Erfolg nach Plan: Jetzt durchstarten bei AFA mit Infothek und Checkliste

Mit dem 2. AFA-Kongress 2021 hat der Vorstandsvorsitzende Sören Patzig die Vertriebspartner der AFA AG auf einen starken Jahresendspurt eingestimmt. Neue, innovative Features für den Vertrieb und Verkauf unterstützen vor allem den Nachwuchs dabei, die Vorteile des einzigartigen Erfolgssystems voll auszuschöpfen. Denn die nachhaltige Förderung junger System-Unternehmer steht im Fokus, damit die ehrgeizigen Wachstumsziele erreicht werden.

Der berufliche Wechsel in die Finanzberatung ist die Chance auf eine Traumkarriere. Trotzdem bleiben bei vielen Neueinsteigern Fragen offen: Werde ich in der Finanz­beratung langfristig glücklich? Kann ich mich in der Branche erfolgreich etablieren? AFA beantwortet die Fragen des Nachwuchses mit einem frischen Ansatz: Über eine Checkliste können Interessierte jetzt schnell herausfinden, ob der Job zu ihnen passt. Vertiefende Informationen gibt es im Schritt danach in der AFA-Infothek.

Auf dem Kongress stellte Sören Patzig die Neuerungen im Detail vor und zeigte in einer Schritt-für-Schritt-Anleitung, wie sich interessierte Nachwuchskräfte künftig innerhalb kürzester Zeit ruhigen Gewissens für – oder gegebenenfalls auch gegen – eine Karriere als AFA-VP entscheiden können. Und wer dann als Finanzberater durchstarten möchte, bekommt mit der AFA-Infothek die stets abrufbare Rückendeckung, um schnell und sicher den Verkauf erfolgreich zu bewältigen.

Wie schnell so eine Karriere verlaufen kann, bewiesen die zahlreichen, live zugeschalteten System-Unternehmer, die auf dem Online-Kongress von ihren Erfahrungen berichtet haben. In vielen emotionsgeladenen und motivierenden Beiträgen wurde deutlich, dass AFA weitaus mehr bietet als nur ein berufliches Zuhause. Wie weit so eine Karriere reichen kann, zeigt exemplarisch die Auszeichnung für VM Andreas Grenz. Seine 25-jährige Erfolgsstory sucht seinesgleichen und ist in dieser Form wohl nur bei AFA möglich. Wer Andreas Grenz nacheifern möchte, hat mit dem Online-Kongress einen super Einstieg gefunden. Moderator und Vorstand Martin Ruske brachte es auf den Punkt: „Bei AFA können junge Menschen ihre Karriereträume verwirklichen und gleichzeitig den Menschen helfen.“

Was ist unser Job wert?

Der Finanzberater ist ein Job wie jeder andere? Falsch. Vorstand Stefan Granel hat auf dem Kongress die sozialen und gesellschaftlichen Vorteile einer nachhaltig sinnvollen Finanzberatung eindrucksvoll beschrieben. Denn angesichts leerer Rentenkassen und einer zunehmenden Staatsverschuldung nimmt die Bedeutung einer finanzstarken Altersvorsorge zu. Für Stefan Granel ist deshalb klar: „Unsere Tätigkeit ist sozial. Es geht oftmals um alles oder nichts.“

Es geht um alles oder nichts

Angesichts plötzlich auftretender Naturkatastrophen wie die Überflutungen in Ahrweiler, wo 37 Prozent der Schäden nicht versichert gewesen seien, müsse die umfangreiche Absicherung der Kunden immer im Vordergrund stehen – inklusive der Berufsunfähigkeitsversicherung. Hinsichtlich des Vermögensaufbaus setzte die AFA von Anfang an auf die aktienbasierte Fondspolice als Königsweg: „Unsere Police ist einmalig am Markt und kombiniert viele Vorteile wie größtmögliche Flexibilität und kostenfreie Zuzahlung.“

Für Stefan Granel ist deshalb wichtig, die „Menschen vor der Aufschieberitis zu bewahren und sie jetzt in den Vermögensaufbau zu bringen. 40 Millionen Haushalte brauchen Hilfe, das ist unser Auftrag. Und das macht unseren Job besonders.“

Was bringt die Zukunft für die Jugend?

