Frauen gezielt fördern

Akademieleiterin Constanze Patzig kennt die zahlreichen Nachwuchskräfte bei der AFA aus ihrer täglichen Arbeit besonders gut. Dabei hat sie festgestellt: „Es gibt wahnsinnig tolle Frauen hier. Aber in einer männerdominierten Agentur können sie ihre Potenziale nicht immer ausspielen.“ Deshalb soll den Frauen bei AFA künftig mehr Möglichkeiten gegeben werden, sich gegenseitig auszutauschen und zu unterstützen.

Der derzeitige Frauenanteil von rund 21 Prozent soll in Zukunft deutlich ausgebaut werden. Nach Ansicht von Constanze Patzig ist das AFA-Karrieresystem perfekt auf die besonderen Belange der Frauen zugeschnitten: „Frauen leben länger als Männer, gleichzeitig bekommen sie im Durchschnitt aber auch weniger Rente. Mit AFA können wir dieses Problem lösen, auch weil die Vereinbarkeit von Familie und Beruf hier möglich ist.“ Zahlreiche Vertriebspartnerinnen machten vor, wie sie Karriere und Privatleben kombinierten. Damit in Zukunft noch mehr Frauen diese Chancen nutzen und diese optimal in ihre Lebensplanung integrieren können, wird aktuell ein Konzept erstellt, dass zum Jahresauftakt offiziell bekannt gegeben werden soll.

Agenturgründer unterstützen

Auch bei den Weiterbildungsangeboten wird weiter optimiert und angepasst. „Mit den Akademien haben wir eine Plattform, die ihresgleichen sucht in der Branche“, fasste Constanze Patzig das Konzept zusammen. Für den achten Durchgang im kommenden Jahr haben sich bereits mehr als 40 Bewerber gemeldet, rund 15 werden sich schlussendlich qualifizieren können. Für Teamleiter und Agenturleiter, die im kommenden Jahr weder die Akademie besuchen noch an der Direktorentagung teilnehmen, wird es eine speziell zusammengestellte Workshop-Tagung geben.

Nachwuchstalente aufbauen

Auch die Verkäufer-Akademie wird im kommenden Jahr weitergeführt. Sie bildet den Grundstein für eine nachhaltig erfolgreiche Karriere bei AFA. Mit Erfolg, wie die zum Teil außergewöhnlichen Steigerungsraten der diesjährigen Teilnehmer belegen. Auch der Kunde profitiert: „Ich bin immer froh, wenn wir viele Teilnehmer in den Akademien haben. Dass wir einen guten Job machen, sehen wir auf der Webseite der Erfahrungsberichte. Deswegen ein großes Lob an euch für das, was ihr täglich tut“, so Constanze Patzig.

„Ich fühle mich wohl und arbeite gern im Büro Magdeburg“

Im Rahmen eines FSJ kümmerte sich Cassandra Klassen um behinderte Kinder und wollte in diesem Bereich ursprünglich beruflich durchstarten. Die miesen Gehaltsaussichten schreckten sie jedoch ab: Mit 1.200 Euro monatlich hätte sie sich niemals ihre Träume erfüllen können. Gegen den Widerstand ihrer Mutter startete sie 2017 deshalb eine nebenberufliche Tätigkeit bei der AFA AG und fand Gefallen am Beruf der Finanzberaterin. Seit rund vier Jahren ist sie jetzt hauptberuflich im Team von Nino Paco Zimmermann in Magdeburg tätig – und hat sich 2021 in den Verkäuferrankings nach oben gekämpft. Warum sie sich für AFA entschieden hat, und warum auch ihre Mutter heute voll hinter der Entscheidung steht, erzählt sie hier:

Warum AFA…

… weil ich mehr verdienen wollte

Ich hatte nie den Anspruch, das ganz große Geld zu verdienen. Aber in meinem alten Job lag ich bei 1.200 Euro – und das ohne Chancen auf große Gehaltssprünge in der Zukunft. Das ist definitiv zu wenig, da hätte ich für immer bei meiner Mutter wohnen bleiben müssen.

… weil AFA wie eine große Familie ist

Das Miteinander und der Umgang im Büro und in der ganzen VM Andreas Grenz ist etwas ganz Besonderes. Ich fühle mich einfach wohl hier und möchte gar nicht woanders arbeiten. Auch Neueinsteiger werden nicht abgekanzelt oder übergangen bei Fragen. Aus dem Berufsleben in meinem Freundeskreis kenne ich ganz andere Geschichten, da verhalten sich die Führungskräfte arrogant oder herablassend, das habe ich hier noch nie erlebt.

