die noch vor der IHK-Prüfung stehen. Denn der neue, innovativ-hochwertige Bildungsverbund mit der Barmenia kombiniert eine exzellente, moderne Ausbildung einerseits mit höchsten Karriereperspektiven andererseits. Dabei passen wir die Ausbildungsplanung perfekt und flexibel auf die persönliche und unternehmerische Entwicklung der bei uns engagierten jungen Menschen an, damit diese ihre Potentiale bestmöglich entfalten können. Dieses AFA-Karriere- und Bildungsversprechen ist damit auch eine Botschaft an die Gesellschaft: Die Jugend verdient eine Chance auf optimale Verwirklichung ihrer Lebensziele! Wir bei AFA setzen uns dafür ein – heute und auch in Zukunft.