Kundengespräch mit Luise Malzahn

Als Leistungssportlerin und Polizistin ist Luise Malzahn extremen Druck gewöhnt. Da kommt der eigenen Wohnung als Wohlfühlzone und Rückzugsort eine besondere Bedeutung zu. Für eine reibungslose und günstige Immobilien­finanzierung hat AFA-Berater Robert Kalbus gemeinsam mit der bekannten Judo-Kämpferin ein maßgeschneidertes Konzept aufgesetzt. Im Interview erzählt Luise, wie sie zu AFA gekommen ist, und welchen Eindruck sie von dem Unternehmen gewonnen hat.

Luise, wieso bist du mit deinen Finanzangelegenheiten zu AFA gekommen?

Als Polizistin und Leistungssportlerin bin ich Beamtin auf Lebenszeit und beziehe ein sicheres, regelmäßiges Einkommen. Mit den Themen Vorsorge oder Geldanlage habe ich mich früher nie groß auseinandergesetzt – auch weil es mich nicht interessierte. Meist hatte sich meine Mutter um meine Finanzen gekümmert. Das änderte sich erst, als ich mit Ende 20 die Sachen einmal selbst in die Hand nehmen wollte und mit dem Gedanken spielte, mir eine eigene Immobilie zu kaufen. Außerdem hatte ich damals auch schon daran gedacht, bei der langfristigen Geldanlage auf zeitgemäße Modelle umzusteigen. Robert Kalbus kannte ich vorher schon privat, wusste also, dass er über AFA Finanzdienstleistungen anbietet. Mein geplanter Wohnungskauf gab dann den Ausschlag, mich mit Robert einmal zusammenzusetzen und meine privaten Finanzen zu sortieren. Vergangenes Jahr starteten wir also mit dem AFA-Vorteilscheck, organisierten meine privaten Finanzen und bereiteten einen Immobilienkauf vor.

Worauf legst du bei der Finanzberatung besonderen Wert?

Wichtig ist mir, dass mein Geld nicht verspekuliert wird. Wenn ich einem Finanzberater mit der Geldanlage beauftrage, dann möchte ich langfristig einen Mehrwert und die Gewissheit, dass sinnvoll investiert wird. Ich bin vorsichtig und war anfangs auch skeptisch, aber Robert hat sich viel Zeit genommen und mir genau erklärt, was mit meinem Geld passiert bzw. wo und wie investiert wird. So entsteht ein Vertrauensverhältnis und schlussendlich konnte ich ruhigen Gewissens sagen: ‘OK, wir machen das.‘ In meinem Verwandten- und Bekanntenkreis denken in Sachen Geldanlage viele noch sehr konservativ. Sie tragen ihr Geld lieber zur Hausbank und hoffen aufs Beste. Mit externen Finanzdienstleistern haben nur die Wenigsten Erfahrung, dadurch lassen sie viele Chancen liegen. Das Thema Geld ist häufig noch mit einem Tabu belastet, viele Menschen machen immer ein Geheimnis aus dem, was sie verdienen und wie viel sie haben. Ich finde das nicht problematisch, mir fällt es nicht schwer, über Geld zu reden. Aber es muss eine Vertrauensbasis da sein, weil ich mich auf die Kompetenz meines Beraters verlassen muss.

Bist du mit den bislang erzielten Ergebnissen bei AFA zufrieden?

Die Immobilien-Finanzierung lief super. Ich bin diesen Sommer eingezogen und seit August fange ich an zu tilgen – solange, bis mir die Wohnung später ganz gehören wird. Die monatlichen Raten kann ich gut abtragen, insofern bin ich zufrieden. Was die Geldanlage angeht, können wir nach so kurzer Zeit noch kein Fazit ziehen. Schließlich geht es darum, was langfristig dabei rauskommt. Da sollten wir uns in 15 Jahren noch einmal unterhalten.

Robert, wie seid ihr bei der Geldanlage und Immobilienfinanzierung vorgegangen?

