Ziele und Visionen sind wichtig für die Motivation

Die Leute kommen zu uns und wollen Teil von etwas Großem sein.

Für Arsen ist die Karriere bei der AFA AG mehr als nur ein Job. Es ist ein Lifestyle, mit dem Visionen und Träume mit Leben gefüllt werden. Denn nur wer seine Ziele kennt und nach Höherem strebt, kann jeden Tag mit Ehrgeiz und Leistungsbereitschaft arbeiten.

Arsen Esse im Interview mit der AFA news:

Ich bin begeistert von dem, was ich tue. Dieser Hunger, immer besser zu werden und nicht stillzustehen, ist entscheidend für den Erfolg. Ich habe Bock auf Karriere und die Arbeit mit den anderen Jungs hier im Team. Dafür gebe ich alles und schone mich nicht. Der Tag hat nur 24 Stunden, aus der Zeit müssen wir das Beste machen. Deshalb reichen – zumindest unter der Woche – vier bis sechs Stunden Schlaf aus.

Eine klare Struktur und Routine ist hilfreich für einen erfolgreichen Tag. Ich stehe morgens um fünf Uhr auf und fahre erst zum Sport, bevor ich im Büro bin. Körperliche Fitness ist wichtig für den Kopf. In der Agentur gehe ich als erstes die wichtigen Aufgaben an, strukturiere nach Prioritäten und arbeite gewissenhaft ab. Am Abend stehen meistens noch Termine im Kalender, bevor ich nach Hause komme. Wichtig: Ich falle nicht einfach ins Bett, sondern lese erst und plane den nächsten Tag. Ich führe Buch darüber, wie der Tag gelaufen ist, was ich verbessern kann und welche Ziele ich am nächsten Tag erreichen möchte.

Ziele und Visionen sind wichtig für die Motivation. Vielen Menschen fehlt der Mut oder die Stärke, sich ein ideales Leben vorzustellen und an der Umsetzung zu arbeiten. Aber ohne diese Träume und ein festes Bild vor Augen geht es nicht. Ich kann nicht einfach in den Tag hineinleben, sondern muss Ziele verfolgen. Bei uns im Team arbeiten wir an diesen Vorstellungen und bewegen uns in einem Umfeld, in dem wir uns gegenseitig anstacheln und hochpushen. Mit diesem Input von außen und dem eigenen Ehrgeiz ist der Erfolg nicht mehr aufzuhalten.

Das überregionale Wachstum läuft gut an. Aktuell sind wir in Wolfsburg, Braunschweig, Minden und Hannover gut unterwegs, da haben wir schon unsere Standbeine. Was wir den Leuten verkaufen ist ja nicht einfach nur ein Job, sondern es ist ein Lifestyle und eine Erfahrung, bei der jeder dabei sein will. Die Leute kommen sogar auf uns zu und wollen Teil von etwas Großem sein. Wir veranstalten jetzt auch interne Treffen einmal im Quartal, weil viele von uns so weit verstreut sind und nicht regelmäßig in der Mutteragentur in Magdeburg vorbeischauen können. Auf diesen Meetings geht es auch viel um Strategie, Pläne und natürlich Auszeichnungen, weil wir die Leistungsträger vorstellen wollen.

Arsen Esse aus Magdeburg  ist seit Januar 2017 bei der AFA AG.  Vorher war er Student Wirtschaftsingenieurwesen.

Kampf gegen Altersarmut

Die unschöne Wahrheit des deutschen Rentensystems legte Produktvorstand Stefan Granel bei der AFA-Convention offen. Der demografische Wandel und die langfristig anhaltende Niedrigzinsphase haben das umlagefinanzierte Altersvorsorgemodell ausgezehrt. Tief im deutschen Haushalt versteckt, tickt eine Zeitbombe. Zusätzlich kommen jetzt noch Milliarden Mehrkosten für das Klimapaket. Und wo bleibt der Bürger?

Für AFA-Vorstand Stefan Granel ist klar, an der privaten Vorsorge kommt niemand vorbei, aber bitte nicht mit den klassischen Riester- oder KL-Versicherungen. „Bei der AFA AG haben wir einen seriösen und renditestarken Weg. Für den intelligenten Kapitalaufbau müssen wir auf Fondslösungen zurückgreifen.“ Und mittlerweile hat das sogar Finanztest erkannt und verweist jetzt auf Aktienfonds als wichtiges Standbein einer guten Altersvorsorge. Und wie kann die junge Generation in Deutschland vor Altersarmut geschützt werden? Für Stefan Granel ist klar: „Wir sind gefragt! Wir müssen rausgehen, und die Menschen aufklären. 40 Millionen Haushalte brauchen unsere Hilfe.“

Seit Jahren auf der Überholspur

Mit seiner Agentur in Magdeburg fährt David Thiemann schon seit Jahren auf der Überholspur. Auf der Convention stellte sich der dynamische Direktor der AFA AG vor und verriet auch gleich ein paar seiner besten Tipps, um die eigene Karriere anzustoßen. Hier die wichtigsten Stichworte:

  • Disziplin und System sind unerlässlich! Was ihr vormacht in der Agentur, wird nachgemacht.
  • Ziele und Visionen formulieren! Ihr müsst wissen, was ihr wollt und warum ihr es wollt.
  • Sich selbst auf den Prüfstand stellen! Guckt in den Spiegel und fragt euch: ‘Würde ich bei mir selbst anfangen wollen zu arbeiten?‘
  • Feedback abholen! Es ist wichtig, dass man von außen Ratschläge und Hinweise annimmt.
  • Systeme einhalten und leben! Haltet den Zeitstrahl ein, denn Kreativität kann die Produktivität auch killen.

Für David ist der Erfahrungsaustausch mit anderen System-Unternehmern der AFA AG unersetzlich: „Redet mit denen, die hier Erfolg haben. Dann könnt ihr es nicht verhindern, dass ihr Karriere macht.“

Bei AFA wird Erfolg sichtbar gemacht

Gibt es heute eigentlich noch Jobs, in denen der Aufstieg ohne besondere Beziehungen möglich ist, oder wo die Karriere auch funktioniert, obwohl man seine Kollegen nicht ausspielen möchte? Ja, gibt es: Der System-Unternehmer steht bei AFA Berufseinsteigern genauso wie auch Quereinsteigern mit allen Möglichkeiten offen: egal, ob jemand seine Berufung im Verkauf sieht oder in der Gründung zahlreicher Agenturen.

Und die Zukunftsaussichten?

Für Martin Ruske, Vorstand der AFA AG, arbeitet die Marktentwicklung ganz klar für die jungen AFA-Vertriebspartner: „Jeder braucht die Informationen, die wir liefern. Aber im Schnitt sind Versicherungsvermittler heute weit über 50 Jahre alt und nur 3 Prozent sind unter 30. Nicht jedoch bei der AFA AG. Unsere jungen Talente fangen den Markt auf, der von den bald in Ruhestand gehenden Vermittlern nicht mehr bedient werden kann. AFA-System-Unternehmer liefern dann die entscheidenden Antworten auf die großen gesellschaftlichen Absicherungsfragen unserer Zeit.“