Die Verkäufer-Akademie ist eine enorme Hilfe

Die Verkäufer-Akademie ist mit Schwung in das neue Jahr gestartet: 157 Teilnehmer sind mit dabei. Aufgrund der Kontaktbeschränkungen musste der Kurs im 1. Quartal online stattfinden, dafür bekamen die eingeloggten Newcomer eine 4-stündige Powersession. Die Vertriebspartner profitieren jetzt von dem Wissen ausgewiesener Vertriebs- und Verkaufsprofis wie Wenke Patzig, Steffen Zinter, Henrik Malwitz und Constanze Patzig. Und quasi als i-Tüpfelchen hat auch der Vorstandvorsitzende Sören Patzig teilgenommen. Die Verkäufer-Akademie wird als internes Ausbildungsprogramm hervorragend angenommen. Und wie immer bei AFA: Die Teilnahme ist komplett kostenfrei. Die VP können bei einer Teilnahme sogar finanziell profitieren, weil lukrative Wettbewerbe an die VK-Akademie gebunden sind. Für Akademieleiterin Constanze Patzig ist das selbstverständlich: „Bei AFA gehört die gründliche Ausbildung dazu. Wir begleiten die jungen Menschen und sichern damit langfristig ihren Erfolg.“

Justine, was hat dir der erste Block der VK-Akademie gebracht? Was sind deine Ziele für 2021?

Ich lerne dazu und werde kontinuierlich besser. Es ist super, von Profis zu lernen, die schon lange erfolgreich dabei sind. Da kann man nur besser werden. Persönlich fokussiere ich mich jetzt stärker auf Weiterempfehlungen, das Thema hatte ich vorher nicht so stark verfolgt. Ich gehe aktiv auf meine Kunden zu und hole Empfehlungen und Tipps ein. Bis zum Ende des Jahres will ich den Topverkäufer erreichen und ein Team aufbauen. Bislang war ich eher als Verkäuferin unterwegs, aber ich möchte auch in den Vertrieb hineinwachsen.

Justine Koch (19), KV aus Jena/Wöller, seit Oktober 2020 HB, vorher Abitur

Kilian, wie hat dir die Auftaktveranstaltung gefallen, was möchtest du gerne noch erreichen in diesem Jahr?

Die Verkäufer-Akademie ist ein super Konzept und eine enorme Hilfe für junge Hauptberufler. Die angesprochenen Themen helfen bei der täglichen Arbeit, und die Referenten sind richtig stark darin, uns zu motivieren. Für mich besonders hilfreich: Die Kategorisierung der verschiedenen Aufgabenbereiche. Für die Zukunft wünsche ich mir noch weitere Tipps für das Empfehlungsgeschäft. Da gab es bereits einige Punkte, die angesprochen wurden, aber es darf gerne noch mehr werden. Meine Ziele für dieses Jahr: Den TL will ich auf jeden Fall schaffen und mich dann noch für die Agenturleiter-Akademie 2022 qualifizieren.

Kilian Penz (20), KV aus Neubrandenburg/Härtl, seit August 2020 HB, vorher Krankenpfleger

Myles, du bist hochmotiviert, den VC-Wettbewerb zu schaffen. Deine erste Telefonrunde hast du erfolgreich abgeschlossen. Was waren deine Erfahrungen, was sind deine Ziele?

Die Telefonrunde gehört dazu, da habe ich mich gleich engagiert. Insgesamt lief es gut, aber die Ergebnisse will ich noch steigern. Langfristig möchte ich natürlich ein großes Team aufbauen und stäter auch eine Agentur gründen, aber jetzt geht es erst einmal um die Aufbauarbeit. Und dafür ist die VK-Akademie ideal. Ich konnte mir da viele Impulse mitnehmen und auch Gesprächsüberleitungen im Falle der Einwandbehandlung zum Beispiel. Mein Fazit deshalb: Wer die Chance hat, hier teilzunehmen, sollte das auf jeden Fall machen.