Robert: In einem ersten Schritt sind wir den VC durchgegangen und haben die Altverträge gesichtet, verglichen und schlussendlich ausgetauscht. Die Sparverträge und Geldanlagen, angefangen vom Bausparvertrag über eine Lebensversicherung und Rentenversicherung, waren allesamt nicht besonders vorteilhaft. Natürlich konnten wir aufgrund der Fristen nicht immer sofort aussteigen, aber insgesamt stellten wir den Bereich Geldanlage komplett neu auf. Damit hatten wir Mitte 2020 schon eine gute Grundlage für die Bauvorfinanzierung. Luise konnte sich ab da also ernsthaft mit der Immobiliensuche in Halle beschäftigen. Als sie dann ein paar Monate später eine Wohnung gefunden hatte, konnten wir die eigentliche Finanzierung relativ zügig klären. Vereinfacht gesagt konnten wir die neu aufgestellte Geldanlage als Sicherheit bei ihrer Hausbank hinterlegen. Die eigentliche Finanzierung läuft jetzt über ihre Hausbank – und zwar der Saalesparkasse. Wir haben allerdings über den AFA-Büroleiter Frank Höllering bei der Sparkasse extrem gute Konditionen bekommen, ungefähr halb so günstig wie das Angebot, dass Luise vorher alleine bekommen hat. Unterm Strich haben wir das Optimum herausgeholt, Frank sagte später auch: ‘Diese Finanzierung war ein echtes Meisterstück.‘

Luise, was bedeuten dir finanzielle Freiheit und deine neue Wohnung?

Die Wohnung bietet Sicherheit, stellt aber auch Lebensqualität dar – vor allem für die Zeit nach dem Leistungssport. Ich fühle mich einfach wohl in den eigenen vier Wänden hier in meiner Heimatstadt. Das ist mein Hafen, in den ich immer wieder zurückkommen möchte und von dem ich längere Zeit etwas haben möchte. Was die Geldanlage betrifft: Ich möchte, dass sich die Anlage langfristig rentiert und ich im Alter nicht jeden Euro umdrehen muss.

Welchen Eindruck hast du von AFA und den Beratern hier bekommen?

Im Vergleich zu den klassischen Banken, die manchmal etwas verklemmt rüberkommen, ist AFA viel lockerer und unkomplizierter. Die Kommunikation untereinander, das freundliche Miteinander und auch die Motivationssprüche an den Wänden gefallen mir gut, das ist auch meine Welt. Aber unterm Strich steht bei mir das Produkt im Vordergrund, ich brauche kein glitzerndes Geprahle drumherum.

Die Judoka Luise Malzahn (31) ist mehrmalige Deutsche Meisterin und Medaillengewinnerin bei internationalen Meisterschaften. 2015 gewann sie sowohl im Einzel als auch mit der Mannschaft die Silbermedaille bei den Europaspielen in Baku. Im selben Jahr holte sie bei den Weltmeisterschaften in Astana im Einzel und mit der Mannschaft Bronze. Bei den Olympischen Spielen 2016  erreichte sie den 5. Platz. 2019 gewann sie einen deutschen Meistertitel. Für 2022 plant Luise eine Teilnahme bei der Europameisterschaft in Bulgarien.

Robert Kalbus (33) arbeitet seit Juli 2015 hauptberuflich im AFA-Büro von Mathias Schulze in Berlin. Sein beruf­licher Schwerpunkt liegt auf dem Bereich Geldanlage, weil „meine Kunden zwei Hauptmotive haben: die eigene Immobilie kaufen oder das Rentenproblem lösen. Mit einem Sparvertrag können sie diese Ziele nicht erreichen.“

