AFA Kongress 2020 in Berlin

Unter strenger Einhaltung der Corona-Auflagen und eines speziellen Hygienekonzeptes fand heute der AFA Kongress 2020 im größten Kongress-Center Europas, dem Berliner Estrel Hotel statt. Die AFA Agenturen in ganz Deutschland durften exakt 970 Teilnehmer für diese außergewöhnliche Veranstaltung nominieren. Zusammen mit 29 Personen, die den AFA Kongress begleitet haben, waren insgesamt 999 Teilnehmer in einem Saal, der sonst 4.000 Personen fasst. Insgesamt durften laut Corona-Richtlinien 1.000 Teilnehmer in dem Saal sein. Das Schönste: Alle hielten sich an die Vorgaben, denn schließlich stand der Erfolg im Mittelpunkt.

Trotz der eingehaltenen Abstände war die Veranstaltung voller Emotionen und Teamspirit. Außerdem gab es tolle Erfolgstories und Auszeichnungen sowie Ehrungen für AFA-System-Unternehmer. Am Ende stellte der Gründer und Vorstandsvorsitzende der AFA AG, Sören Patzig, eine ganz besondere Innovation vor. Seine Prozessoptimierung wird garantiert für jede Menge Motivation und unglaubliches Wachstum bei AFA sorgen! Was für ein außergewöhnlicher Tag!

 

Tobias Preiß‘ Agentur mit Gütesiegel ausgezeichnet

Gute Beratung und erstklassiger Service zahlen sich aus. Immer mehr Menschen orientieren sich an Rezensionen im Internet. Wer mit Top-Noten vertreten ist, kann seinen Umsatz deutlich steigern. Direktor Tobias Preiß achtet seit Jahren darauf, von seinen Kunden im Netz positiv bewertet zu werden. Mit seiner Agentur Berlin 25 hat er jetzt sogar ein Gütesiegel von WhoFinance erhalten.

In den Google-Rankings werden die AFA-Agenturen durchschnittlich mit exzellenten Bewertungen ausgezeichnet (siehe Tabelle). Ein Beleg für die durchgängig hohe Beratungs- und Ausbildungsqualität in den Büros. Neben der Durchschnittsbewertung ist auch die Anzahl der abgegebenen Stimmen ein wichtiges Kriterium.

Anders als beim Google-Ranking, wo jeder Internetnutzer eine Bewertung veröffentlichen kann, durchlaufen die abgegebenen Stimmen auf der Seite WhoFinance eine Kontrolle. Jede einzelne Rezension wird auf Plausibilität und Authentizität überprüft. Diese Qualität hat ihren Preis: Finanzberater, die sich dort neu anmelden, müssen monatlich 22 Euro zahlen. Warum sich die Ausgaben lohnen können, erklärt Tobias hier:

„Ich liege jetzt bei rund 100 abgegebenen Bewertungen bei WhoFinance und gehöre zu den am besten bewerteten Finanzberatern in Berlin. Damit bekomme ich ein Gütesiegel und darf mit dieser Auszeichnung auch werben. Außerdem bin ich bei WhoFinance gelistet und werde im Internet leichter gefunden mit den positiven Bewertungen. Auf Wunsch gibt es weiterführende Marketing-Möglichkeiten, die allerdings mit Kosten verbunden sind. Weil WhoFinance aber mit dem Verbraucher-Magazin Guter Rat kooperiert, kann dies nützlich sein. Ich zum Beispiel bekomme künftig pro Quartal 200 Ausgaben eines personalisierten Magazins mit meinem Foto auf dem Titel. JMein Tipp: WhoFinance lohnt sich nicht für jeden. Aber wer in dieser Branche seine Zukunft sieht und auf dem Level des TL ist, kann davon profitieren. Außerdem ist es wichtig, seine Kunden immer wieder aufzufordern, eine gute Bewertung im Internet abzugeben.“

Top-Noten: Von fünf möglichen Punkten erzielen viele AFA-Berater die volle Punktzahl.

Über 1200 Kunden haben die System-Unternehmer der AFA AG bereits bewertet. Möchten Sie  Erfahrungsberichte von Kunden lesen?