Myles Schulze (27), KV aus Brandenburg/Goronzy, seit März 2021 HB, vorher Elektroniker

Genau das richtige Programm, um mit der eigenen Agentur durchzustarten

Mit einem intensiven Auftakt ist die Agenturleiter-Akademie in den neuen Jahrgang gestartet. 18 Teilnehmer werden auf der AFA-eigenen Eliteschule fit gemacht für eine erfolgreiche Unternehmer-Karriere. Dass es sich lohnt, beweisen die Wachstumsstorys der Absolventen vergangener Jahre.

Gemeinsam mit Vorstand Sören Patzig verfolgen Akademieleiterin Constanze Patzig und Frank Schulz die Fortschritte der Teilnehmer genau. Um kontinuierlich Feedback und Hilfestellung geben zu können, richtet die Akademie deshalb auf einer regelmäßigen Basis Teams-Meetings aus. Auf diesen virtuellen Treffen wird der gegenseitige Austausch gefördert und die Ausrichtung für die kommenden Tage jeweils neu justiert. Für Akademieleiterin Constanze Patzig hat diese Neuerung sich bereits bewährt: „Im 1. Quartal arbeiteten wir uns tief in die Start-up-Meetings und die dazugehörige Prozessarbeit hinein. Das sind Aufgaben, die immer wieder kontinuierlich im Agenturalltag abgearbeitet werden müssen. Deshalb haben wir uns entschlossen, diese Prozesse auch sehr nah und auf einer regelmäßigen Basis zu begleiten.“ Die ersten Ergebnisse sind bereits vielversprechend. Auch für die kommenden Quartale haben Frank Schulz und Constanze Patzig das Akademieprogramm optimiert und angepasst: „In den vergangenen sieben Jahren ist die Agenturleiter-Akademie von uns zu einem branchenweit beachteten Erfolgsmodell ausgebaut worden. Schon ein Blick auf das aktuelle Direktoren-Gremium zeigt: Unsere jungen Aufsteiger sind allesamt Absolventen dieser Akademie. Hier werden die Führungskräfte von morgen ausgebildet.“

Maximilian, obwohl du zwischenzeitlich eine Quarantäne-bedingte Auszeit hattest, konntest du eine 50prozentige Steigerung im ersten Quartal verzeichnen. Teilweise hattest du sieben Kundentermine am Tag und jetzt potenzielle neue Hauptberufler. Wo soll es dieses Jahr noch hingehen bei dir?

Der Input bei der Akademie hat dafür gesorgt, dass ich den Fokus komplett anders setze und gewissenhafter vorgehe. Jeder von uns will am Ende oben stehen, insofern ist es ein Kopf-an-Kopf-Rennen, das mich anspornt. Und mit dem Input aus der Akademie kann ich die Prozesse viel besser umsetzen. Man versteht jetzt das Drumherum und weiß genau, welche Gespräche wann sinnvoll sind. Zwar hatte ich vorher schon große Erwartungen, wurde jetzt aber doch überrascht. Die Entwicklungsschritte sind viel größer als gedacht. Ich bin jetzt auch in meiner persönlichen Planung schon viel weiter, bereite mich auf eine Agenturgründung in Nürnberg vor. Das Potenzial in der Stadt habe ich schon ausgewertet – und ich habe ein gutes Gefühl.

Maximilian Weiß (21) aus Jena/Wöller, seit Januar 2020 HB, vorher Psychologiestudium

Felix, du hast ein super Wachstum erzielt im 1. Quartal, ein Plus von über 200 Prozent! Wie hilft dir die Akademie?

Klar, die Akademie hilft enorm. Die Erfahrung und Unterstützung, die ich dort bekomme, hilft mir in meiner täglichen Arbeit. Anfangs war ich etwas nervös, aber die Stimmung ist eher familiär. Das zeigt wieder: AFA tickt wirklich anders. Konzentriert, aber locker. Ich bekomme auch konstruktive Kritik, damit ich einzelne Punkte gezielt verbessern kann. Unterm Strich also genau das richtige Programm, damit ich in Kürze mit meiner eigenen Agentur in Leipzig durchstarten kann. Ich will dort mit zehn Hauptberuflern ein neues Büro starten. Bis zum Ende des Jahres soll dann auch der Direktor stehen.