Überlegene Produkte – AFA im Dienst des Kunden

Für Produktvorstand Stefan Granel ist klar: „Unser Job ist systemrelevant!“ Denn nach der Coronakrise kommt die Rechnung. Schließlich sind die Verschuldungs- und Vorsorgeprobleme nicht gelöst, nur weil diese Themen aktuell nicht die Schlagzeilen beherrschen. Beim Blick in die Zukunft wird deutlich: Generationen-Gerechtigkeit muss auch auf der finanziellen Ebene herrschen. Für den AFA-Produktvorstand heißt das: „Sparen und Vermögensaufbau. Das machen wir seit 30 Jahren, und es funktioniert. Raus aus den teuren Verträgen. Wir bieten die besten und preiswertesten Tarife – und wir können mit unseren Sonderkonzepten Freiräume schaffen.“

Beispielhaft für die Spitzenprodukte der AFA steht die Nettopolice, mit einer extrem günstigen Vergütungskostenstruktur und kostenfreien Zuzahlungen. Diese nimmt auch dank der abschlusskostenfreien Dynamiken eine Sonderstellung am deutschen Markt ein. Die Renditemöglichkeiten in Kombination mit der Flexibilität sind ideal geeignet zum Aufbau der Altersvorsorge. Und die von Stefan Granel präsentierten Zahlen zeigen, wie gut das Konzept ankommt. Denn ein hoher Anteil an AFA-Kunden nutzt die Zuzahlungen und kann so noch mehr Geld ansparen.

Anders als vor 30 Jahren muss AFA heute auch keine Diskussion  mehr darüber führen, welche Form der Altersvorsorge die richtige ist. Stefan: „Wir haben uns nie verbogen, das gibt uns jetzt Rückenwind – und wir haben ein einmaliges Produkt.“

Mit Qualität zum Erfolg – Warum ist unser Job so wichtig

‘Über Geld spricht man nicht’, lautet ein bekanntes – aber leider komplett falsches– Sprichwort. Bei der AFA AG wissen wir: Kaum ein Thema ist so wichtig wie private Finanzen und eine solide Absicherung, deshalb wollen und müssen wir mit unseren Kunden darüber reden. Grundlagen der Beratung sind: eine größtmögliche Transparenz, eine hervorragende Ausbildung, ein marktführendes Produktangebot und ein klares Bekenntnis zu Qualität.

Für Produktvorstand Stefan Granel gehört der Job des Finanzberaters zu den wichtigsten Berufen überhaupt: „Die gesetzliche Rente allein reicht nicht mehr aus. Das bedeutet: Egal ob Angestellter oder Selbständiger, jeder braucht einen guten Finanzberater. Wir helfen den Menschen, sich für den Ernstfall abzusichern und für einen komfortablen Lebensabend aufzustellen.“

Bei AFA wird die Kundenberatung so ernst genommen, dass sogar der Vorstand persönlich sein Expertenwissen weitergibt: Einmal im Quartal steht Stefan Granel deshalb auf einer Kundenveranstaltung Rede und Antwort und gibt wichtige Informationen unentgeltlich an die bis zu 1000 Teilnehmer weiter. „Die Bandbreite reicht von aktuellen News bis zu grundsätzlichen Hintergrunddetails. Mit meinen 35 Jahren Markterfahrung und der Möglichkeit, auch hinter die Kulissen zu blicken, kann ich wichtige und vor allem langfristig hilfreiche Anregungen geben“, so Stefan.

AFA-Kunden profitieren auch von den Netzwerk-Möglichkeiten des Vertriebs-Systems der AFA AG. Stefan: „Unsere jungen Nachwuchskräfte werden kontinuierlich von erfahrenen Führungskräften unterstützt und von diesen auch beim Kundengespräch begleitet. In Kombination mit den vielfältigen Ausbildungsangeboten bei AFA gewährleisten wir so die hohe Qualität – und sorgen gleichzeitig für einen hohen Multiplizierungsfaktor, um das Unternehmenswachstum nachhaltig zu sichern. Und wenn es einmal kniffelige Spezialfälle gibt, dann gibt es einen Experten im großen AFA-Verbund, der mit seinem Wissen gerne weiterhilft. Ein einzelner Makler kann das gar nicht leisten, und selbst in den Banken fehlt häufig das Insiderwissen. So kommt es, dass unsere VP sogar schon Bankmitarbeitern bei der Baufinanzierung geholfen haben – weil hier in unseren Reihen die Profis sitzen, um das optimale Angebot zusammenzustellen. Für unsere Kunden geht es um so viel Geld, dass wir sagen können: Wir sichern Existenzen, wir erfüllen Träume. Es ist unsere Aufgabe, über Geld zu sprechen!“