Der Online-Kongress fand nur sechs Tage nach der Bundestagswahl statt. Vorstand Martin Ruske dämpfte jedoch zu hohe Erwartungen in die neue Regierung: „Die Veränderungen, die wir bräuchten, wird die Politik wieder nicht vornehmen, das Rentensystem wird voraussichtlich nicht grundlegend reformiert. Das heißt: Es gibt kaum Lösungen für junge Menschen. Anders AFA: Wir setzen uns schon lange mit den wichtigen Herausforderungen auseinander und können deshalb erstklassige Produkte genauso wie ein Karrieresystem mit Zukunft anbieten.“

Unabhängigkeit ist mir extrem wichtig

Nicole Huschke (26) aus Potsdam ist seit Juli 2020 im Hauptberuf bei AFA.  Vorher arbeitete sie in einem Autohaus. Ein Blick auf die Zeitleiste zeigt: Ihre Karriere bei der AFA AG erfolgt im Schnelldurchlauf.

Freunde und Familie trauten mir anfangs nicht zu, dass ich in dieser Branche Fuß fasse. Aber die Skepsis hat mich angespornt. Ich wollte so schnell wie möglich Erfolge erzielen und zeigen, dass ich in der Finanzbranche nicht untergehe. Heute weiß ich: Die Entscheidung für AFA und gegen meine vorherige Laufbahn im Autohaus war genau richtig.

Ich war schon immer fleißig, bewältigte früher sogar zwei Jobs gleichzeitig. Diese Einsatzbereitschaft und der Wille, sich kontinuierlich weiterzuentwickeln, machen sich auch bei AFA bezahlt. Ich stehe noch am Anfang meiner Karriere hier und weiß, dass ich noch in einer Lernphase bin. Aber ich freue mich auch darauf, dass ich ständig dazulernen und mein Wissen an mein Team weitergeben kann.

Ohne meine Führungskraft Christian Auert wäre ich wahrscheinlich nicht bei AFA gelandet. An dieser Stelle deshalb ein großes ‘Dankeschön’ an meinen Agenturleiter!  Das Team in Potsdam ist noch sehr jung und dynamisch. Die Stimmung ist entsprechend motivierend, mir macht es immer Spaß, ins Büro zu kommen. Unsere guten Umsatzergebnisse sind auch ein Ergebnis der Aufbauarbeit, die wir hier leisten. Gleichzeitig wird über die Führungskräfte und den Büroleiter darauf geachtet, dass die Qualität stimmt.

Mein Teamaufbau geht gut voran. Eher unbewusst baue ich hier ein Frauenteam auf, aber damit habe ich kein Problem. Im Gegenteil: Beruflich sollten Frauen engagierter auftreten und ihre Unabhängigkeit bewahren. Warum soll immer nur der Mann geschäftlich unterwegs sein? Wir Frauen sind in diesem Job genauso qualifiziert – und können von der freien Zeiteinteilung und den guten Verdienstmöglichkeiten profitieren.

Mir persönlich ist Unabhängigkeit extrem wichtig. In einem ‘normalen Alltagsleben’, wenn ich in einem schlecht bezahlten Angestelltenverhältnis arbeite, kann ich meine Freiheit nicht erlangen. Ich möchte mehr erreichen und mich keinen Zwängen unterwerfen. Deshalb steht für mich fest: Ein Zurück in mein vorheriges Leben als Angestellte wird es für mich nicht geben! Die Chancen und Möglichkeiten, die mir die Selbständigkeit bei AFA bietet, sind viel zu gut. Ganz ehrlich: Es wäre selten dämlich, würde ich jetzt wieder etwas anderes machen.

Die Agenturgründung ist ein großes Ziel von mir. Innerhalb der kommenden drei Jahre möchte ich ein eigenes Büro hier in der Region Potsdam / Spandau führen – und ein nachhaltig erfolgreiches Team aufbauen. Gerade für Newcomer ist es wichtig, dass die Agentur einen sicheren Rückhalt gewährt.

Aus meinem eigenen Karriereweg weiß ich, dass die Anfangszeit extrem schwer sein kann, vor allem für Branchenneulinge. Die Führungskraft muss in dieser wichtigen Karrierephase motivieren, anleiten und auch mit Verständnis reagieren. Die größte Herausforderung für mich war es, ein ‘Nein’ vom Kunden zu akzeptieren. Es fällt mir immer noch schwer, aber ich kann es jetzt besser verarbeiten und danach einfach weitermachen. Ich rate dazu, immer auf eine hohe Termindichte zu achten. Wer mehrere Kundengespräche am Tag führt, kann ein einzelnes ‘Nein’ besser verarbeiten als jemand, der nur einen Termin hat – und dieser nicht erfolgreich war.