 

Wir erschließen jetzt eine größere Zielgruppe

In Berlin hat Direktor Sascha Neumann mit seiner Agentur in den vergangenen 16 Jahren einen extrem großen Kundenstamm aufgebaut. Die Online-Kunden­veranstaltung vereinfacht die regionale Expansion deutlich.

„Einfach klasse, was AFA da auf die Beine gestellt hat, und dass wir auch in diesen Zeiten so viele Menschen erreichen. Gerade in der aktuellen Situation ist es wichtig, den Menschen Alternativen und Lösungswege aufzuzeigen. Stefans Part auf diesem Event war ganz stark: Denn trotz Corona dürfen wir nicht das Gesamtbild aus den Augen verlieren. Stefan wies zurecht darauf hin, dass schon vor dem Lockdown die Menschen in Deutschland vor enormen wirtschaftlichen Herausforderungen standen. Es geht nicht darum, Panik zu schüren, aber man muss begreifen: Corona ist nur ein kleiner Teil der Gesamtproblematik.

Das Feedback von meinen Kunden war positiv. Die Aufmachung, das Format und natürlich die Inhalte sind sehr gut angekommen. Natürlich wünschen sich viele Menschen eine ‘normale‘ Präsenzveranstaltung mit persönlicher Interaktion, aber das ist zur Zeit nicht ohne weiteres möglich. Insofern ist die Zoom-Lösung jetzt ideal – und wir werden das auch in Zukunft noch weiter nutzen und ausbauen, ohne den persönlichen Beraterkontakt zu vernachlässigen. Positiv ist, dass wir über die Video-Konferenz mehr Menschen von außerhalb erreichen können. Wir sind nicht länger regional begrenzt, sondern können uns eine viel größere Zielgruppe erschließen.

Sascha Neumann (41), Direktor aus Berlin , seit 2004 im Hauptberuf bei der AFA AG, vorher Fachverkäufer für Wurst- und Fleischwaren

In der Niedrigzinsphase muss man Alternativen finden

Die Online-Kundenveranstaltungen der AFA werden auch vom Fachpublikum begeistert aufgenommen. Auf Einladung von Sascha Neumann nahm unter anderem auch eine Bankangestellte mit mehr als 20 Jahren Berufserfahrung an dem Event teil. Im Gespräch mit der AFAnews erklärt die Bankkauffrau aus Brandenburg, warum sie an dem AFA-Event teilgenommen hat und welche Informationen sie so von ihrem Arbeitgeber nicht bekommt.

„Fachlich war der Vortrag sehr fundiert, trotzdem aber auch sehr lebendig rübergebracht. Was mir auch gut gefiel: AFA hat sich bei der Kundenveranstaltung nicht zu stark auf die Corona-Krise konzentriert, sondern stattdessen Hintergründe und tieferliegende Probleme erläutert. Es ist der Blick über den Tellerrand, der mir wichtig ist. Denn damit man wirklich einen Überblick behält und die besten Vorsorge-Lösungen für die eigene Situation erhält, muss man auch einen anderen Blickwinkel wagen. Das ist AFA hier gelungen. Übrigens waren auch meine beiden Söhne – die als Studenten ebenfalls in der Fachrichtung Finanz- bzw. Bankwesen unterwegs sind – von der Online-Kundenveranstaltung sehr überzeugt. Gerade in der aktuellen Niedrigzinsphase ist es wichtig, sich über Alternativen Gedanken zu machen und die Altverträge genau zu studieren: Sind die alten Anlageformate noch zeitgemäß, oder lohnt sich vielleicht eine Umschichtung? Als Kunde ist man schnell geneigt, aus Bequemlichkeit Altverträge weiterlaufen zu lassen, obwohl diese nicht mehr optimal passen.