Felix Wild (22) aus Halle/Kutzke, seit Januar 2020 HB, vorher Produktionsmitarbeiter Automobilbranche

Julia, was konntest du dir bisher aus der Akademie mitnehmen? Das 1. Quartal konntest du immerhin mit einem Wachstum von 30 Prozent abschließen.

Im ersten Block hatten wir uns auf den neuen Prozess konzentriert und die einzelnen Schritte detailliert besprochen. Für mich persönlich heißt das: Es gibt immer wieder kleine Stellschrauben, die ich noch optimieren kann und andere Bereiche, die ich täglich kontrollieren muss. Man muss dranbleiben und immer wieder bereit sein, besser zu werden. Was ebenfalls sehr wertvoll ist: der Erfahrungsaustausch untereinander. Schon jetzt kann ich sagen, dass sich die Akademie-Teilnahme für mich gelohnt hat. Ich fühle mich auch besser vorbereitet, wenn ich am Ende des Jahres den Schritt nach Lübeck wage. Dort will ich ein neues Büro eröffnen und AFA in der Stadt etablieren. Ich bin jetzt bereits mit dem Teamaufbau dort beschäftigt – wobei der Vertrieb bei mir immer noch ausbaufähig ist. Ich muss die Kontaktzahl erhöhen, das ist meine wichtige Aufgabe für dieses Jahr.

Julia Richter (25), TV aus Rostock/Zinter, seit November 2016 HB, vorher Kauffrau für Büromanagement

Profiwissen und Tipps für Deinen Verkaufserfolg

Die Verkäufer-Akademie unter Leitung von Constanze Patzig ist für engagierte Newcomer der beste Weg, um zum Karrierestart wichtige Erfolge zu feiern. Gestandene Profis geben ihre besten Tipps und in vielen Jahren gesammelten Erfahrungen weiter, zusätzlich sorgen lukrative Wettbewerbe für die Extra-Portion Motivation.

Für 2021 hat Akademieleiterin Constanze Patzig ein hybrides Programm entworfen. Zum Auftakt gibt es im Januar eine kurze Online-Variante mit fünf Referenten, später werden je nach Corona-bedingter Situation wieder die bekannten und wichtigen Präsenz-Veranstaltungen stattfinden. Klar ist schon jetzt: Der Tagungsraum muss größer ausfallen als sonst, weil wieder zahlreiche Anmeldungen eingegangen sind. Zu den Referenten gehören neben dem Vorstandsvorsitzenden Sören Patzig auch andere Vorstandsmitglieder und einige der erfahrensten Führungskräfte der AFA AG. Die Teilnehmer haben damit die Möglichkeit, unentgeltlich das Profi-Wissen aufzusaugen, um später im Kundengespräch als souveräner und sicherer Berater zu glänzen. Wir haben die beiden Nachwuchskräfte Chris Naumann aus Magdeburg und Justin Denise Fischer aus Bernau gefragt, warum sie an der VK-Akademie teilnehmen möchten, und was sie dort lernen wollen.

Chris Naumann aus Magdeburg , seit Juli 2019 im Hauptberuf bei der AFA AG, vorher Mechatroniker:

„Ich möchte mir neue Verkaufsansätze aneignen und Wege finden, noch mehr Kunden zu gewinnen. Zum Ende des Jahres, soll der Teamleiter stehen als Voraussetzung für die Ziele im Jahr darauf. Gut an der VK-Akademie: Die dort ausgeschrieben Wettbewerbe sind ein zusätzlicher Ansporn, in 2021 alles zu geben und mal zu zeigen, wo der Hammer hängt. Ich bin gespannt, wie sich die Verkäufer-Akademie auf meine Arbeit auswirken wird. Ich bin auf jeden Fall wissbegierig und werde viele Module mitnehmen. Ziel ist es, diese auch auf andere Bereiche zu duplizieren. Bis zum Ende des Jahres möchte ich möglichst viel von dem, was ich auf der Verkäufer-Akademie lerne, auch mit in mein Team weitertragen. Nach 1 ½  Jahren habe ich meinen Fokus vom Verkauf Richtung Vertrieb gelegt, da hilft mir das zusätzliche Training, um das eine zu tun, ohne das andere zu lassen.“