AFA ist mein Leben, etwas anderes kann ich mir gar nicht mehr vorstellen

Als Agenturleiter in Chemnitz hat Mirko Claus in den vergangenen Jahren etliche Erfolge eingefahren, unter anderem auch den Titel ‘Bester TL der AFA’. Gemeinsam mit seinem Team peilt er jetzt neue Umsatzmarken an und nimmt den nächsten Gremien-Schritt in Angriff.

Unsere positive Denkweise haben wir auch über die Corona-Zeit beibehalten – das ist unsere große Stärke hier in Chemnitz. Es ist wichtig, sich von negativen Gedanken zu befreien, wenn man Menschen begeistern und mitreißen will. Das bedeutet auch: Das Leben darf sich nicht nur um den Job drehen. Natürlich arbeite ich viel, aber ich achte auch auf mein Privatleben, Familie, Freunde und den Sport. Mit dem Fahrradsport bin ich auf Vereinsebene vor einigen Jahren bis in die zweite Bundesliga aufgestiegen. Das merke ich mental bis heute vor allem im Job. Dadurch bin ich in der Lage mich nicht von äußeren Einflüssen ablenken zu lassen. Außerdem fahre ich gerne Motorrad, das entspannt. Man muss sich schöne Momente gönnen, um im Kopf beweglich zu bleiben.

Nach 17 Jahren AFA kann ich sagen: AFA ist mein Leben, schon sehr früh konnte ich mir nicht mehr vorstellen, noch etwas anderes zu machen. Der Zusammenhalt im Büro, in der Regionaldirektion von Marco Mende und im gesamten Unternehmen ist super. Ich habe hier meine berufliche Familie gefunden. Angefangen bei den Produkten, der Unterstützung durch den Vorstand, dem Teamgeist, bis hin zu dem familiären Miteinander – ich fühle mich einfach extrem wohl hier. Die Überzeugung, mit AFA die richtige Entscheidung getroffen zu haben, hat sich bei mir mit den Jahren noch verfestigt.

Durchhaltevermögen ist wichtig. Auch in schwierigen Situationen verliere ich nicht so schnell den Mut. Wichtig ist, sich genügend Zeit zu nehmen. Meine Entwicklung bei AFA vom Tischler zum Unternehmer konnte ich nicht über Nacht schaffen, sondern lernte über Jahre hinzu. Auch jetzt bin ich noch nicht am Ende der Reise angekommen. Genauso ist es mit dem Radsport. Begonnen habe ich in meinem 6. Lebensjahr. Aber bis sich die ersten großen Erfolge einstellten, sollten fast 16 Jahre vergehen. Erst muss man hart trainieren, dann kann man als Sieger auf dem Treppchen stehen.

Mit unserem Fokus auf den Nachwuchs geben wir vielen jungen Menschen die Möglichkeit, mehr aus ihrem Leben zu machen. Es ist heute nicht schwerer oder leichter als früher, neue Vertriebspartner zu finden. Was sich bei mir geändert hat in den vergangenen 15 Jahren, ist der Blick für neue Teammitglieder. Wir können schnell erkennen, ob jemand das Potenzial für eine HB-Karriere mitbringt oder nicht. Wenn jemand den Ehrgeiz und die Leistungsbereitschaft für diesen Job zeigt, dann bieten wir das perfekte System und eine umfassende Rückendeckung für eine erfolgreiche Karriere.

Aufgeben gibt es bei mir nicht, weder im Sport noch im Job. Auch ich musste schon etliche Rückschläge verkraften, vor allem in den Anfangsjahren mit meiner Agentur. Es gab Zeiten, da saßen wir nur zu Zweit oder zu Dritt im Büro – das waren Härtephasen, in der man Zuversicht und Initiative bewahren muss. Aber AFA schafft es immer wieder aufs Neue, die Motivation anzukurbeln. Wenn ich unsere Vorstände live auf einer Tagung oder in einer Videokonferenz erlebe, dann bin ich sofort elektrisiert. Mit Marco Mende habe ich zudem eine Führungskraft, einen Coach und einen Freund gefunden. Und mit meiner Frau Anne arbeite ich beruflich perfekt zusammen hier im Büro. Dieser Rückhalt ist Gold wert.

