Voneinander lernen und gemeinsam noch stärker werden

Die Frauen bei AFA haben Power – das beweisen sie jeden Tag aufs Neue. Das Female Empowerment Program (FEP) von Akademieleiterin Constanze Patzig und Regionaldirektorin Wenke Patzig bietet ihnen dabei die Möglichkeit, sich weiterzuentwickeln und über sich selbst hinauszuwachsen.

Dass mit dem FEP ein wichtiger Nerv getroffen wurde, zeigt sich in den vielen positiven Rückmeldungen der Teilnehmerinnen: So berichten viele von ihnen, sie seien seit dem ersten Treffen im Februar noch stärker und selbstbewusster geworden. Das eindrucksvolle Echo: Wir lassen uns im Alltag nicht kleiner machen! Und die Zahlen geben ihnen recht. So konnte die gesamte Teilnehmergruppe seit Beginn des FEP Ende Februar eine Umsatzsteigerung von unglaublichen 29 % verbuchen. Dazu Constanze Patzig: „Das macht mich stolz und zeigt, dass dieses Format richtig und notwendig war“. Inhaltlich ging es in diesem zweiten Block zum einen um das Thema Zeitmanagement: Hier beeindruckte vor allem die ganz persönliche AFA-Story von Wenke Patzig, die berichtete, wie sie trotz Anfangsschwierigkeiten ihr eigenes Unternehmen von Jahr zu Jahr ausbauen konnte. Es wurde klar: Familie UND Karriere sind möglich – und Wenke Patzig lieferte gleich noch wichtige Tipps, wie das gelingen kann. Zum anderen ging es um das Thema „Begeisterung von Frauen für unser Business“. Dazu merkt Constanze Patzig an: „Unser Auftrag ist klar: Wir wollen aufklären und Frauen zeigen, wie sie noch bestehende Verdienstlücken schließen und für ihre Zukunft bestmöglich vorsorgen können.“

Anne, du konntest das erste Mal live am FEP teilnehmen. Wie war dein Eindruck?

Wenn man sich real trifft, ist der Erfahrungsaustausch ganz anders als online. Da bekommt man nämlich nicht nur viele wichtige Infos mit – wie verbessertes Zeitmanagement, Sichtbarkeit als Unternehmerin sowie die gesunde Balance zwischen ‚ja‘ und ‚nein‘ – sondern auch jede Menge geballte Energien und Emotionen. Das war besonders am Abend auf der Dachterrasse so, wo sich alle Gewinnerinnen des Wettbewerbs getroffen haben und Zeit für tolle Gespräche war. Die Kraft, die ich daraus ziehen konnte, stärkt mich enorm für meine eigene Arbeit im Vertrieb! Auch weil die letzten zwei Jahre eine herausfordernde Zeit für mich waren: Nach dem Wegfall langjähriger Mitarbeiter in 2019/2020 hatte ich wieder begonnen, ein junges Team aufzubauen. Jedoch fiel mir die Umstellung auf das Online-Arbeiten nicht leicht und es war an der Zeit, bekannte Systeme neu zu strukturieren. Da habe ich eine echte Entwicklung durchgemacht, die nicht immer einfach war, mich aber gestärkt hat. Da kam die Ergänzung durch die tolle Idee des FEP von Conny und Wenke genau richtig! ☺ Rückblickend kann ich sagen: Wir Frauen untereinander entwickeln eine tolle Energie – im Fokus steht nicht „Wer macht was“, sondern „Wer kann wem wie helfen“.

Anne Gebert (38) aus Leipzig ist seit Juni 2010 Hauptberuf bei AFA, vorher Studium der Soziologie

Franziska, du konntest deine VC- und EH-Zahl seit Beginn des FEP mehr als ver­doppeln. Wodurch kam das zustande?

Im FEP habe ich gelernt, den Kopf auszuschalten und einfach zu machen. Das war gar nicht so einfach, weil ich mir nächste Schritte manchmal „kaputtdenke“ und davon ausgehe, dass es sowieso nicht funktioniert. In der Arbeit mit Kunden habe ich jetzt gemerkt: Mehr als ein „Nein“ kann nicht kommen. Aus dem FEP habe ich so jede Menge Energie dafür mitgenommen, möglichst direkt zu sein, auch wenn ich dabei gegen Hindernisse ankämpfen muss. Ich weiß jetzt, dass ich mir einiges zutrauen kann und kenne meine Stärken viel besser. Eine davon ist die Empathie, die ich im Vertrieb super einsetzen kann. Toll fand ich außerdem die vertrauensvolle Stimmung untereinander: Man konnte einfach locker drauflosreden. In den Gesprächen mit anderen Müttern habe ich zudem gelernt, wie wichtig Zeitmanagement ist – schließlich wird oft vergessen, dass ich ja zu Hause auch eine kleine Firma führe.

