Bei AFA bin ich selbst für mein Einkommen verantwortlich

Nach der Schule und einem Berufsfindungsjahr startete Yannick Kähl eine Lehre als Anlagenmechaniker für Sanitär und Heizung. Trotz einer mündlichen Zusage und der bestandenen Prüfung wurde er nach der Ausbildung jedoch nicht übernommen und begann deshalb mit einem fachbezogenem Abitur. Nebenbei jobbte er noch als Hausmeister, um ein wenig Geld zu verdienen. Über einen Freund vom Fußball lernte er AFA kennen und war anfangs ‘super skeptisch’. Nach einer längeren Prüfphase überzeugte sich Yannick schließlich von AFA und wurde 2017 erst Kunde und dann auch Nebenberufler, um sein Einkommen aufzubessern. Kurz danach eröffnete sich jedoch wieder eine Möglichkeit in seinem Lehrberuf als Leckorter. Auf der Suche nach Wasserschäden in Schleswig-Holstein, verlor er AFA aus dem Fokus. Erst als er sich für seine Hausfinanzierung wieder mit Enno Schmidt in Kiel in Verbindung setzte, fing er Ende 2020 wieder als Nebenberufler an zu arbeiten. Und dann ging es richtig los, in kürzester Zeit fiel die 30-Euro-Stufe, jetzt will er Hauptberufler werden. Was ihn überzeugt hat, erzählt er hier:

Warum AFA…

… weil ich den Haken nicht gefunden habe

Ich bin vom Typ her skeptisch und konnte anfangs gar nicht glauben, warum AFA sich von anderen Mitbewerbern positiv unterscheiden sollte. Also guckte ich mir alles ganz genau an und fragte auch Freunde und Verwandte. Aber: Den berühmten Haken konnte ich hier nicht finden. Alles hat Hand und Fuß. Also bin ich erst Kunde geworden – und stieg danach als Nebenberufler ein.

… weil das Leben mehr zu bieten hat

Als Enno Schmidt und Steffi Güldenpfennig aus dem AFA-Büro Kiel sich um meine Hausfinanzierung kümmerten, wurde mir klar: Das ist ein super Job, und es ist ein Job, der extrem viele Chancen bietet. Als Leckorter verdiente ich zwar ordentlich, hätte aber niemals alle meine Träume erfüllen können.

… weil ich Bock drauf habe

Früher hätte ich mir nie träumen lassen, mich aus dem Handwerk zu lösen und täglich einen Anzug zu tragen. Ich war nie ein Büroarbeiter. Aber irgendwann hat sich bei mir ein Schalter umgelegt, und jetzt habe ich richtig Bock drauf, mich in die Themen Versicherung und Geldanlage einzuarbeiten.

… weil ich aus dem Teamsport komme

Ich habe Fußball gespielt, führte die Mannschaft als Kapitän an und leitete sie später als Trainer. Mir macht es Spaß, gemeinsam mit anderen Leuten an einem Ziel zu arbeiten, zum gemeinsamen Erfolg beizutragen und Erfahrungen zu teilen. Diesen Mannschaftsgeist spüre ich auch im Büro bei AFA.

… weil ich Menschen helfen kann

Ich selbst bin das beste Beispiel für einen glücklichen Kunden. Alleine hätte ich mir niemals das Haus kaufen können, weil ich nicht wusste, wie ich die Finanzierung regeln kann. Dank der Hilfe von Enno und Steffi bin ich jetzt Immobilieneigner. J Das möchte ich auch anderen Menschen ermöglichen.

… weil die Verdienstchancen grenzenlos sind

Ich allein bin dafür verantwortlich, wie viel Geld ich bei AFA verdiene. Es gibt niemanden, der sagt: „Mehr ist jetzt nicht drin, der Firma geht es grad nicht so gut.“ Die Eigenverantwortlichkeit hier finde ich gut und motiviert mich.

Projekt Zukunft: So wird der Nachwuchs bei AFA fit gemacht!

Genauso innovativ wie AFA ist auch das Ausbildungssystem für  die Vertriebspartner. Ziel ist eine ganzheitliche, kontinuierliche Entwicklung über das gesamte Unternehmer- und Vertriebsleben hinweg. Vorstand Martin Ruske erklärt, wie die IHK-Ausbildung zum Fachmann/frau für Versicherungsvermittlung in das Gesamtausbildungskonzept für System-Unternehmer eingebettet ist.