Wir haben drei erfahrene Vertriebspartner gefragt, wie sie die Qualität ihrer Arbeit sicherstellen, welche Vorteile dies für Kunden:

Der Rostocker Teamleiter Thomas Schröder hat schon seit Jahren eine Spitzenposition beim unabhängigen Branchenportal WhoFinance.de inne. Er wurde bereits zum ‘Besten Berater Rostocks’ gekürt und zählt laut der Tageszeitung ‘Die Welt’ zu den 500 besten Beratern Deutschlands: „Grundvoraussetzung für mich ist der Spaß an der Arbeit. Das schlägt sich nieder in einer optimalen Beratung, einer freundschaftlichen Kundenbindung und schlussendlich natürlich auch an einer guten Bewertung. Vor allem die Rezensionen bei Google werden immer wichtiger. Schon als Schüler hatte ich den Antrieb, Menschen zu helfen. Mittlerweile helfe ich vielen meiner Kunden dabei, ihren Traum vom Wohneigentum zu erfüllen durch flexible und günstige Finanzierungslösungen, um so das Rentenproblem teilweise zu lösen, damit meine Kunden einen finanziell sorgenlosen Ruhestand genießen können. Darum geht es in unserem Beruf, und ich bin stolz darauf, meiner sozialen Verantwortung gerecht zu werden.“

Direktor Nino Paco Zimmermann achtet beim Kunden immer auf die Geschichte: „Ich höre mir Details, persönliche Sorgen, Wünsche und Nöte an. Erst wenn ich weiß, was der Kunde will, wie er sich sein Leben vorstellt und wie er aufgestellt ist, kann ich ihn wirklich beraten. Diese Denke trage ich auch in mein Team hinein, jeder von uns achtet vom ersten Tag an auf Qualität. Für die Kunden machst sich das bezahlt: In einem Fall hat ein Neukunde von mir eine unerwartete Rückzahlung in Höhe von 73.000 Euro und eine lebenslange, monatliche Rente in Höhe von rund 500 Euro bekommen. Eine BU-Haftpflichtversicherung, die lange vor meiner Beratertätigkeit abgeschlossen wurde, weigerte sich, nach einem Unfall zu zahlen. Knapp zehn Jahre lag der Fall brach. Als ich in meinem Erstgespräch mit dem Kunden davon hörte, klemmte ich mich sofort dahinter und konnte nach vielen hartnäckigen Nachfragen bei der Versicherung eine Nachzahlung erwirken. Dieser Fall bewies mir wieder: Der Kunde braucht uns als vertrauenswürdigen und kompetenten Partner, der in seinem Interesse handelt und weiterhilft.“

Direktor Tobias Preiß bekommt mit seiner Agentur in Berlin dank hervorragender Qualitätsarbeit Bestnoten von seinen Kunden und hat sogar ein Gütesiegel von WhoFinance erhalten. Für Tobias ist klar: „Der Kunde steht im Vordergrund. Ich muss mich zu 100 Prozent mit dem identifizieren, was ich dem Kunden verkaufe. Ich stehe dahinter – und das spüren meine Kunden auch. Dementsprechend gut fallen unsere Stornoquoten aus, außerdem profitiere ich vom Empfehlungsgeschäft. Ich freue mich über jede positive Rezension und bin auch stolz auf die exzellenten Ergebnisse, die wir mit unserer Agentur in unabhängigen Marktvergleichen erhalten. Bei WhoFinance wird jede einzelne Rezension auf Plausibilität und Authentizität überprüft. Für mich heißt das: Ich bekomme ein Gütesiegel, darf mit dieser Auszeichnung werben und werde im Internet leichter gefunden mit den positiven Bewertungen. Zusätzlich erhalte ich pro Quartal 200 Ausgaben eines personalisierten Magazins von Guter Rat mit meinem Foto auf dem Titel. Mein Fazit: Gute Beratung und erstklassiger Service zahlen sich aus. Immer mehr Menschen orientieren sich an Rezensionen im Internet. Wer mit Top-Noten vertreten ist, kann seinen Umsatz deutlich steigern.“

