Agenturen allein gegründet – gemeinsam aufgebaut

Im Agenturleiter-Coaching begleiten Akademiechefin Constanze Patzig, Unternehmensgründer Sören Patzig und Führungskraft Frank Schulz dieses Jahr sieben AFA-Talente bei den ersten Schritten mit der eigenen Agentur. Auch beim Präsenz-Termin gab es wieder regen Austausch!

Die sieben Teilnehmer des Agenturleiter-Coachings haben alle dieses Jahr den Sprung in die eigene Agentur gewagt. Klar, dass die Gruppe gerade bis über beide Ohren in Arbeit steckt. Da ist es eine willkommene Abwechslung, beim Agenturleiter-Coaching den Kopf frei vom Tagesgeschäft zu bekommen und mit professioneller Unterstützung das erste Halbjahr zu analysieren. Mit dabei: Unternehmensgründer Sören Patzig, der den Teilnehmern dank jahrzehntelanger Erfahrung mit jeder Menge Know-how zur Seite stehen konnte.

Doch nicht nur die Situation der Teilnehmer hat sich in diesem Jahr verändert, sondern auch die von Millionen von Haushalten in Deutschland. Der Grund: Die hohe Inflation führt dazu, dass Menschen sich weniger leisten können. Umso wichtiger war es da, die Coaching-Teilnehmer mit genau darauf abgestimmten Inhalten auf die aktuelle Situation einzustellen.

Gut zu wissen für die Teilnehmer: Nach dem Coaching ist vor dem Coaching! Denn auch den Rest des Jahres stehen Sören Patzig, Constanze Patzig und Frank Schulz den Gründern bei wöchentlichen Online-Terminen mit Rat und Tat zur Seite!

Steven, du hast gerade in Lübeck deine eigene Agentur eröffnet – wie hat dir das Agenturleiter-Coaching dabei geholfen? Und wie gefällt dir eigentlich Lübeck?

Das Agenturleiter-Coaching ist für mich eine wichtige Stütze, um den Aufbau meiner eigenen Agentur voranzutreiben. Besonders hilfreich für mich waren die Module darüber, wie man Leute in den aktuellen Zeiten noch besser ansprechen kann – da habe ich einiges gelernt. Gleichzeitig kann ich auch aus dem Austausch mit den anderen Gründern jede Menge Wissen ziehen. Die Atmosphäre in unserer Gruppe ist sehr offen, jeder spricht ehrlich darüber, was gut läuft und wo noch Verbesserungsbedarf besteht. Man kann also wirklich ansprechen, was einen beschäftigt und bekommt von jedem einen guten Ratschlag. Klar, viele stehen ja vor den gleichen Herausforderungen! Unsere Gruppe ist mittlerweile so eingeschworen, dass wir auch außerhalb der Coachings Kontakt haben!

In Lübeck fühle ich mich sehr wohl, obwohl ich erst Anfang des Jahres hergezogen bin. Ich komme ursprünglich aus Stralsund und bin sehr heimatverbunden – der Blick aus meinem Büro in Lübeck aufs Wasser fühlt sich also richtig vertraut an.

Steven Kramer (26) aus Lübeck Kramer, seit Oktober 2019 im Hauptberuf, vorher gelernter Gleisbauer

 

Neues aus der AFA-Akademie

Bei der Verkäufer-Akademie treffen die Teilnehmer auf eine Mischung aus fachlichem Input, echten Emotionen und motivierendem Wettbewerb. Apropos Wettbewerb: Für die Gewinner winken wie jedes Jahr attraktive Preise.

Die Verkäufer-Akademie hat ein wichtiges Ziel: Die AFA-Verkäufer zu den Besten auf dem Markt zu machen. Damit das gelingt, hat sich Akademie­leiterin Constanze Patzig nicht nur einiges aus­gedacht, sondern auch tatkräftige Unterstützung mit an Bord geholt. So konnten bei der Verkäufer-Akademie im Mai mit Henrik Malwitz, David Skarbata, Sören Demuth und Martin Pabst vier absolute Profis als Referenten gewonnen werden. Und diese vier wussten, wovon sie sprechen: So referierte jeder von ihnen zu seinem Spezialgebiet – und die Teilnehmer hatten die Gelegenheit, die Geschichten über persönliche Learnings, Erfolge und auch Misserfolge ganz nah mitzuerleben. Spannung pur für alle Anwesenden! Inhaltlich ging es dieses Mal vor allem um das Thema ‚Geldanlage für die Altersvorsorge‘, aber auch Bereiche wie die Grundabsicherung sowie die Berufsunfähigkeitsversicherung wurden besprochen. Dabei wurde immer wieder hervorgehoben, dass Kunden der AFA die Produkte nicht nur günstiger erhalten, sondern auch inklusive höherem Leistungsumfang.

