Meine Erfahrungen mit der AFA AG

Nach dem Abitur 2012 begann Angélique Zelle erst ein Lehramtsstudium, bevor sie eine Ausbildung zur Personalreferentin startete. Nebenbei sammelte sie auch Berufserfahrung bei einem großen Online-Versandhändler. Kurz: Die 26-jährige Erfurterin konnte bereits auf reichlich Erfahrung auf dem Jobmarkt zurückgreifen, als sie sich für die AFA AG entschied. Warum sie sich nach einer mehrmonatigen Einarbeitungszeit im Nebenberuf für die Hauptberuflichkeit entschied, und wie sie Job und Hobby unter einen Hut bringt, erzählt sie hier.

Warum AFA…

… weil ich als Mensch geachtet werde

Bei der AFA AG bin ich nicht nur eine Arbeitskraft, die ausgepresst werden kann, sondern ich werde als Mensch respektiert. Das heißt, ich werde unterstützt, persönlich weiter entwickelt und motiviert. Das war für mich ein Hauptgrund, diese neue Karrierechance nach meiner abgeschlossenen Lehre zur Personalreferentin zu ergreifen.

… weil ich gut verdienen möchte

Im Angestelltenverhältnis ist das Gehalt immer gedeckelt. Im Unterschied dazu sind die finanziellen Möglichkeiten bei der AFA AG unbegrenzt. Das ist mir wichtig, weil ich langfristig meine Ziele und Wünsche verwirklichen möchte. Ohne ein gutes Einkommen wäre das nicht möglich.

… weil Weiterbildung sehr wichtig ist

Ohne ein fundiertes Hintergrundwissen ist es schwierig, dem Kunden die Vorteile eines Produkts richtig zu erklären. Die Coachings und Seminare hier sind deshalb ideal, um immer auf dem neusten Stand zu bleiben. Bei mir steht zunächst noch das IHK-Zertifikat an und dann will ich mich auf jeden Fall für die Verkäufer-Akademie qualifizieren. Danach kommt natürlich die Agenturleiter-Akademie!

… weil ich meine eigene Agentur möchte

Der Weg zur eigenen Agentur ist lang, aber dieses Ziel möchte ich mit AFA verwirklichen. Dafür setze ich mich voll ein und starte jetzt auch schon mit dem Teamaufbau.

… weil ich selbst Opfer schlechter Beratung wurde

In dieser Branche arbeiten auch schwarze Schafe, mir wurde auch schon von einer Bekannten ein mieses Produkt verkauft. Deshalb war ich AFA gegenüber anfangs auch skeptisch eingestellt. Nachdem ich das Unternehmen kennengelernt habe, weiß ich aber: Wir arbeiten anders und bieten dem Kunden einen echten Mehrwert. Ehrlichkeit und eine transparente Beratung sind Grundpfeiler unserer Arbeit.

… weil ein funktionierendes Team wichtig ist

Die Motivation, Unterstützung und Hilfe, die ich  im Büro bekomme, ist super. Das freundliche und hilfsbereite Miteinander hier unterscheidet sich grundlegend von meinem vorigen Job. Mit meinem damaligen Vorgesetzten kam ich nicht zurecht, das färbte auf das gesamte Team ab.

… weil ich selbst über mein Leben bestimmen will

Bei der AFA AG ist das Arbeitsleben nicht von der Stechuhr bestimmt. Als Angestellte musste ich mein Leben an einen starren Rahmen anpassen, heute bin ich viel flexibler.

Ich gehöre zu den ‘Nachteulen‘ und arbeite gerne spät am Abend oder am Wochenende. Mittwochs dagegen nehme ich mir gerne viel Zeit für mein Hobby, dem Hundesport. Als System-Unternehmerin habe ich die Möglichkeit, berufliche und private Termine optimal zu planen.

Top-Ausbildung auf höchstem Europa-Niveau

Der Gesetzgeber verlangt seit neuestem auch von erfahrenen Versicherungsvertretern, sich regelmäßig fortzubilden. Für System-Unternehmer der AFA AG ist dies schon seit Jahren selbstverständlich und bewährt. Auch die Dokumentation wird ihnen abgenommen.