Was macht unseren Job so besonders?

Einen sozialen Auftrag wahrnehmen und erfolgreich sein

Mit einem Blick hinter die Kulissen hat Produktvorstand Stefan Granel auf dem AFA Kongress wirtschaftliche Zusammenhänge offengelegt und ist dabei auch auf die besondere Bedeutung des Finanzberaters eingegangen. Denn für das AFA-Produktgenie ist klar: „Themen wie Brexit, Verschuldung oder Wirtschaftskrise gab es schon vor Corona.“ Nur weil die Pandemie alles andere überlagere, seien die Probleme nicht gelöst worden. Im Gegenteil: Die Situation verschärfe sich und eine Lösung werde nur weiter nach hinten gerückt – auf die Schultern der jungen Menschen.

Die ‘Zeitbombe Altersvorsorge’ ist also nicht entschärft, sondern wird zukünftige Generationen überproportional belasten. Bleibt die Frage: Was kann der Einzelne tun? Stefan Granel: „Wir wollen Ängste nehmen, Antworten geben, Chancen aufzeigen. Es gehört zu unserer DNA, Lösungen zu suchen. Ich sehe uns als Sprecher für die junge Generation. Denn Generationengerechtigkeit als Thema ist tot. Es ist unsere Aufgabe, die Generationen zusammenzubringen. Das können wir leisten.“

Die Kombination aus Erfolg und sozialem Auftrag bietet so nur die AFA AG. Einerseits profitieren Kunden über das umfassende Produktportfolio mit marktführenden Leistungen. Dazu zählen zum Beispiel auch die Altersvorsorgemöglichkeiten mit hohen Renditechancen. Über die persönliche Beratung haben die Vertriebspartner der AFA aber zudem die Chance, besondere Einkommensmöglichkeiten zu erzielen.

Stefan Granels Fazit: „Die Rahmenbedingungen waren noch nie so gut wie heute. Wer seine Chancen nutzt, und ‘ein Leben mal ganz anders‘ will, ist bei uns richtig.“

Stabiler Vermögensaufbau in unruhigen Zeiten

Lange Zeit fremdelten die Deutschen mit der Aktie. Die Wertpapiere galten als zu riskant im Land der Rentenversicherung und Bundesanleihen. Aber angesichts dramatisch sinkender Erträge aus Kapitallebensversicherungen und einem Zinssatz nahe der Null-Linie hat ein Umdenken eingesetzt. Selbst Verbraucherschützer raten heute zum fondsgebundenen Vermögensaufbau – so wie die AFA AG dies bereits von Anfang an getan hat.

Wer langfristig Kapital aufbauen möchte, „muss auf den globalen Aktienmarkt schauen“, ist AFA-Produktvorstand Stefan Granel überzeugt. „Untersuchungen zeigen, dass die langfristigen Renditechancen hier am höchsten sind.“ Sogar die Stiftung Warentest habe dies inzwischen eingeräumt und empfiehlt ETF-Aktienindexfonds auch Einsteigern als eine gute Wahl zum langfristigen Vermögensaufbau.