 

Justin Denise Fischer aus Bernau, seit März 2020 im Hauptberuf bei der AFA AG, vorher Verwaltungsfachangestellte im öffentlichen Dienst:

„Ich möchte mich weiterentwickeln. Denn eins ist klar: Als Verkäufer kann man nie auslernen. Auf der Akademie profitieren wir von dem Wissen extrem erfahrener Referenten und absoluter Profis. Das ist genial und für mich auch eine super Motivation, möglichst viel zu lernen und später anzuwenden. Die Wettbewerbe sind zwar auch gut, spielen für mich aber nur eine Nebenrolle. Im Fokus stehen die Inhalte. Vor AFA arbeitete ich im öffentlichen Dienst und bin selbst überrascht, wie stark ich mich in der kurzen Zeit als HB im Büro Bernau entwickelt habe. Ich bin jetzt viel offener und selbstbewusster, komme auch mit fremden Menschen schneller ins Gespräch. Mit der Akademie im Rücken sind meine Ziele für 2021 entsprechend hoch, außerdem will ich natürlich unsere Agenturleiterin Kathrin Lorenz tatkräftig unterstützen, damit wir gemeinsam zum Jahresende viel zu feiern haben.“

Karriere auf der Überholspur

Für Berufseinsteiger bietet die AFA AG das perfekte System, um schnell und reibungslos eine erfolgreiche Karriere als Finanzberater zu starten. Auch die gesetzlichen Vorgaben können dank des AFA-Systems schnell abgehakt werden. Denn Newcomer haben die Wahl: Für den Erwerb des rechtlich vorgeschriebenen Sachkundenachweises ‘Fachmann/frau für Versicherungsvermittlung (IHK)‘ können sie entweder einen schnellen Online-Kurs belegen oder die bewährte Präsenzveranstaltung. Wir haben Vorstand Martin Ruske gebeten, die Unterschiede zu benennen und eine Empfehlung abzugeben, für wen sich welches Angebot eignet.

Herr Ruske, wie konnte AFA in den letzten Monaten die IHK-Ausbildung aufrechterhalten und Vertriebspartner effektiv auf die anstehenden Prüfungen vorbereiten?

Sicherlich waren die letzten Corona-Monate auch für den Ausbildungsbereich eine große Herausforderung, aus der wir aber gestärkt hervor gegangen sind. Hier bewährte sich einmal mehr die flexible AFA-Ausbildungsplanung, die ja grundsätzlich auf Vertriebsbelange und individuelle Planungen Rücksicht nimmt. So auch in der ‘heißen Corona-Phase’, in welcher Ausbildungsveranstaltungen dieser Größe gesetzlich untersagt waren. Hier war es uns möglich, bei den Präsenzkursen den Ausbildungsplan für zwei Monate auszusetzen, Blöcke zu verschieben und dann ab Juni wieder durchzustarten. Noch besser hatten es natürlich die Teilnehmer unseres neuen Online-Kurses, der im Februar startete: Hier fanden die Schulungen durchgehend in Form von Webinaren statt, und daher mussten keine Kurse ausfallen, so dass die Prüfung bereits im Juli realisiert werden konnten.

Hat sich das Konzept der Online-Schulung in Kooperation mit der Nürnberger bewährt und wie geht es weiter?

