„Ich fühle mich wohl und arbeite gern im Büro Magdeburg“

Im Rahmen eines FSJ kümmerte sich Cassandra Klassen um behinderte Kinder und wollte in diesem Bereich ursprünglich beruflich durchstarten. Die miesen Gehaltsaussichten schreckten sie jedoch ab: Mit 1.200 Euro monatlich hätte sie sich niemals ihre Träume erfüllen können. Gegen den Widerstand ihrer Mutter startete sie 2017 deshalb eine nebenberufliche Tätigkeit bei der AFA AG und fand Gefallen am Beruf der Finanzberaterin. Seit rund vier Jahren ist sie jetzt hauptberuflich im Team von Nino Paco Zimmermann in Magdeburg tätig – und hat sich 2021 in den Verkäuferrankings nach oben gekämpft. Warum sie sich für AFA entschieden hat, und warum auch ihre Mutter heute voll hinter der Entscheidung steht, erzählt sie hier:

Warum AFA…

… weil ich mehr verdienen wollte

Ich hatte nie den Anspruch, das ganz große Geld zu verdienen. Aber in meinem alten Job lag ich bei 1.200 Euro – und das ohne Chancen auf große Gehaltssprünge in der Zukunft. Das ist definitiv zu wenig, da hätte ich für immer bei meiner Mutter wohnen bleiben müssen.

… weil AFA wie eine große Familie ist

Das Miteinander und der Umgang im Büro und in der ganzen VM Andreas Grenz ist etwas ganz Besonderes. Ich fühle mich einfach wohl hier und möchte gar nicht woanders arbeiten. Auch Neueinsteiger werden nicht abgekanzelt oder übergangen bei Fragen. Aus dem Berufsleben in meinem Freundeskreis kenne ich ganz andere Geschichten, da verhalten sich die Führungskräfte arrogant oder herablassend, das habe ich hier noch nie erlebt.

… weil ich anderen Menschen helfen will

Beruflich war ich schon immer auf der sozialen Schiene, habe früher behinderte Kinder betreut und auch ehrenamtlich im Altenheim gearbeitet. Ich möchte mich einbringen und Menschen einen Mehrwert bieten. Hier bei AFA kann ich einen Unterschied machen, ich kann Menschen dazu anleiten, dass sie ihre Ziele erreichen und finanziell unabhängig werden. Mein Wunsch für die Zukunft: Heute einem jungen Kunden bei der Immobilienfinanzierung helfen – und dann in 20 Jahren mit ihm einen Kaffee in seinem Haus trinken. J

… weil ich mich weiterbilden will

Lebenslanges Lernen gehört heutzutage dazu, und bei AFA wird die kontinuierliche Unterstützung ernst genommen – angefangen bei der Verkäufer-Akademie über Seminare, Schulungen und Coachings bis zur Agenturleiter-Akademie. Ich freue mich auf die vielen Möglichkeiten und weiß: Selbst, wenn man 20 Jahre dabei ist, kann man immer noch dazulernen.

… weil AFA hinter mir steht

Anfang des Jahres hatte ich einen schweren Autounfall. Kurzfristig stellte ich alles in Frage und war mir nicht sicher, was ich künftig machen möchte. AFA fing mich aber wieder auf und unterstützte mich gemeinsam mit meiner Führungskraft Nino Zimmermann. Das tat gut – und gab mir auch wieder den klaren Fokus.

2. AFA Kongress Online

In ganz Deutschland waren heute alle AFA Agenturen live zugeschaltet und erlebten den 2. AFA Online Kongress. Neben Motivation, Erfolgen, Reisen und Entwicklungschancen mit den Akademien ging es auch um die Frage: Was macht unseren Job so besonders? AFA ist ein Leben mal ganz anders! Und das Beste: Wir helfen mit unserer Arbeit anderen Menschen. Als Highlight stellte AFA Gründer Sören Patzig am Endes des Kongresses die neue AFA Infothek vor. Ein weiterer Meilenstein in der außergewöhnlichen Erfolgsgeschichte der AFA AG!

