Überlegene Produkte – AFA im Dienst des Kunden

Für Produktvorstand Stefan Granel ist klar: „Unser Job ist systemrelevant!“ Denn nach der Coronakrise kommt die Rechnung. Schließlich sind die Verschuldungs- und Vorsorgeprobleme nicht gelöst, nur weil diese Themen aktuell nicht die Schlagzeilen beherrschen. Beim Blick in die Zukunft wird deutlich: Generationen-Gerechtigkeit muss auch auf der finanziellen Ebene herrschen. Für den AFA-Produktvorstand heißt das: „Sparen und Vermögensaufbau. Das machen wir seit 30 Jahren, und es funktioniert. Raus aus den teuren Verträgen. Wir bieten die besten und preiswertesten Tarife – und wir können mit unseren Sonderkonzepten Freiräume schaffen.“

Beispielhaft für die Spitzenprodukte der AFA steht die Nettopolice, mit einer extrem günstigen Vergütungskostenstruktur und kostenfreien Zuzahlungen. Diese nimmt auch dank der abschlusskostenfreien Dynamiken eine Sonderstellung am deutschen Markt ein. Die Renditemöglichkeiten in Kombination mit der Flexibilität sind ideal geeignet zum Aufbau der Altersvorsorge. Und die von Stefan Granel präsentierten Zahlen zeigen, wie gut das Konzept ankommt. Denn ein hoher Anteil an AFA-Kunden nutzt die Zuzahlungen und kann so noch mehr Geld ansparen.

Anders als vor 30 Jahren muss AFA heute auch keine Diskussion  mehr darüber führen, welche Form der Altersvorsorge die richtige ist. Stefan: „Wir haben uns nie verbogen, das gibt uns jetzt Rückenwind – und wir haben ein einmaliges Produkt.“

Wir erschließen jetzt eine größere Zielgruppe

In Berlin hat Direktor Sascha Neumann mit seiner Agentur in den vergangenen 16 Jahren einen extrem großen Kundenstamm aufgebaut. Die Online-Kunden­veranstaltung vereinfacht die regionale Expansion deutlich.

„Einfach klasse, was AFA da auf die Beine gestellt hat, und dass wir auch in diesen Zeiten so viele Menschen erreichen. Gerade in der aktuellen Situation ist es wichtig, den Menschen Alternativen und Lösungswege aufzuzeigen. Stefans Part auf diesem Event war ganz stark: Denn trotz Corona dürfen wir nicht das Gesamtbild aus den Augen verlieren. Stefan wies zurecht darauf hin, dass schon vor dem Lockdown die Menschen in Deutschland vor enormen wirtschaftlichen Herausforderungen standen. Es geht nicht darum, Panik zu schüren, aber man muss begreifen: Corona ist nur ein kleiner Teil der Gesamtproblematik.

Das Feedback von meinen Kunden war positiv. Die Aufmachung, das Format und natürlich die Inhalte sind sehr gut angekommen. Natürlich wünschen sich viele Menschen eine ‘normale‘ Präsenzveranstaltung mit persönlicher Interaktion, aber das ist zur Zeit nicht ohne weiteres möglich. Insofern ist die Zoom-Lösung jetzt ideal – und wir werden das auch in Zukunft noch weiter nutzen und ausbauen, ohne den persönlichen Beraterkontakt zu vernachlässigen. Positiv ist, dass wir über die Video-Konferenz mehr Menschen von außerhalb erreichen können. Wir sind nicht länger regional begrenzt, sondern können uns eine viel größere Zielgruppe erschließen.

Sascha Neumann (41), Direktor aus Berlin , seit 2004 im Hauptberuf bei der AFA AG, vorher Fachverkäufer für Wurst- und Fleischwaren

In der Niedrigzinsphase muss man Alternativen finden

Die Online-Kundenveranstaltungen der AFA werden auch vom Fachpublikum begeistert aufgenommen. Auf Einladung von Sascha Neumann nahm unter anderem auch eine Bankangestellte mit mehr als 20 Jahren Berufserfahrung an dem Event teil. Im Gespräch mit der AFAnews erklärt die Bankkauffrau aus Brandenburg, warum sie an dem AFA-Event teilgenommen hat und welche Informationen sie so von ihrem Arbeitgeber nicht bekommt.