… weil ich anderen Menschen helfen will

Beruflich war ich schon immer auf der sozialen Schiene, habe früher behinderte Kinder betreut und auch ehrenamtlich im Altenheim gearbeitet. Ich möchte mich einbringen und Menschen einen Mehrwert bieten. Hier bei AFA kann ich einen Unterschied machen, ich kann Menschen dazu anleiten, dass sie ihre Ziele erreichen und finanziell unabhängig werden. Mein Wunsch für die Zukunft: Heute einem jungen Kunden bei der Immobilienfinanzierung helfen – und dann in 20 Jahren mit ihm einen Kaffee in seinem Haus trinken. J

… weil ich mich weiterbilden will

Lebenslanges Lernen gehört heutzutage dazu, und bei AFA wird die kontinuierliche Unterstützung ernst genommen – angefangen bei der Verkäufer-Akademie über Seminare, Schulungen und Coachings bis zur Agenturleiter-Akademie. Ich freue mich auf die vielen Möglichkeiten und weiß: Selbst, wenn man 20 Jahre dabei ist, kann man immer noch dazulernen.

… weil AFA hinter mir steht

Anfang des Jahres hatte ich einen schweren Autounfall. Kurzfristig stellte ich alles in Frage und war mir nicht sicher, was ich künftig machen möchte. AFA fing mich aber wieder auf und unterstützte mich gemeinsam mit meiner Führungskraft Nino Zimmermann. Das tat gut – und gab mir auch wieder den klaren Fokus.

Projekt Zukunft: So wird der Nachwuchs bei AFA fit gemacht!

Genauso innovativ wie AFA ist auch das Ausbildungssystem für  die Vertriebspartner. Ziel ist eine ganzheitliche, kontinuierliche Entwicklung über das gesamte Unternehmer- und Vertriebsleben hinweg. Vorstand Martin Ruske erklärt, wie die IHK-Ausbildung zum Fachmann/frau für Versicherungsvermittlung in das Gesamtausbildungskonzept für System-Unternehmer eingebettet ist.

Die IHK-Ausbildung ist ein wertvoller und unerlässlicher Baustein in der langfristig nachhaltigen Entwicklung unseres Nachwuchses. Sie steht gleichberechtigt neben den vielen anderen Lehraktivitäten, wie zum Beispiel den Aus-, Aufbau- und Fachseminaren, den regelmäßigen Schulungen und Weiterbildungen, der Verkäufer- und Agenturleiter-Akademie sowie den IDD-Bildungsveranstaltungen. Diese sind vom Gesetzgeber mit einer jährlich zu erfüllenden Stundenzahl vorgeschrieben und werden von der AFA AG freiwillig um ein Vielfaches übertroffen, um einen hohen Wissensstandard zu garantieren. Um die IHK-Ausbildung künftig noch besser auf die vertrieblichen Bedürfnisse und die individuelle Entwicklung jedes einzelnen SysU anpassen zu können, werden wir in Zukunft verstärkt komprimierte Kurseinheiten mit innovativer Videounterstützung und Media-Lerninhalten anbieten. Diese versetzen jeden Kursteilnehmer in die Lage, seine vorhandene Zeit und Energie ganz effektiv und flexibel für den zeitnahen, begehrten und erfolgreichen Erwerb des Sachkundenachweises einzuplanen. Das ist ein neuer und erneut am Markt einzigartiger Schritt in das ‘Ausbildungssystem Zukunft’ der AFA AG!

Patrick, du gehörst zu den Absolventen der IHK-Prüfung im ersten Halbjahr. Vor deiner Zeit bei AFA hattest du bereits einmal eine Ausbildung zum Einzelhandelskaufmann abgeschlossen. Wie unterscheiden sich die beiden Ausbildungskonzepte?

Was mir besonders gut gefallen hat: Bei AFA wird das Wesentliche vermittelt, was man für den Job und auch für die Prüfung wirklich braucht. Überflüssiges wird weggelassen. Deshalb ist es mit meiner vorigen Ausbildung nicht zu vergleichen. Ich bin ein Freund von Fakten, deshalb ist mir die komprimierte und auf den Punkt konzentrierte IHK-Schulung bei der AFA AG lieber. Trotz des sehr effizienten und guten Unterrichts ist aber auch klar: Die Prüfungs-Teilnehmer müssen auch in Eigenleistung gehen und sich richtig vorbereiten – manchmal klappt es auch erst im zweiten Anlauf. Persönlich bin ich froh, dieses Etappenziel jetzt erreicht zu haben. Ich hatte mir fast eine Woche geblockt, um mich auf die Prüfungen vorzubereiten. Aber es hat sich gelohnt: Mit dem IHK-Zertifikat im Rücken gewinnen Vertriebspartner auch ein Stück Selbstvertrauen, wenn sie mit Kunden und möglichen neuen Teammitgliedern in Beratungen treten.

Patrick Greiff (28) aus Halberstadt ist seit Februar 2020 bei AFA, vorher Maschinen- und Anlagenbediener

Die Wettbewerbe motivieren und sind ein zusätzlicher Ansporn

Die Verkäufer-Akademie unterstützt den Nachwuchs für einen reibungslosen Einstieg in die Finanzberatung bei der AFA AG. Akademieleiterin Constanze Patzig setzt dabei auch auf langjährige Führungskräfte, die mit ihrer Erfahrung wertvolle Tipps für einen gelungenen Karrierestart mitgeben können.

