Wir erschließen jetzt eine größere Zielgruppe

In Berlin hat Direktor Sascha Neumann mit seiner Agentur in den vergangenen 16 Jahren einen extrem großen Kundenstamm aufgebaut. Die Online-Kunden­veranstaltung vereinfacht die regionale Expansion deutlich.

„Einfach klasse, was AFA da auf die Beine gestellt hat, und dass wir auch in diesen Zeiten so viele Menschen erreichen. Gerade in der aktuellen Situation ist es wichtig, den Menschen Alternativen und Lösungswege aufzuzeigen. Stefans Part auf diesem Event war ganz stark: Denn trotz Corona dürfen wir nicht das Gesamtbild aus den Augen verlieren. Stefan wies zurecht darauf hin, dass schon vor dem Lockdown die Menschen in Deutschland vor enormen wirtschaftlichen Herausforderungen standen. Es geht nicht darum, Panik zu schüren, aber man muss begreifen: Corona ist nur ein kleiner Teil der Gesamtproblematik.

Das Feedback von meinen Kunden war positiv. Die Aufmachung, das Format und natürlich die Inhalte sind sehr gut angekommen. Natürlich wünschen sich viele Menschen eine ‘normale‘ Präsenzveranstaltung mit persönlicher Interaktion, aber das ist zur Zeit nicht ohne weiteres möglich. Insofern ist die Zoom-Lösung jetzt ideal – und wir werden das auch in Zukunft noch weiter nutzen und ausbauen, ohne den persönlichen Beraterkontakt zu vernachlässigen. Positiv ist, dass wir über die Video-Konferenz mehr Menschen von außerhalb erreichen können. Wir sind nicht länger regional begrenzt, sondern können uns eine viel größere Zielgruppe erschließen.

Sascha Neumann (41), Direktor aus Berlin , seit 2004 im Hauptberuf bei der AFA AG, vorher Fachverkäufer für Wurst- und Fleischwaren

In der Niedrigzinsphase muss man Alternativen finden

Die Online-Kundenveranstaltungen der AFA werden auch vom Fachpublikum begeistert aufgenommen. Auf Einladung von Sascha Neumann nahm unter anderem auch eine Bankangestellte mit mehr als 20 Jahren Berufserfahrung an dem Event teil. Im Gespräch mit der AFAnews erklärt die Bankkauffrau aus Brandenburg, warum sie an dem AFA-Event teilgenommen hat und welche Informationen sie so von ihrem Arbeitgeber nicht bekommt.

„Fachlich war der Vortrag sehr fundiert, trotzdem aber auch sehr lebendig rübergebracht. Was mir auch gut gefiel: AFA hat sich bei der Kundenveranstaltung nicht zu stark auf die Corona-Krise konzentriert, sondern stattdessen Hintergründe und tieferliegende Probleme erläutert. Es ist der Blick über den Tellerrand, der mir wichtig ist. Denn damit man wirklich einen Überblick behält und die besten Vorsorge-Lösungen für die eigene Situation erhält, muss man auch einen anderen Blickwinkel wagen. Das ist AFA hier gelungen. Übrigens waren auch meine beiden Söhne – die als Studenten ebenfalls in der Fachrichtung Finanz- bzw. Bankwesen unterwegs sind – von der Online-Kundenveranstaltung sehr überzeugt. Gerade in der aktuellen Niedrigzinsphase ist es wichtig, sich über Alternativen Gedanken zu machen und die Altverträge genau zu studieren: Sind die alten Anlageformate noch zeitgemäß, oder lohnt sich vielleicht eine Umschichtung? Als Kunde ist man schnell geneigt, aus Bequemlichkeit Altverträge weiterlaufen zu lassen, obwohl diese nicht mehr optimal passen.

Zum Format der Online-Kundenveranstaltung kann ich nur sagen, dass AFA die Möglichkeiten bestmöglich genutzt hat. Nur zwei Tage vorher hatte ich beruflich an einer Online-Schulungsmaßnahme in der Bank teilgenommen – und das war nicht so elegant gelöst. Das AFA-Event war viel kurzweiliger und besser verständlich. Wichtig ist bei diesen Veranstaltungen, die Teilnehmer zeitlich und inhaltlich nicht zu überfordern. Gleichzeitig muss der Inhalt relevant sein. Das ist eine Gratwanderung, die AFA hier geschafft hat. Ich würde auch an einer weiteren Online-Kundenveranstaltung teilnehmen – muss aber ehrlich zugeben: Der persönliche Kontakt ist mir immer noch am liebsten. Aber angesichts der aktuellen Umstände wurde hier das Beste aus den Möglichkeiten gemacht.“

Vorteile für Kunden: Chancen in der Krise nutzen

Je turbulenter die Zeiten, desto wichtiger ist ein starker, seriöser Partner. Produktvorstand Stefan Granel sieht AFA-Kunden in der aktuellen Situation im Vorteil: Dank umfassender Leistungspakete genießen sie in der Krise einen besonderen Schutz. Und auch für die Vermögens­bildung bieten sich neue Chancen.