Die Wettbewerbe motivieren und sind ein zusätzlicher Ansporn

Die Verkäufer-Akademie unterstützt den Nachwuchs für einen reibungslosen Einstieg in die Finanzberatung bei der AFA AG. Akademieleiterin Constanze Patzig setzt dabei auch auf langjährige Führungskräfte, die mit ihrer Erfahrung wertvolle Tipps für einen gelungenen Karrierestart mitgeben können.

Auch in diesem Jahr wirken wieder zahlreiche Wettbewerbe als Motivationskick für die Teilnehmer. Schließlich werden keine abgehobenen Theoriestunden angeboten, sondern ein realitäts- und praxisnaher Mix aus relevanten Inhalten für die tägliche Arbeit. Die gewonnen Erkenntnisse können dann von den Teilnehmern und ihren Teams schnell und einfach umgesetzt werden. Und wie immer bei AFA, steht dem Nachwuchs die Verkäufer-Akademie kostenfrei zur Verfügung.

„Für mich ist die Akademie wegweisend“

Das Feedback der Teilnehmer ist eindeutig: Die Agenturleiter-Akademie ist die optimale Vorbereitung, um mit dem eigenen Büro durchzustarten. Unternehmensgründer Sören Patzig und Akademieleiterin Constanze Patzig bereiten den karrierehungrigen Nachwuchs hier umfassend vor.

Die AFA-eigene Eliteschule setzt mit ihren Inhalten und Motivationsanreizen neue Maßstäbe in der Weiterbildung. In den verschiedenen Blöcken werden jeweils andere Schwerpunkte gesetzt, um so über das Jahr verteilt das gesamte Themenspektrum für eine erfolgreiche Agenturgründung und -führung abzudecken. Im zweiten Quartal wurden vornehmlich der AFA-Prozess, die HB-Entwicklung und auch die Seminargestaltung detailliert beschrieben und erklärt. „Dafür sind Frank Schulz und ich auch in die Agenturen gefahren und haben live vor Ort gecoacht. Diese intensiven Gesprächsrunden waren extrem erfolgreich und individuell zugeschnitten“, fasst Constanze Patzig zusammen. Für das dritte Quartal hat die Akademieleiterin das Thema Agenturgründung herausgearbeitet. Ziel ist es, die Erfolgsgeschichte der vergangenen Jahre fortzuschreiben und hier weitere Nachwuchsstars wie David Fink oder Jerome Wollschläger zu entwickeln. Wir haben diesjährige Teilnehmer gefragt, wie die Akademie ihre unternehmerische Entwicklung unterstützt und wie sie sich auf ihre Agenturgründung vorbereiten.

Tim Fiedler (25), Teamleiter aus Leipzig, seit Juni 2017 im Hauptberuf bei der AFA AG, vorher Bundeswehr:

„Akademieleiterin Constanze Patzig besuchte uns im Büro und hat vor Ort Lösungsansätze aufgezeigt und Stellschrauben justiert. Ziel war es, die Anzahl und die Qualität der Kontakte für das Start-up-Meeting zu erhöhen. Und es funktioniert: Wer tagtäglich seine Aktionen überprüft und mit Ehrgeiz an die Sache herangeht, erzielt in kürzester Zeit beachtliche Erfolge. Die Gespräche mit den Kunden verändern sich, der Mindset verschiebt sich Richtung Vertrieb. Constanzes Besuch war ein voller Erfolg, das ganze Team hat einen Sprung nach vorne gemacht, in der Umsetzung sind wir viel effektiver geworden. Meine eigene Agenturgründung peile ich für den Jahreswechsel in Dessau an. Von der Persönlichkeit her fühle ich mich jetzt schon bereit, und fachlich gibt es noch jede Menge Input: etliche Stunden in der Agenturleiter-Akademie und das Yacht-Coaching mit Sören Patzig. Für mich ist die Akademie wegweisend, und ich merke auch an den Umsatzzahlen, dass die Umsetzung der besprochenen Themen klappt.“

Steven Kramer (25), Teamleiter aus Rostock, seit Oktober 2019 im Hauptberuf bei der AFA AG, vorher Gleisbauer  