Franziska Gerdewischke (33) aus Magdeburg ist seit Oktober 2018 im Hauptberuf bei AFA, vorher Intensivpflegerin

 

Agenturen allein gegründet – gemeinsam aufgebaut

Im Agenturleiter-Coaching begleiten Akademiechefin Constanze Patzig, Unternehmensgründer Sören Patzig und Führungskraft Frank Schulz dieses Jahr sieben AFA-Talente bei den ersten Schritten mit der eigenen Agentur. Auch beim Präsenz-Termin gab es wieder regen Austausch!

Die sieben Teilnehmer des Agenturleiter-Coachings haben alle dieses Jahr den Sprung in die eigene Agentur gewagt. Klar, dass die Gruppe gerade bis über beide Ohren in Arbeit steckt. Da ist es eine willkommene Abwechslung, beim Agenturleiter-Coaching den Kopf frei vom Tagesgeschäft zu bekommen und mit professioneller Unterstützung das erste Halbjahr zu analysieren. Mit dabei: Unternehmensgründer Sören Patzig, der den Teilnehmern dank jahrzehntelanger Erfahrung mit jeder Menge Know-how zur Seite stehen konnte.

Doch nicht nur die Situation der Teilnehmer hat sich in diesem Jahr verändert, sondern auch die von Millionen von Haushalten in Deutschland. Der Grund: Die hohe Inflation führt dazu, dass Menschen sich weniger leisten können. Umso wichtiger war es da, die Coaching-Teilnehmer mit genau darauf abgestimmten Inhalten auf die aktuelle Situation einzustellen.

Gut zu wissen für die Teilnehmer: Nach dem Coaching ist vor dem Coaching! Denn auch den Rest des Jahres stehen Sören Patzig, Constanze Patzig und Frank Schulz den Gründern bei wöchentlichen Online-Terminen mit Rat und Tat zur Seite!

Steven, du hast gerade in Lübeck deine eigene Agentur eröffnet – wie hat dir das Agenturleiter-Coaching dabei geholfen? Und wie gefällt dir eigentlich Lübeck?

Das Agenturleiter-Coaching ist für mich eine wichtige Stütze, um den Aufbau meiner eigenen Agentur voranzutreiben. Besonders hilfreich für mich waren die Module darüber, wie man Leute in den aktuellen Zeiten noch besser ansprechen kann – da habe ich einiges gelernt. Gleichzeitig kann ich auch aus dem Austausch mit den anderen Gründern jede Menge Wissen ziehen. Die Atmosphäre in unserer Gruppe ist sehr offen, jeder spricht ehrlich darüber, was gut läuft und wo noch Verbesserungsbedarf besteht. Man kann also wirklich ansprechen, was einen beschäftigt und bekommt von jedem einen guten Ratschlag. Klar, viele stehen ja vor den gleichen Herausforderungen! Unsere Gruppe ist mittlerweile so eingeschworen, dass wir auch außerhalb der Coachings Kontakt haben!

In Lübeck fühle ich mich sehr wohl, obwohl ich erst Anfang des Jahres hergezogen bin. Ich komme ursprünglich aus Stralsund und bin sehr heimatverbunden – der Blick aus meinem Büro in Lübeck aufs Wasser fühlt sich also richtig vertraut an.

Steven Kramer (26) aus Lübeck Kramer, seit Oktober 2019 im Hauptberuf, vorher gelernter Gleisbauer

 

Treffpunkt für Aufsteiger: Die Agenturleiter-Akademie

Wer sich den Traum einer eigenen Agentur erfüllen möchte, ist bei der Agentur­leiter-Akademie genau richtig. In der AFA-Eliteschule bereiten Unternehmens­gründer Sören Patzig und Akademieleiterin Constanze Patzig mit Frank Schulz den Nachwuchs in verschiedenen Modulen auf ihre neuen Aufgaben vor – und zwar im Turbo-Modus. Innerhalb eines Jahres lernen die Agenturleiter von morgen alles, was man wissen muss, um eine eigene Agentur zu gründen und vor allem auch zu führen.

Die Teilnehmer der Agenturleiter-Akademie sind sich einig: Die Seminare bilden genau den richtigen Rahmen für die Planung der eigenen Agentur. Das liegt zum einen daran, dass die anderen Teilnehmer die perfekten Ansprechpartner für Fragen sind, die AFA-Aufsteiger gerade in dieser Phase der Vorbereitung auf die eigene Agentur haben. Andererseits helfen die regelmäßigen Termine dabei, die Ziele nicht aus den Augen zu verlieren und den eigenen Fortschritt regelmäßig mit erfahrenen Experten zu analysieren.