Yannick Kähl (30) aus Kiel war vorher Messtechniker für Leckageortung

Yannick, du hast vor deiner Zeit bei der AFA als Messtechniker für Leckageortung gearbeitet. Deine Aufgabe war es zum Beispiel, bei einem Rohrbruch das versteckte Leck zu suchen. Jetzt hast du dich für die AFA entschieden – wonach suchst du hier?

„Ich bin zur AFA gewechselt, weil ich auf der Suche nach einem Beruf war, in dem es einerseits Aufstiegschancen gibt und wo ich andererseits die Möglichkeit habe, mein eigener Chef zu sein. Beides habe ich hier gefunden! Die Verkäufer-Akademie hilft mir jetzt, noch schneller voranzukommen. Ein wichtiger Akademie-Inhalt war für mich, dass man den Kunden im Gespräch nicht mit zu vielen Details überfordern sollte. Stattdessen geht es darum, die Wünsche und Ziele der Kunden über Fragen herauszufinden – der Rest kommt dann von alleine. Es war ein echter Aha-Effekt für mich, als ich gemerkt, habe, dass genau diese Vorgehensweise mich vor fünf Jahren zum zufriedenen AFA-Kunden gemacht hat! Ehrlich gesagt kann ich mich in der Verkäuferakademie gar nicht vor Aha-Effekten retten, deshalb schreibe ich auch immer mit. Beim letzten Mal waren es 15 Seiten.“

John Gutschmidt (32) aus Neubrandenburg war vorher medizinisch techn. Laborant in der Pathologie

John, du nimmst die hochwertige Beratung sehr ernst und willst deinen Kunden Vorteile bringen. Wie hilft dir die Akademie dabei?

„Die Verkäufer-Akademie hilft mir auf mehreren Ebenen. Zunächst einmal bekommen wir Fachinformationen vermittelt. Zum Beispiel habe ich Kenntnisse gewonnen über Sachversicherungen, Berufsunfähigkeitsversicherungen oder Dienstunfähigkeitsversicherungen. Das ist das Rüstzeug, um beim Kunden umfassend beraten zu können. Die Akademie geht aber weiter, weil wir über die Referenten auch fachübergreifend sehr viel mitbekommen und zudem noch der Austausch zwischen den Teilnehmern gefördert wird. Ich bekomme mit, wie die anderen mit Kunden umgehen und Anfragen bearbeiten. Das Gesamtpaket macht die Akademie so wertvoll. Für mich war von Anfang an klar: Nur wenn ich meine Kunden vernünftig aufkläre, kann ich das hier durchziehen. Ich muss wissen, dass ich meinem Gegenüber etwas Gutes tue und ihm das beste Angebot für seine jeweilige Situation zusammenstelle. Erst wenn das geklärt ist, kommen die anderen Aspekte zur Geltung: Die finanzielle Entlohnung für mich und eine gute Work-Life-Balance.“

 

Selbstbewusst die Karriere vorantreiben

Es war ein sensationeller Auftakt, mit dem das Female Empowerment Program im ersten Quartal gestartet ist. Die Teilnehmerinnen sind sich einig: Dieses neue Format unterstützt bei der Vernetzung und hilft den Frauen, ihr Potenzial noch besser auszuspielen. Denn in kaum einem anderen Job lassen sich Karriere und Familie so gut verbinden wie hier.

Mit dem Female Empowerment Program haben Akademieleiterin Constanze Patzig und Regionaldirektorin Wenke Patzig ein starkes und vor allem zukunftsträchtiges neues Format entwickelt. Für Constanze Patzig ist klar: „Wir stärken uns gegenseitig und möchten den Frauen bei AFA die Möglichkeit geben, sich noch besser einzubringen. Das erste Treffen in Berlin hat bereits alle Erwartungen übertroffen.“ In einer reinen Frauenrunde wurde offen über Herausforderungen und Schwierigkeiten diskutiert, wobei in den Gruppenworkshops lösungsorientiert gearbeitet wurde: „Wir suchen nach Möglichkeiten und sehen die Chance der Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Die ersten Schritte waren schon sehr positiv, diese Dynamik behalten wir bei und bleiben in einem kontinuierlichen Austausch. Denn ein Blick in das Berufsleben außerhalb AFAs zeigt, warum unsere Arbeit hier so wichtig ist: Frauen in Deutschland verdienen weniger und erhalten 49 Prozent weniger Rente. Wir arbeiten an einer gerechten Verteilung.“

Emely, was bringt dir der regelmäßige Austausch inklusive Teams-Meetings mit anderen Frauen bei AFA?