„Auch der Austausch untereinander ist extrem wertvoll und hilft mir in vielen Situationen weiter. Die Erfahrungen der anderen Vertriebspartner unterstützen vor allem in Kombination mit den Inhalten aus der Akademie. Gerade was die Prozesse angeht, ist der Fortschritt deutlich spürbar. Vieles habe ich bereits verinnerlicht, aber insgesamt gibt es natürlich immer Raum für Verbesserungen. Wichtig ist mir, die eigene Agenturgründung gründlich vorzubereiten. Aus dem Büro Rostock kenne ich die perfekte Organisation, insofern liegt die Latte für mich sehr hoch, da mitzuhalten. Andererseits ist es auch eine gute Möglichkeit zu lernen und gleich von Anfang an einen reibungslosen Büroablauf zu gewährleisten. Ich verfolge hohe Ziele mit dem eigenen Büro, aber mit der Agenturleiter-Akademie im Rücken bin ich zuversichtlich, diesen Ansprüchen auch gerecht zu werden.  Vor dem Schritt habe ich Respekt, aber man wächst mit seinen Aufgaben.“

 

Solide Aufbauarbeit trägt Früchte – Akademie verfeinert

Der ehemalige Industriemechaniker hat sich mit seinem Team in Halberstadt fest etabliert. Kommendes Jahr will Marcel Herschelmann die Agentur in der Stadt komplett übernehmen.

Marcel Herschelmann (27), Teamleiter aus Halberstadt/Goldenberg ist seit Dezember 2018 im Hauptberuf bei AFA, vorher war er Industriemechaniker.

Bei mir kommt viel aus dem Sport – Disziplin und Ehrgeiz zum Beispiel. Das Sprichwort ‘ein Mann – ein Wort‘ ist bei mir keine leere Floskel, sondern wird so gelebt. Wenn ich mit meinen Mannschaftskollegen einen Trainingstermin vereinbare, dann muss ich auch erscheinen. So etwas kann man nicht halbherzig machen. Genauso ist es auch im Büro. Ich lebe meinem Team vor, was ich von mir und anderen erwarte. Alles andere wäre unglaubwürdig. Also hänge ich mich rein und gebe immer 100 Prozent. Diese Haltung färbt ab. Das Team ist extrem motiviert und will mit dem Büro nach vorne kommen.

Negatives lasse ich nicht an mich heran, davon halte ich Abstand. Als ich hier anfing bei AFA, gab es einige Leute in meinem Umfeld, die sagten: ‘Das schaffst du eh nicht.‘ Heute behaupten sie: ‘Ich habe es immer gewusst, dass du es bringst.‘ Von diesen Menschen distanziere ich mich. Ich ziehe mein Ding durch und mache das, wovon ich überzeugt bin. Ich war früher Industriemechaniker und bei meinem Wechsel zum Finanzberater war deutlich zu sehen, wer mir Vertrauen schenkt und wer nicht.

Mit dem Büro in Halberstadt sind wir auf Erfolgskurs. Die Prägung von Bürogründer Igor Goldenberg und den Magdeburgern Sören Schulze und David Fink ist da allgegenwärtig. Sie legen den Fokus auf die persönliche Entwicklung, ein gutes Fundament und nachhaltiges Wachstum. Diese unternehmerische Ausrichtung trägt auch Jahre später noch Früchte, und davon profitieren wir.

Kommendes Jahr werde ich das Büro in Halberstadt komplett übernehmen, Igor baut parallel schon eine Agentur in Braunschweig auf. Langfristig wollen wir uns mit Halberstadt dann unter den Top-5 bei AFA etablieren. Perspektivisch gehe ich auch schon die ersten Auslagerungen an. Vor allem hier im Harz möchte ich gerne noch mehr Menschen mit auf die Reise nehmen. Wir wollen AFA in dieser Region zur Nummer 1 machen. Wir verfolgen nicht das schnelle Geschäft, sondern geben Perspektiven und bieten Menschen die Chance auf eine Traum-Karriere.

Von der Agenturleiter-Akademie profitiere ich enorm. Der stetige Austausch mit der Akademieleitung, den Führungskräften und den anderen Teilnehmern ist Gold wert. Dafür auch ein ‘Danke‘ an dieser Stelle. Das hat nicht nur mich, sondern das ganze Team in den vergangenen Monaten nach vorne gebracht. Schließlich gebe ich die Erfahrungen und Informationen aus der Akademie direkt weiter an das Team.