Auf jeden Fall werden wir den Online-Kurs wiederholen und die Kapazitäten kontinuierlich erhöhen, voraussichtlich schon ab Oktober. Die Vorteile liegen (auch ohne Corona) auf der Hand: Der Kurs dauert nur knapp vier Monate und die Teilnehmer können (mal abgesehen von der Einführungsveranstaltung und Prüfungsvorbereitung bzw. Generalprobe) die gesamte Schulung am eigenen Bildschirm absolvieren. Bequemer und moderner geht es kaum. Deshalb wollen wir das fördern und ausbauen! Gleichzeitig hat unsere Analyse aber auch gezeigt, dass der Online-Kurs nicht für jeden System-Unternehmer die Ideallösung ist: Hier ist ein hohes Maß an Selbststudium zu Hause und Eigendisziplin gefordert. Wer hingegen mehr das Lernen in der Gruppe und den direkten Kontakt mit dem Trainer benötigt, sollte sich eher für die herkömmlichen Präsenzkurse entscheiden. Deshalb werden wir beide Formate weiter anbieten, um für unsere Auszubildenden auch individuelle Konzepte anbieten zu können.

Ein Interview mit Fritz Rauschenbach (19) aus Rostock, seit April 2020 im Hauptberuf, vorher Biologiestudent

Fritz, du hast dich bewusst für den Online-Kurs entschieden. Warum?

Schon im Februar, also bevor die Corona-Beschränkungen in Kraft traten, habe ich mich für die Online-Variante entschieden. Der entscheidende Faktor war für mich die Zeitersparnis. Sofern alles glatt läuft, ist die IHK-Prüfung innerhalb von vier Monaten bestanden. Außerdem entfallen die zeit- und reiseintensiven Präsenzveranstaltungen. Stattdessen musste ich mich nur donnerstags in eine Video-Konferenz einwählen. Auf die leichte Schulter sollte man den Online-Kurs aber nicht nehmen, im Gegenteil: Die Prüfung ist anspruchsvoll, und ohne Lernen geht es nicht. Mir persönlich fällt es leicht, mich zu Hause am Abend vor die Bücher zu setzen und Hausaufgaben zu erledigen. Aber wer die Selbstdisziplin nicht aufbringt oder keine Lust dazu hat, sollte vielleicht besser einen Präsenzkurs besuchen. Ein positiver Aspekt noch zum Online-Kurs: Die Betreuung war super. Bei Fachfragen oder Unsicherheiten gab es immer einen Ansprechpartner, der entweder per Mail oder sogar per Telefon erreichbar war. Sowieso empfand ich die Trainer als freundlich und hilfsbereit. Unterm Strich bin ich froh, dass ich mich für die ‘schnelle‘ Variante entschieden habe und freue mich jetzt auf die nächsten Aufgaben bei AFA.

 

100 neue Hauptberufler auf Erfolgskurs

Die Verkäufer-Akademie ist das Sprungbrett für eine Traumkarriere nach Maß bei AFA. Erfahrene Führungskräfte zeigen hier, worauf es ankommt: Strukturiert arbeiten, Kontakte knüpfen, überzeugende Gespräche führen und einen nachhaltigen Teamaufbau starten. Wie bei AFA üblich, ist die Teilnahme nicht nur kostenfrei, den jungen Nachwuchstalenten stehen auch lukrative Wettbewerbe offen.

Das bundesweit erzielte Teamwachstum macht sich auch bei den Teilnehmerzahlen der VK-Akademie bemerkbar: 100 neue Hauptberufler nahmen am ersten Block in Berlin teil. Akademieleiterin Constanze Patzig ist begeistert von dem Zuspruch und sieht damit auch den Expansionskurs des Unternehmens bestätigt. Für den nachhaltigen Aufbau der jungen Talente hat Constanze den Ablaufplan für 2020 noch einmal optimiert und speziell angepasst: „Pro Kalenderjahr bieten wir mehrere Blöcke mit jeweils eigenen Themenschwerpunkten an. Angefangen haben wir wieder mit Themen wie der VC-Aufnahme, Einwandbehandlung und Termin-Koordinierung. Wir möchten keine abgehobenen Theoriestunden bieten, sondern möglichst realitäts- und praxisnah die wichtigsten Inhalte vermitteln.“

Die gewonnenen Erkenntnisse können in den einzelnen Teams schnell und täglich umgesetzt werden. Zusätzlich locken auch lukrative Wettbewerbe, mit denen die Teilnehmer auch sofort vergleichen können, wo sie stehen und wo sie unter Umständen noch ansetzen können, um sich zu verbessern.