„Fachlich war der Vortrag sehr fundiert, trotzdem aber auch sehr lebendig rübergebracht. Was mir auch gut gefiel: AFA hat sich bei der Kundenveranstaltung nicht zu stark auf die Corona-Krise konzentriert, sondern stattdessen Hintergründe und tieferliegende Probleme erläutert. Es ist der Blick über den Tellerrand, der mir wichtig ist. Denn damit man wirklich einen Überblick behält und die besten Vorsorge-Lösungen für die eigene Situation erhält, muss man auch einen anderen Blickwinkel wagen. Das ist AFA hier gelungen. Übrigens waren auch meine beiden Söhne – die als Studenten ebenfalls in der Fachrichtung Finanz- bzw. Bankwesen unterwegs sind – von der Online-Kundenveranstaltung sehr überzeugt. Gerade in der aktuellen Niedrigzinsphase ist es wichtig, sich über Alternativen Gedanken zu machen und die Altverträge genau zu studieren: Sind die alten Anlageformate noch zeitgemäß, oder lohnt sich vielleicht eine Umschichtung? Als Kunde ist man schnell geneigt, aus Bequemlichkeit Altverträge weiterlaufen zu lassen, obwohl diese nicht mehr optimal passen.

Zum Format der Online-Kundenveranstaltung kann ich nur sagen, dass AFA die Möglichkeiten bestmöglich genutzt hat. Nur zwei Tage vorher hatte ich beruflich an einer Online-Schulungsmaßnahme in der Bank teilgenommen – und das war nicht so elegant gelöst. Das AFA-Event war viel kurzweiliger und besser verständlich. Wichtig ist bei diesen Veranstaltungen, die Teilnehmer zeitlich und inhaltlich nicht zu überfordern. Gleichzeitig muss der Inhalt relevant sein. Das ist eine Gratwanderung, die AFA hier geschafft hat. Ich würde auch an einer weiteren Online-Kundenveranstaltung teilnehmen – muss aber ehrlich zugeben: Der persönliche Kontakt ist mir immer noch am liebsten. Aber angesichts der aktuellen Umstände wurde hier das Beste aus den Möglichkeiten gemacht.“

Anlagestrategie: Jetzt Ruhe bewahren!

Die Börsen verzeichnen aufgrund der Corona-Pandemie aktuell massive Kursverluste. Gerade jetzt gilt es, bei der Anlagestrategie Ruhe zu bewahren. Angst war schon immer ein schlechter Ratgeber – Panik ein noch schlechterer. Wer in Krisenzeiten intelligent handelt, erleidet mittel- und langfristig keine Verluste und kann sogar gute Chancen für sich nutzen. Wir empfehlen eine Politik der ruhigen Hand, die an langfristigen Anlageentscheidungen festhält. Mehr dazu in diesem Interview auf Cash.Online.

Kampf gegen Altersarmut

Die unschöne Wahrheit des deutschen Rentensystems legte Produktvorstand Stefan Granel bei der AFA-Convention offen. Der demografische Wandel und die langfristig anhaltende Niedrigzinsphase haben das umlagefinanzierte Altersvorsorgemodell ausgezehrt. Tief im deutschen Haushalt versteckt, tickt eine Zeitbombe. Zusätzlich kommen jetzt noch Milliarden Mehrkosten für das Klimapaket. Und wo bleibt der Bürger?

Für AFA-Vorstand Stefan Granel ist klar, an der privaten Vorsorge kommt niemand vorbei, aber bitte nicht mit den klassischen Riester- oder KL-Versicherungen. „Bei der AFA AG haben wir einen seriösen und renditestarken Weg. Für den intelligenten Kapitalaufbau müssen wir auf Fondslösungen zurückgreifen.“ Und mittlerweile hat das sogar Finanztest erkannt und verweist jetzt auf Aktienfonds als wichtiges Standbein einer guten Altersvorsorge. Und wie kann die junge Generation in Deutschland vor Altersarmut geschützt werden? Für Stefan Granel ist klar: „Wir sind gefragt! Wir müssen rausgehen, und die Menschen aufklären. 40 Millionen Haushalte brauchen unsere Hilfe.“