Auch in diesem Jahr wirken wieder zahlreiche Wettbewerbe als Motivationskick für die Teilnehmer. Schließlich werden keine abgehobenen Theoriestunden angeboten, sondern ein realitäts- und praxisnaher Mix aus relevanten Inhalten für die tägliche Arbeit. Die gewonnen Erkenntnisse können dann von den Teilnehmern und ihren Teams schnell und einfach umgesetzt werden. Und wie immer bei AFA, steht dem Nachwuchs die Verkäufer-Akademie kostenfrei zur Verfügung.

„Für mich ist die Akademie wegweisend“

Das Feedback der Teilnehmer ist eindeutig: Die Agenturleiter-Akademie ist die optimale Vorbereitung, um mit dem eigenen Büro durchzustarten. Unternehmensgründer Sören Patzig und Akademieleiterin Constanze Patzig bereiten den karrierehungrigen Nachwuchs hier umfassend vor.

Die AFA-eigene Eliteschule setzt mit ihren Inhalten und Motivationsanreizen neue Maßstäbe in der Weiterbildung. In den verschiedenen Blöcken werden jeweils andere Schwerpunkte gesetzt, um so über das Jahr verteilt das gesamte Themenspektrum für eine erfolgreiche Agenturgründung und -führung abzudecken. Im zweiten Quartal wurden vornehmlich der AFA-Prozess, die HB-Entwicklung und auch die Seminargestaltung detailliert beschrieben und erklärt. „Dafür sind Frank Schulz und ich auch in die Agenturen gefahren und haben live vor Ort gecoacht. Diese intensiven Gesprächsrunden waren extrem erfolgreich und individuell zugeschnitten“, fasst Constanze Patzig zusammen. Für das dritte Quartal hat die Akademieleiterin das Thema Agenturgründung herausgearbeitet. Ziel ist es, die Erfolgsgeschichte der vergangenen Jahre fortzuschreiben und hier weitere Nachwuchsstars wie David Fink oder Jerome Wollschläger zu entwickeln. Wir haben diesjährige Teilnehmer gefragt, wie die Akademie ihre unternehmerische Entwicklung unterstützt und wie sie sich auf ihre Agenturgründung vorbereiten.

Tim Fiedler (25), Teamleiter aus Leipzig, seit Juni 2017 im Hauptberuf bei der AFA AG, vorher Bundeswehr:

„Akademieleiterin Constanze Patzig besuchte uns im Büro und hat vor Ort Lösungsansätze aufgezeigt und Stellschrauben justiert. Ziel war es, die Anzahl und die Qualität der Kontakte für das Start-up-Meeting zu erhöhen. Und es funktioniert: Wer tagtäglich seine Aktionen überprüft und mit Ehrgeiz an die Sache herangeht, erzielt in kürzester Zeit beachtliche Erfolge. Die Gespräche mit den Kunden verändern sich, der Mindset verschiebt sich Richtung Vertrieb. Constanzes Besuch war ein voller Erfolg, das ganze Team hat einen Sprung nach vorne gemacht, in der Umsetzung sind wir viel effektiver geworden. Meine eigene Agenturgründung peile ich für den Jahreswechsel in Dessau an. Von der Persönlichkeit her fühle ich mich jetzt schon bereit, und fachlich gibt es noch jede Menge Input: etliche Stunden in der Agenturleiter-Akademie und das Yacht-Coaching mit Sören Patzig. Für mich ist die Akademie wegweisend, und ich merke auch an den Umsatzzahlen, dass die Umsetzung der besprochenen Themen klappt.“

Steven Kramer (25), Teamleiter aus Rostock, seit Oktober 2019 im Hauptberuf bei der AFA AG, vorher Gleisbauer  

„Auch der Austausch untereinander ist extrem wertvoll und hilft mir in vielen Situationen weiter. Die Erfahrungen der anderen Vertriebspartner unterstützen vor allem in Kombination mit den Inhalten aus der Akademie. Gerade was die Prozesse angeht, ist der Fortschritt deutlich spürbar. Vieles habe ich bereits verinnerlicht, aber insgesamt gibt es natürlich immer Raum für Verbesserungen. Wichtig ist mir, die eigene Agenturgründung gründlich vorzubereiten. Aus dem Büro Rostock kenne ich die perfekte Organisation, insofern liegt die Latte für mich sehr hoch, da mitzuhalten. Andererseits ist es auch eine gute Möglichkeit zu lernen und gleich von Anfang an einen reibungslosen Büroablauf zu gewährleisten. Ich verfolge hohe Ziele mit dem eigenen Büro, aber mit der Agenturleiter-Akademie im Rücken bin ich zuversichtlich, diesen Ansprüchen auch gerecht zu werden.  Vor dem Schritt habe ich Respekt, aber man wächst mit seinen Aufgaben.“