Zum Format der Online-Kundenveranstaltung kann ich nur sagen, dass AFA die Möglichkeiten bestmöglich genutzt hat. Nur zwei Tage vorher hatte ich beruflich an einer Online-Schulungsmaßnahme in der Bank teilgenommen – und das war nicht so elegant gelöst. Das AFA-Event war viel kurzweiliger und besser verständlich. Wichtig ist bei diesen Veranstaltungen, die Teilnehmer zeitlich und inhaltlich nicht zu überfordern. Gleichzeitig muss der Inhalt relevant sein. Das ist eine Gratwanderung, die AFA hier geschafft hat. Ich würde auch an einer weiteren Online-Kundenveranstaltung teilnehmen – muss aber ehrlich zugeben: Der persönliche Kontakt ist mir immer noch am liebsten. Aber angesichts der aktuellen Umstände wurde hier das Beste aus den Möglichkeiten gemacht.“

Karriere auf der Überholspur

Für Berufseinsteiger bietet die AFA AG das perfekte System, um schnell und reibungslos eine erfolgreiche Karriere als Finanzberater zu starten. Auch die gesetzlichen Vorgaben können dank des AFA-Systems schnell abgehakt werden. Denn Newcomer haben die Wahl: Für den Erwerb des rechtlich vorgeschriebenen Sachkundenachweises ‘Fachmann/frau für Versicherungsvermittlung (IHK)‘ können sie entweder einen schnellen Online-Kurs belegen oder die bewährte Präsenzveranstaltung. Wir haben Vorstand Martin Ruske gebeten, die Unterschiede zu benennen und eine Empfehlung abzugeben, für wen sich welches Angebot eignet.

Herr Ruske, wie konnte AFA in den letzten Monaten die IHK-Ausbildung aufrechterhalten und Vertriebspartner effektiv auf die anstehenden Prüfungen vorbereiten?

Sicherlich waren die letzten Corona-Monate auch für den Ausbildungsbereich eine große Herausforderung, aus der wir aber gestärkt hervor gegangen sind. Hier bewährte sich einmal mehr die flexible AFA-Ausbildungsplanung, die ja grundsätzlich auf Vertriebsbelange und individuelle Planungen Rücksicht nimmt. So auch in der ‘heißen Corona-Phase’, in welcher Ausbildungsveranstaltungen dieser Größe gesetzlich untersagt waren. Hier war es uns möglich, bei den Präsenzkursen den Ausbildungsplan für zwei Monate auszusetzen, Blöcke zu verschieben und dann ab Juni wieder durchzustarten. Noch besser hatten es natürlich die Teilnehmer unseres neuen Online-Kurses, der im Februar startete: Hier fanden die Schulungen durchgehend in Form von Webinaren statt, und daher mussten keine Kurse ausfallen, so dass die Prüfung bereits im Juli realisiert werden konnten.

Hat sich das Konzept der Online-Schulung in Kooperation mit der Nürnberger bewährt und wie geht es weiter?

Auf jeden Fall werden wir den Online-Kurs wiederholen und die Kapazitäten kontinuierlich erhöhen, voraussichtlich schon ab Oktober. Die Vorteile liegen (auch ohne Corona) auf der Hand: Der Kurs dauert nur knapp vier Monate und die Teilnehmer können (mal abgesehen von der Einführungsveranstaltung und Prüfungsvorbereitung bzw. Generalprobe) die gesamte Schulung am eigenen Bildschirm absolvieren. Bequemer und moderner geht es kaum. Deshalb wollen wir das fördern und ausbauen! Gleichzeitig hat unsere Analyse aber auch gezeigt, dass der Online-Kurs nicht für jeden System-Unternehmer die Ideallösung ist: Hier ist ein hohes Maß an Selbststudium zu Hause und Eigendisziplin gefordert. Wer hingegen mehr das Lernen in der Gruppe und den direkten Kontakt mit dem Trainer benötigt, sollte sich eher für die herkömmlichen Präsenzkurse entscheiden. Deshalb werden wir beide Formate weiter anbieten, um für unsere Auszubildenden auch individuelle Konzepte anbieten zu können.

Ein Interview mit Fritz Rauschenbach (19) aus Rostock, seit April 2020 im Hauptberuf, vorher Biologiestudent

Fritz, du hast dich bewusst für den Online-Kurs entschieden. Warum?