Auch der Corona-Schock hat nach Ansicht von Granel das Potenzial der Börse offenbart. Nach zum Teil deutlich fallenden Kursen im März haben viele Märkte weltweit jetzt schon wieder ihr Niveau aus dem Frühjahr erreicht. „Rückschläge hat es an der Börse schon immer gegeben. Was aber neu ist: Seit der Finanzkrise 2007 gewinnt der Aufschwung an den Börsen deutlich an Dynamik. Mein Rat ist deshalb, möglichst schnell einzusteigen. Niemand kann den besten Einstiegspunkt voraussagen. Man sollte nur in der Nähe des Tiefpunktes sein. Und deshalb empfehle ich, mit monatlichen Sparraten Geld anzulegen“, so Granel.

Als Altersvorsorgelösung empfiehlt Stefan Granel, eine Fondspolice mit monatlichen Sparraten, die bei der AFA AG unter anderem auch mit einem einmaligen Konzept der abschluss- und verwaltungskostenfreien Zuzahlungsmöglichkeiten angeboten werden. Für AFA-Kunden bieten sich zum Beispiel die PrismaLife- oder Barmenia-Policen an. Damit ist es möglich, optimal von günstigen Einstiegskursen langfristig zu partizipieren. Für den fondsgebundenen Vermögensaufbau greift AFA auch auf die Expertise der Warburg Invest zurück. Mit dem ‘Warburg Global ETFs – Strategie Aktiv‘ können AFA-Kunden in einen aktiv gemanagten ETF-Fonds investieren.

ETF (Exchange-Traded Funds) sind börsengehandelten Indexfonds. Allerdings sind die meisten ETFs passive Anlageprodukte und bilden nur möglichst exakt einen Aktienindex wie z. B. den Dax oder MSCI World nach. Der Warburg Global ETFs – Strategie Aktiv geht einen Schritt weiter: „Wir verfolgen eine aktive Strategie und bilden nicht passiv den MSCI World nach“, so Matthias Thiel, Portfolio Manager bei der Warburg Invest KAG. Mit dem aktiven Ansatz werden je situationsbedingt verschiedene Märkte über- oder untergewichtet. Auch können die Währungen aktiv gesteuert werden. Auf diese Weise umgehen die Warburg-Experten Marktschwächen und können auch globale Benchmarks wie zum Beispiel den MSCI World schlagen.

Warburg Global ETFs – Strategie Aktiv

Die Fonds der Warburg Invest gehören schon seit Jahren zu den beliebtesten Anlageprodukten der AFA-Kunden. In diesem Jahr gab es hier leichte Anpassungen. So wurde der bekannte Warburg Global Werte Stabilisierung-Fonds mit dem neuen Warburg Global ETFs – Strategie Aktiv verschmolzen. Was auch beim neuen Namen gleich bleibt, ist die erstklassige Betreuung durch die Investmentexperten der Warburg Invest. Matthias Thiel, Portfolio Manager bei der Warburg Invest KAG, verfolgt das Ziel, mit dem Warburg Global ETFs – Strategie Aktiv Marktschwächen aktiv zu umgehen: „Wir verfolgen eine aktive Strategie und bilden nicht passiv den MSCI World nach“, so Thiel. „Basis ist eine ausgewogene und breit diversifizierte regionale Struktur mit Investments in allen wichtigen Industrie- und Schwellenländern, bei der wir je nach unserer taktischen Markteinschätzung deutliche Akzente in einzelnen Regionen oder Ländern setzen.“

Was ist der Cost Average Effect?

Unter dem Cost Average Effect (Durchschnittskosteneffekt) verstehen Börsenprofis die regelmäßige Anlage gleich bleibender Beträge in Wertpapiere, meist in Form von Fonds-Sparplänen. Aufgrund der Wertschwankungen kann der Anleger im Idealfall seine Anteile trotz gleicher Raten günstiger erhalten, als wenn er regelmäßig zu unterschiedlich hohen Preisen eine gleichbleibende Menge von Anteilen kauft. Die Suche nach dem optimalen Einstiegszeitpunkt spielt keine große Rolle mehr.