Die IHK-Ausbildung ist ein wertvoller und unerlässlicher Baustein in der langfristig nachhaltigen Entwicklung unseres Nachwuchses. Sie steht gleichberechtigt neben den vielen anderen Lehraktivitäten, wie zum Beispiel den Aus-, Aufbau- und Fachseminaren, den regelmäßigen Schulungen und Weiterbildungen, der Verkäufer- und Agenturleiter-Akademie sowie den IDD-Bildungsveranstaltungen. Diese sind vom Gesetzgeber mit einer jährlich zu erfüllenden Stundenzahl vorgeschrieben und werden von der AFA AG freiwillig um ein Vielfaches übertroffen, um einen hohen Wissensstandard zu garantieren. Um die IHK-Ausbildung künftig noch besser auf die vertrieblichen Bedürfnisse und die individuelle Entwicklung jedes einzelnen SysU anpassen zu können, werden wir in Zukunft verstärkt komprimierte Kurseinheiten mit innovativer Videounterstützung und Media-Lerninhalten anbieten. Diese versetzen jeden Kursteilnehmer in die Lage, seine vorhandene Zeit und Energie ganz effektiv und flexibel für den zeitnahen, begehrten und erfolgreichen Erwerb des Sachkundenachweises einzuplanen. Das ist ein neuer und erneut am Markt einzigartiger Schritt in das ‘Ausbildungssystem Zukunft’ der AFA AG!

Patrick, du gehörst zu den Absolventen der IHK-Prüfung im ersten Halbjahr. Vor deiner Zeit bei AFA hattest du bereits einmal eine Ausbildung zum Einzelhandelskaufmann abgeschlossen. Wie unterscheiden sich die beiden Ausbildungskonzepte?

Was mir besonders gut gefallen hat: Bei AFA wird das Wesentliche vermittelt, was man für den Job und auch für die Prüfung wirklich braucht. Überflüssiges wird weggelassen. Deshalb ist es mit meiner vorigen Ausbildung nicht zu vergleichen. Ich bin ein Freund von Fakten, deshalb ist mir die komprimierte und auf den Punkt konzentrierte IHK-Schulung bei der AFA AG lieber. Trotz des sehr effizienten und guten Unterrichts ist aber auch klar: Die Prüfungs-Teilnehmer müssen auch in Eigenleistung gehen und sich richtig vorbereiten – manchmal klappt es auch erst im zweiten Anlauf. Persönlich bin ich froh, dieses Etappenziel jetzt erreicht zu haben. Ich hatte mir fast eine Woche geblockt, um mich auf die Prüfungen vorzubereiten. Aber es hat sich gelohnt: Mit dem IHK-Zertifikat im Rücken gewinnen Vertriebspartner auch ein Stück Selbstvertrauen, wenn sie mit Kunden und möglichen neuen Teammitgliedern in Beratungen treten.

Patrick Greiff (28) aus Halberstadt ist seit Februar 2020 bei AFA, vorher Maschinen- und Anlagenbediener

„Für seine Träume muss man kämpfen und darf nicht aufgeben“

Mit einem Blitzstart hat Eric Stock sein Potenzial schon angedeutet. Der junge Magdeburger aus dem Team von David Fink hat sich große Ziele gesetzt und nimmt den Vertriebsaufbau ernst.

Eric Stock (22) Teamleiter aus Magdeburg ist seit Juni 2020 Hauptberufler bei der AFA AG, vorher Studium und Finanzamt

Die richtige Einstellung entscheidet! Mein Arbeitstag fängt früh am Morgen im Büro an – dann bin ich bis zum Abend unterwegs. Für mich gehören auch der Samstag und Sonntag zur Arbeitswoche dazu. Das heißt: Ich lege mir Beratungstermine auf das Wochenende und fahre dann gezielt hin. Weil viele meiner Kunden außerhalb von Magdeburg wohnen, kommen da etliche Kilometer und viele Stunden zusammen. Lohnt sich der Aufwand? Auf jeden Fall. Wenn sich der Kunde gut beraten fühlt, dann bereitet das mir Freude. Das ist auch eine Bestätigung dafür, dass ich hier im richtigen Job bin. Und je mehr Arbeit ich reinstecke, desto mehr positive Energie bekomme ich zurück. Natürlich komme ich nicht mit einem Zwei-Stunden-Arbeitstag aus, aber das will ich auch gar nicht.

Für seine Träume muss man kämpfen und darf nicht aufgeben. Das bedeutet: Rückschläge nutzen, um besser zu werden. Ich musste mich auch erst einmal bremsen, weil ich nicht alle Pläne auf einmal umsetzen kann. Manchmal muss man sich Zeit lassen, Dinge entwickeln und dann mit dem Team gemeinsam wachsen.

Ich bin froh darüber, dass ich in David Finks Team in Magdeburg  gelandet bin. Ich habe hier den besten Mentor gefunden, den man sich vorstellen kann. Mir gefällt auch der familiäre Umgang hier.

Ich werde gefördert, unterstützt und immer weiter entwickelt. Dazu kommt diese positive Dynamik hier – die Leute sind positiv verrückt. Ich selber will natürlich so viel wie möglich lernen, bevor ich meine eigene Agentur gründe. Mit der Auslagerung habe ich aber noch Zeit, vorher muss das Team noch wachsen.