Dazu Akademieleiterin Constanze Patzig: „Neben den vier Präsenzveranstaltungen im Jahr treffen wir uns außerdem ein bis zweimal pro Woche für Online-Meetings in der Gruppe sowie für individuelle Telefonate und Coachings. Die intensiven Kontakte werden von den Teilnehmern durchweg gut angenommen.“

Bei der Präsenzveranstaltung im April ging es nun unter anderem darum, wie man als Führungskraft mit neuen Vertriebspartnern gut ins Arbeiten kommt oder wie man das Arbeitspensum für den kommenden Monat so plant, dass es gut zu bewältigen ist. Dabei wurde sich nicht lange mit der Theorie aufgehalten, im Gegenteil: Die vermittelten Inhalte sind sofort in die Praxis umsetzbar. Perfekt also für den Agenturleiter-Nachwuchs, damit die eigene Gründung kein Sprung ins eiskalte Wasser wird – sondern ins lauwarme!

 

Neues aus der AFA-Akademie

Bei der Verkäufer-Akademie treffen die Teilnehmer auf eine Mischung aus fachlichem Input, echten Emotionen und motivierendem Wettbewerb. Apropos Wettbewerb: Für die Gewinner winken wie jedes Jahr attraktive Preise.

Die Verkäufer-Akademie hat ein wichtiges Ziel: Die AFA-Verkäufer zu den Besten auf dem Markt zu machen. Damit das gelingt, hat sich Akademie­leiterin Constanze Patzig nicht nur einiges aus­gedacht, sondern auch tatkräftige Unterstützung mit an Bord geholt. So konnten bei der Verkäufer-Akademie im Mai mit Henrik Malwitz, David Skarbata, Sören Demuth und Martin Pabst vier absolute Profis als Referenten gewonnen werden. Und diese vier wussten, wovon sie sprechen: So referierte jeder von ihnen zu seinem Spezialgebiet – und die Teilnehmer hatten die Gelegenheit, die Geschichten über persönliche Learnings, Erfolge und auch Misserfolge ganz nah mitzuerleben. Spannung pur für alle Anwesenden! Inhaltlich ging es dieses Mal vor allem um das Thema ‚Geldanlage für die Altersvorsorge‘, aber auch Bereiche wie die Grundabsicherung sowie die Berufsunfähigkeitsversicherung wurden besprochen. Dabei wurde immer wieder hervorgehoben, dass Kunden der AFA die Produkte nicht nur günstiger erhalten, sondern auch inklusive höherem Leistungsumfang.

Yannick Kähl (30) aus Kiel war vorher Messtechniker für Leckageortung

Yannick, du hast vor deiner Zeit bei der AFA als Messtechniker für Leckageortung gearbeitet. Deine Aufgabe war es zum Beispiel, bei einem Rohrbruch das versteckte Leck zu suchen. Jetzt hast du dich für die AFA entschieden – wonach suchst du hier?

„Ich bin zur AFA gewechselt, weil ich auf der Suche nach einem Beruf war, in dem es einerseits Aufstiegschancen gibt und wo ich andererseits die Möglichkeit habe, mein eigener Chef zu sein. Beides habe ich hier gefunden! Die Verkäufer-Akademie hilft mir jetzt, noch schneller voranzukommen. Ein wichtiger Akademie-Inhalt war für mich, dass man den Kunden im Gespräch nicht mit zu vielen Details überfordern sollte. Stattdessen geht es darum, die Wünsche und Ziele der Kunden über Fragen herauszufinden – der Rest kommt dann von alleine. Es war ein echter Aha-Effekt für mich, als ich gemerkt, habe, dass genau diese Vorgehensweise mich vor fünf Jahren zum zufriedenen AFA-Kunden gemacht hat! Ehrlich gesagt kann ich mich in der Verkäuferakademie gar nicht vor Aha-Effekten retten, deshalb schreibe ich auch immer mit. Beim letzten Mal waren es 15 Seiten.“

John Gutschmidt (32) aus Neubrandenburg war vorher medizinisch techn. Laborant in der Pathologie

John, du nimmst die hochwertige Beratung sehr ernst und willst deinen Kunden Vorteile bringen. Wie hilft dir die Akademie dabei?

„Die Verkäufer-Akademie hilft mir auf mehreren Ebenen. Zunächst einmal bekommen wir Fachinformationen vermittelt. Zum Beispiel habe ich Kenntnisse gewonnen über Sachversicherungen, Berufsunfähigkeitsversicherungen oder Dienstunfähigkeitsversicherungen. Das ist das Rüstzeug, um beim Kunden umfassend beraten zu können. Die Akademie geht aber weiter, weil wir über die Referenten auch fachübergreifend sehr viel mitbekommen und zudem noch der Austausch zwischen den Teilnehmern gefördert wird. Ich bekomme mit, wie die anderen mit Kunden umgehen und Anfragen bearbeiten. Das Gesamtpaket macht die Akademie so wertvoll. Für mich war von Anfang an klar: Nur wenn ich meine Kunden vernünftig aufkläre, kann ich das hier durchziehen. Ich muss wissen, dass ich meinem Gegenüber etwas Gutes tue und ihm das beste Angebot für seine jeweilige Situation zusammenstelle. Erst wenn das geklärt ist, kommen die anderen Aspekte zur Geltung: Die finanzielle Entlohnung für mich und eine gute Work-Life-Balance.“