Stefan Granel weiß: „In der Krise trennt sich die Spreu vom Weizen, jetzt zeigt sich, welche Produkte sinnvoll und hilfreich sind“. Der Versicherungsexperte stellt in der aktuellen Situation Produkte in den Fokus, die vor allem existenzielle Risiken abdecken, wie zum Beispiel die Berufsunfähigkeitsversicherung (BU), die Risikolebensversicherung oder die Betriebs- oder Praxisausfallversicherung für Gewerbetreibende. „Die Leistungsunterschiede bei der BU sind enorm. Wer nur nach dem Preis aussucht, hat im Ernstfall schlechte Karten.“ AFA habe deshalb von Anfang an auf einen umfassenden Versicherungsschutz, wie z.B. eine erweiterte Infektionsklausel für alle Berufsgruppen geachtet. In den Corona-Pandemie-Zeiten rentiert sich das für die AFA-Kunden. „Unser Produktpartner HDI ist derzeit der einzige Anbieter in Deutschland, der das Betriebs- oder Praxisausfallrisiko für Gewerbetreibende in dieser Form noch anbietet.“

„Wir achten genau darauf, mit wem wir zusammenarbeiten, damit unsere Kunden besser gestellt sind als der Rest vom Markt“, sagt Granel. „Es sind die Feinheiten, die darüber entscheiden, ob ein Produkt in wichtigen Phasen etwas taugt oder nicht. Bei der Produktauswahl achten wir auf eindeutig formulierte Vertragsbedingungen. Denn im Ernstfall geht es für den Kunden um alles oder nichts. Da sollte man sich keine Fehler erlauben.“

Genau wie bei der BU bietet die AFA AG auch beim Risikoschutz marktführende Sonderkonzepte. Angesichts der sich verschärfenden Corona-Krise sei es sinnvoll für Kunden, einen AFA-Berater hier noch einmal prüfen zu lassen, ob auch die Tarife auf dem aktuellsten Stand sind.

Aktien gegen die Krise – Auf niedrigem Niveau einsteigen

Für den Vermögensaufbau bietet die aktuelle Situation ebenfalls viele Chancen, hat Stefan Granel erkannt: „Der intelligente Kapitalaufbau mit Aktienfonds ist jetzt ideal, weil nach dem ersten Corona-Schock ein attraktives Einstiegslevel erreicht ist. Dass auf einen langen Aufschwung auch mal ein Rückschlag kommt, hat es an der Börse schon immer gegeben. Was aber neu ist: Seit der Finanzkrise 2007 gewinnt der Aufschwung an den Börsen deutlich an Dynamik. Mein Rat ist deshalb, möglichst schnell einzusteigen. Niemand kann den besten Einstiegspunkt voraussagen. Man sollte nur in der Nähe des Tiefpunktes sein. Und deshalb empfehle ich, mit monatlichen Sparraten Geld anzulegen.“ Für AFA-Kunden bieten sich zum Beispiel die PrismaLife- oder Barmenia-Policen mit kostenfreien Zuzahlungsmöglichkeiten an. Damit ist es möglich, optimal von günstigen Einstiegskursen langfristig zu partizipieren.

Aktien gehören Granel zufolge zu den wenigen seriösen Investments, die über reine Zahlungsversprechen hinausgehen. Und angesichts einer immer größer werdenden Weltbevölkerung seien auch trotz Corona die Wachstumsprognosen großer Unternehmen gut. Schließlich müssen alle diese Menschen später einmal essen, konsumieren und arbeiten. Als Altersvorsorgelösung empfiehlt Stefan Granel, eine Fondspolice mit monatlichen Sparraten, die bei AFA unter anderem auch mit einem einmaligen Konzept der abschluss- und verwaltungskostenfreien Zuzahlungsmöglichkeiten angeboten werden: „Langfristig orientierte Anleger können auf lange Sicht noch vom sogenannten Cost Average Effekt profitieren.

Was ist der Cost Average Effect?

Unter dem Cost Average Effect (Durchschnittskosteneffekt) verstehen Börsenprofis die regelmäßige Anlage gleich bleibender Beträge in Wertpapiere, meist in Form von Fonds-Sparplänen. Aufgrund der Wertschwankungen kann der Anleger im Idealfall seine Anteile trotz gleicher Raten günstiger erhalten, als wenn er regelmäßig zu unterschiedlich hohen Preisen eine gleichbleibende Menge von Anteilen kauft. Die Suche nach dem optimalen Einstiegszeitpunkt spielt keine große Rolle mehr.

Anlagestrategie: Jetzt Ruhe bewahren!

Die Börsen verzeichnen aufgrund der Corona-Pandemie aktuell massive Kursverluste. Gerade jetzt gilt es, bei der Anlagestrategie Ruhe zu bewahren. Angst war schon immer ein schlechter Ratgeber – Panik ein noch schlechterer. Wer in Krisenzeiten intelligent handelt, erleidet mittel- und langfristig keine Verluste und kann sogar gute Chancen für sich nutzen. Wir empfehlen eine Politik der ruhigen Hand, die an langfristigen Anlageentscheidungen festhält. Mehr dazu in diesem Interview auf Cash.Online.