Schon im Februar, also bevor die Corona-Beschränkungen in Kraft traten, habe ich mich für die Online-Variante entschieden. Der entscheidende Faktor war für mich die Zeitersparnis. Sofern alles glatt läuft, ist die IHK-Prüfung innerhalb von vier Monaten bestanden. Außerdem entfallen die zeit- und reiseintensiven Präsenzveranstaltungen. Stattdessen musste ich mich nur donnerstags in eine Video-Konferenz einwählen. Auf die leichte Schulter sollte man den Online-Kurs aber nicht nehmen, im Gegenteil: Die Prüfung ist anspruchsvoll, und ohne Lernen geht es nicht. Mir persönlich fällt es leicht, mich zu Hause am Abend vor die Bücher zu setzen und Hausaufgaben zu erledigen. Aber wer die Selbstdisziplin nicht aufbringt oder keine Lust dazu hat, sollte vielleicht besser einen Präsenzkurs besuchen. Ein positiver Aspekt noch zum Online-Kurs: Die Betreuung war super. Bei Fachfragen oder Unsicherheiten gab es immer einen Ansprechpartner, der entweder per Mail oder sogar per Telefon erreichbar war. Sowieso empfand ich die Trainer als freundlich und hilfsbereit. Unterm Strich bin ich froh, dass ich mich für die ‘schnelle‘ Variante entschieden habe und freue mich jetzt auf die nächsten Aufgaben bei AFA.

 

Antwort auf die Krise: die AFA Ausbildungsoffensive!

Vor allem in unruhigen Zeiten benötigen Berufsstarter einen verlässlichen Partner an ihrer Seite. Gut, dass AFA für 2020 sein Ausbildungskonzept noch weiter optimiert und ausgebaut hat. Auszubildende erhalten damit ein stabiles Fundament für eine nachhaltig erfolgreiche Karriere.

Allein in diesem Jahr führt die AFA AG sechs Präsenzausbildungskurse an verschiedenen Standorten durch. Zusätzlich werden – je nach Bedarf – weitere Kapa­zitäten eingeplant, auch weil angesichts der Corona-Unterberechnungen derzeit nicht alle Schulungen im laufenden Quartal durchgeführt werden können. Klar ist schon jetzt: Die unterbrochenen Kurse werden nach Beendigung der Kontaktverbote umgehend wieder fortgesetzt.

Gleichzeitig startete die AFA AG bereits im Februar 2020 ein völlig neuartiges Format mit dem ‘Online-IHK-Ausbildungskurs’ in Kooperation mit der Nürnberger Versicherung. Hierbei erlangen die Kursteilnehmer über wöchentliche Onlineschulungen am Bildschirm und Selbstlernphasen mit Hausaufgaben bereits nach vier Monaten die Reife für die mündliche und schriftliche IHK-Prüfung. Auch hier richtet sich AFA darauf ein, diese Online-Kurse weiter und verstärkt nach Bedarf in der Zukunft durchzuführen.

Mit dem Mix aus Online- und Offline-Schulung kann die AFA AG flexibel auf mögliche Kontaktsperren reagieren und seinem Nachwuchs beste Chancen bieten. Dies ist vor allem angesichts der steigenden Nachfrage wichtig, weiß Vorstand Martin Ruske:

„Während bundesweit die Anzahl von Versicherungsvermittlern immer weiter zurück geht und das Durchschnittsalter der bleibenden Vertreter ständig zunimmt, entdecken immer mehr junge Menschen das Berufsbild des AFA-System-Unternehmers für sich. Eine ständige zunehmende Anzahl von Interessenten will dabei zunächst als Datenerfasser die Branche und die Plattform AFA kennenlernen, um dann möglichst schnell hauptberuflich durchzustarten.

Kein Wunder: Die Chancen für eine außergewöhnliche Karriere sind gerade jetzt sehr gut, weil Millionen Verbraucher in Deutschland dringenden Beratungs-, Optimierungs- und Vorsorgebedarf haben (insbesondere in der Krise und dem Neuanfang danach) und wir viele hoch-qualifizierte Berater vor dem Hintergrund des allgemeinen Fachkräftemangels benötigen. Damit wirklich alle jungen neuen Nachwuchsbewerber ihren Erfolgsweg im Unternehmen schnell beginnen und einen der begehrten Ausbildungsplätze für den IHK-Kurs ‘Fachmann / Fachfrau für Versicherungsvermittlung‘ erhalten, hat AFA organisatorisch kräftig aufgestockt und das gesamte Kursangebot noch einmal deutlich verbessert.“