In der Frauengruppe werden wir anders wahrgenommen und gewinnen einen neuen Blickwinkel auf uns selbst. Diese erweiterte Perspektive hilft, vor allem in Kombination mit dem Erfahrungsaustausch und den vielen Anregungen. Wir treiben uns gegenseitig an. Nicht immer können Frauen die Leitsätze der Männer 1:1 umsetzen. Deshalb sind die Gespräche untereinander wichtig, damit wir unser Potenzial voll ausspielen, auch um Karriere und Familie erfolgreich zu verbinden. Bei AFA werde ich als Frau gefördert, kann hier unternehmerische Ziele verfolgen und gleichzeitig anderen Frauen über meine Beratertätigkeit helfen. Eine langfristig erfolgreiche Karriere gelingt aber nur mit guter Planung, weil ich auch Zeiten wie Schwangerschaft und Mutterschaft einkalkulieren muss. Deshalb ist es wichtig, frühzeitig ein gutes Team aufzubauen.

Emely Ebert (25) aus Oschatz, seit April 2021 im Hauptberuf, vorher Kauffrau für Spedition und Logistikdienstleistung

Kathrin, du hast 20 Jahre Erfahrung als VP, wie siehst du als langjährige FK dieses Format?

Das war Motivation pur. Und mir wurde bewusst, wie viele großartige Frauen hier bei AFA arbeiten. Es kristallisierte sich schnell heraus, dass Frauen mit ihren Charaktermerkmalen und Wesenszügen viele Vorteile mitbringen für die Arbeit in dieser Branche. Das müssen wir künftig stärker betonen und diese Erkenntnisse teilen. Denn es ist wichtig, dass mehr Frauen berufliche Anerkennung bekommen und nicht nur ihre Arbeit am Herd gesehen wird! Gerade die Zeit der Corona-Kontaktbeschränkungen war für viele Frauen extrem schwierig, weil sie in der Kinderbetreuung stärker involviert waren als ihre Partner. Deshalb ist der Zeitpunkt vom Female Empowerment Program auch ideal jetzt – zudem haben wir mit Constanze und Wenke zwei Mega-Persönlichkeiten, die vorleben, was Frauen erreichen können und wie wir berufliche Ziele und Familie ideal verbinden können.

Kathrin Lorenz (42) aus Bernau, seit Februar 1999 im Hauptberuf, vorher Rechtsanwaltsfachangestellte

Susanne, wie hast du die Auftakt-Veranstaltung erlebt, was wünscht du dir weiterhin für diese Treffen?

Ich bin mit der Erwartung angetreten, die anderen Vertriebspartnerinnen bei AFA besser kennenzulernen und in einen gegenseitigen Austausch zu treten. Das hat auf jeden Fall geklappt.J Mehr noch: Mich überraschte, wie viel Power in den anderen Frauen steckt. Das stärkt auch mein Selbstvertrauen, es macht Mut, sich unternehmerisch noch weiter zu entfalten. Obwohl wir noch ganz am Anfang stehen, ist die Unterstützung schon deutlich sichtbar und bereichernd. Die regelmäßigen Meetings sollten unbedingt weitergeführt werden. Natürlich werde ich von den Jungs im Büro Fürstenwalde auch weiterhin toll unterstützt, die Begleitung in einer reinen Frauenrunde ist aber eine super Ergänzung dazu, die mir hilft, Zweifel aus dem Weg zu räumen.

Susanne Weigt (26) aus Fürstenwalde, seit Juli 2019 im Hauptberuf, gelernte zahnmedizinische Fachangestellte

Qualitäts-Ausbildung der Führungskräfte von morgen

Junge Gründer, die sich den Traum vom eigenen Büro erfüllen möchten, bekommen bei der AFA AG eine besondere Unterstützung: Die Agenturleiter-Akademie gibt Nachwuchstalenten den nötigen Rückhalt, um ihr unternehmerisches Potenzial voll zu entfalten.

In den vergangenen Jahren hat sich die Agenturleiter-Akademie als Karrieresprungbrett und AFA-Eliteschule etabliert. Auch der diesjährige Jahrgang will seine Chance nutzen und in den kommenden Monaten mit besonderen Leistungen glänzen, auch dank der engen Begleitung von Unternehmensgründer Sören Patzig.

Seit der intensiven Auftaktrunde im Januar bleiben Akademieleiterin Constanze Patzig und Frank Schulz in einem engen Austausch mit den Teilnehmern: „Wir treffen uns regelmäßig virtuell zweimal die Woche und besprechen in Teams-Meetings unter anderem die Potenziale, die Ausrichtung und die Aktivitäten für die kommenden drei Tage. Der intensive Austausch und die Hilfestellung untereinander sind super!“, so Constanze Patzig.

Die Schwerpunkte im ersten Quartal lagen vornehmlich auf einer gesteigerten Termindichte anhand des Potentialblattes, um die Haushalte aufzuklären und  Prozessarbeit nach dem Start-up-Meeting. Denn über diese Wege können neue Kontakte geknüpft werden, um so das eigene Team zu vergrößern und noch mehr Menschen die Chancen des AFA-Systems aufzuzeigen.