Mirko Claus (48), Teamleiter aus Chemnitz ist seit Dezember 2004 im Hauptberuf bei der AFA AG, vorher war er Bau- und Möbeltischler.

„Ich fühle mich wohl und arbeite gern im Büro Magdeburg“

Im Rahmen eines FSJ kümmerte sich Cassandra Klassen um behinderte Kinder und wollte in diesem Bereich ursprünglich beruflich durchstarten. Die miesen Gehaltsaussichten schreckten sie jedoch ab: Mit 1.200 Euro monatlich hätte sie sich niemals ihre Träume erfüllen können. Gegen den Widerstand ihrer Mutter startete sie 2017 deshalb eine nebenberufliche Tätigkeit bei der AFA AG und fand Gefallen am Beruf der Finanzberaterin. Seit rund vier Jahren ist sie jetzt hauptberuflich im Team von Nino Paco Zimmermann in Magdeburg tätig – und hat sich 2021 in den Verkäuferrankings nach oben gekämpft. Warum sie sich für AFA entschieden hat, und warum auch ihre Mutter heute voll hinter der Entscheidung steht, erzählt sie hier:

Warum AFA…

… weil ich mehr verdienen wollte

Ich hatte nie den Anspruch, das ganz große Geld zu verdienen. Aber in meinem alten Job lag ich bei 1.200 Euro – und das ohne Chancen auf große Gehaltssprünge in der Zukunft. Das ist definitiv zu wenig, da hätte ich für immer bei meiner Mutter wohnen bleiben müssen.

… weil AFA wie eine große Familie ist

Das Miteinander und der Umgang im Büro und in der ganzen VM Andreas Grenz ist etwas ganz Besonderes. Ich fühle mich einfach wohl hier und möchte gar nicht woanders arbeiten. Auch Neueinsteiger werden nicht abgekanzelt oder übergangen bei Fragen. Aus dem Berufsleben in meinem Freundeskreis kenne ich ganz andere Geschichten, da verhalten sich die Führungskräfte arrogant oder herablassend, das habe ich hier noch nie erlebt.

… weil ich anderen Menschen helfen will

Beruflich war ich schon immer auf der sozialen Schiene, habe früher behinderte Kinder betreut und auch ehrenamtlich im Altenheim gearbeitet. Ich möchte mich einbringen und Menschen einen Mehrwert bieten. Hier bei AFA kann ich einen Unterschied machen, ich kann Menschen dazu anleiten, dass sie ihre Ziele erreichen und finanziell unabhängig werden. Mein Wunsch für die Zukunft: Heute einem jungen Kunden bei der Immobilienfinanzierung helfen – und dann in 20 Jahren mit ihm einen Kaffee in seinem Haus trinken. J

… weil ich mich weiterbilden will

Lebenslanges Lernen gehört heutzutage dazu, und bei AFA wird die kontinuierliche Unterstützung ernst genommen – angefangen bei der Verkäufer-Akademie über Seminare, Schulungen und Coachings bis zur Agenturleiter-Akademie. Ich freue mich auf die vielen Möglichkeiten und weiß: Selbst, wenn man 20 Jahre dabei ist, kann man immer noch dazulernen.

… weil AFA hinter mir steht

Anfang des Jahres hatte ich einen schweren Autounfall. Kurzfristig stellte ich alles in Frage und war mir nicht sicher, was ich künftig machen möchte. AFA fing mich aber wieder auf und unterstützte mich gemeinsam mit meiner Führungskraft Nino Zimmermann. Das tat gut – und gab mir auch wieder den klaren Fokus.

2. AFA Kongress Online

In ganz Deutschland waren heute alle AFA Agenturen live zugeschaltet und erlebten den 2. AFA Online Kongress. Neben Motivation, Erfolgen, Reisen und Entwicklungschancen mit den Akademien ging es auch um die Frage: Was macht unseren Job so besonders? AFA ist ein Leben mal ganz anders! Und das Beste: Wir helfen mit unserer Arbeit anderen Menschen. Als Highlight stellte AFA Gründer Sören Patzig am Endes des Kongresses die neue AFA Infothek vor. Ein weiterer Meilenstein in der außergewöhnlichen Erfolgsgeschichte der AFA AG!