Mein Karriereweg bei AFA hat mich zum Teil sogar selbst überrascht. Anfangs konnte ich mir nicht vorstellen, dass es mit dem Teamleiter so schnell klappen würde. Aber: Auch bei AFA wird einem nichts geschenkt, jeder hier muss lernen und arbeiten. Dazu kommt auch die Verantwortung. Anfangs habe ich nur für mich verkauft, aber jetzt bin ich auch dafür verantwortlich, dass jeder Einzelne bei mir im Team erfolgreich wird. Da gibt es manchmal Reibungspunkte, aber insgesamt kommen wir privat und beruflich gut miteinander klar und helfen uns gegenseitig.

Vertriebstechnisch bin ich offensiv eingestellt und spreche mit den Menschen über ihre Motive und versuche herauszufinden, was sie bewegt. Wir haben jetzt potenzielle Vertriebspartner gefunden, die kurz vor der Schwelle zum Hauptberuf stehen. Das sind Leute, die bereits beruf­liche Erfahrung gesammelt haben als z.B. Altenpflegerin, Bürokauffrau oder Gerüstbauer. Sie wollen mehr vom Leben und sich Wünsche erfüllen. Für mich bedeutet das: Ehrlich und transparent sein. Ich erläutere die Möglichkeiten und Chancen, spreche aber auch offen an, was man dafür leisten muss.

Für das laufende Jahr sehe ich bei uns im Team noch großes Potenzial. Zwar stehe ich noch ganz am Anfang meiner Karriere. Wir können mehr und sollten das auch zeigen.

Ausbildung: Prüfung mit Praxisbezug

Mit der Zentralen Prüfung beginnt für viele Newcomer der Start in die Hauptberuflichkeit. AFA achtet bei der Prüfung deshalb auf einen starken Praxisbezug. Im Mittelpunkt steht der von Unternehmensgründer Sören Patzig erstellte 6-Punkte-Leitfaden, eine Schritt-für-Schritt-Anleitung für den Erfolg.

Das Online-Format hat sich für die Prüfungen und Vorbereitungsrunden der Zentralen Prüfung bewährt. Egal ob Kiel, Mannheim oder Leipzig – die jungen Vertriebspartner profitieren von den regelmäßigen Treffen unter der Leitung von Constanze Patzig und Frank Schulz. Damit der Karrierestart möglichst reibungslos vorstatten geht, hat zum Beispiel Frank Schulz auch nach der Prüfung noch Seminare angeboten, in denen er Techniken zur Gesprächsführung erläutert hat.

Ein zentrales Element dabei: der 6-Punkte-Leitfaden von Sören Patzig. Dieser stellt eine wichtige Hilfestellung für Newcomer dar. Neue Hauptberufler können sich daran orientieren, um Kunden bestmöglich auf ihre finanzielle Situation aufmerksam zu machen. Dieser Leitfaden ist in erster Linie ein Gerüst und kann individuell ausgebaut bzw. erweitert werden. Schritt für Schritt werden so die notwendigen Bausteine hinzugefügt, um den Verkauf langfristig zu stärken. Der Leitfaden richtet sich in erster Linie an junge Hauptberufler und hilft ihnen dabei, eine einheitliche Linie im Team aufzubauen. Wir haben zwei junge Talente gefragt, wie ihnen der Leitfaden den Einstieg in den Job erleichtert hat.

Rainer, du hast eine gute Prüfung abgelegt und konntest schon erste Erfolge im Verkauf verbuchen. Was bringt dir der Leitfaden?

Vor der Prüfung war ich etwas nervös, aber schlussendlich hat es doch gut geklappt. Als HB bin ich jetzt viel unterwegs, berate und wende dabei auch den 6-Punkte-Leitfaden an. Der ist immens hilfreich, um mit dem Kunden die wichtigen Punkte abzuarbeiten. Der Leitfaden gibt mir Sicherheit, weil es wie eine Checkliste ist. Jeder einzelne Punkt wird abgearbeitet. Das macht sich auch in den Ergebnissen bemerkbar.

Rainer Haxho (22) aus Mannheim seit 3/2021 im Hauptberuf bei AFA, vorher Barkeeper

Patrick, jetzt nach der Prüfung kannst du loslegen und selbst beraten. Wie gehst du dabei vor?

Größere Beratungen führe ich immer noch gemeinsam mit meiner Führungskraft Kevin Müller durch. Das funktioniert ganz gut, weil wir dann gemeinsam beim Kunden sind und ich dabei eine Menge lerne. Ich schreibe mir auch Formulierungen auf und achte auf verschiedene Gesprächstechniken. Den 6-Punkte-Leitfaden nutze ich natürlich auch. Frank Schulz hatte in einem Seminar nochmal auf die Vorteile hingewiesen und mich überzeugt. Es ist eine Schritt-für-Schritt-Anleitung der Gesprächsführung.

Patrick Sonderhoff (23), KV aus Halle, seit 2/2021 HB, vorher Mechatroniker