Am 23. Februar 2018 trat das deutsche Umsetzungsgesetz zur EU-Versicherungsvertriebsrichtlinie Insurance Distribution Directive, kurz: IDD, in Kraft. Diese sieht für jeden bereits ausgebildeten Versicherungsvermittler eine gesetzliche Weiterbildungsverpflichtung von mindestens 15 Stunden im Jahr vor.

Mit dieser Verpflichtung zur regelmäßigen Weiterbildung soll sichergestellt werden, dass alle Versicherungsvertreter auch nach Abschluss ihrer Ausbildung zum Versicherungsfachmann / zur Versicherungsfachfrau auch weiterhin über die notwendige Sachkunde verfügen und immer auf dem aktuellsten Wissensstand sind.

AFA begrüßt diese Weiterbildungsverpflichtung, weil alle System-Unternehmer ohnehin seit vielen Jahren regelmäßig, nachhaltig und spartenübergreifend intensiv ausgebildet werden. Dazu dienen unter anderem die Aufbau- und Ausbauseminare, Video-Konferenzen, Webinare, Seminare und Akademien: Dort nehmen jetzt bereits durchschnittlich-fleißige Vermittler natürlich mit mindestens 75 Stunden im Jahr viel mehr Bildungsangebote wahr, als der Gesetzgeber nun mit lediglich 15 Stunden vorschreibt.

Damit bei eventuellen künftigen Überprüfungen der vorgeschriebenen Mindestausbildung beispielsweise durch die IHK sofort für jeden Vermittler eine positive Bestätigung seiner notwendigen Jahresweiterbildung gemeldet werden kann (und der VP es nicht selber zusammenstellen muss), entwickelt AFA extra ein eigenes Tool: In diesem werden zentral alle namentlichen Ausbildungsteilnahmen von den Agenturen künftig gemeldet, zentral bei AFA gesammelt und für jeden System-Unternehmer individuell und jederzeit abrufbar dargestellt.

Um das gesetzlich anrechenbare Weiterbildungsspektrum zu vergrößern und die Qualität der Ausbildung ständig zu verbessern, geht AFA zudem noch einen Schritt weiter. In Zusammenarbeit mit der Partnergesellschaft Barmenia und der “Initiative gut beraten!“ werden kontinuierlich marktaktuelle und zertifizierte Weiterbildung mit Video- und Präsenzschulungen angeboten, damit alle Versicherungsvermittler der AFA AG mit einer Erlaubnis nach § 34 d I, 34 i und 34 f GewO ihre jährliche Verpflichtung unproblematisch erreichen und nachweisen können.

„Mit dem IDD-Weiterbildungspaket der AFA AG stellen wir die notwendige Ausbildung und den Nachweis darüber – wie bisher auch schon – garantiert gesetzeskonform sicher. Das entlastet den Vertrieb von Verwaltungsaufwand und unsere System-Unternehmer können sich auf ihre Kernaufgaben konzentrieren! Gleichzeitig erreichen wir mit neuen Bildungsformaten ein noch höheres Ausbildungsniveau für noch bessere Beratungsqualität“, erklärt Martin Ruske, Vorstand der AFA AG in Cottbus.

Bei AFA fühlt man sich langfristig zuhause!

Der Rückhalt vom Vorstand ist phänomenal. Bei der AFA AG fühlt er sich langfristig zuhause! „AFA ist eine Lebenseinstellung“, meint Sascha Neumann aus Berlin. Heißt: Diesen Job muss man 24/7 leben.

„Auch nach 14 Jahren bin ich noch mit 100% Leidenschaft dabei. Der Grund dafür: Mir macht das Spaß, es ist genial, hier seine Karriere aufzubauen. Ich treffe täglich neue Leute, lerne dazu und schreibe die Geschichte meiner Agentur weiter. Das kann mir kein anderer Job geben.

Was man mitbringen muss, um hier Erfolg zu haben? Jeder sollte ein ehrliches Interesse an fremden Menschen haben. Und man muss einen unbändigen Willen zum Erfolg besitzen. Denn egal, was man bei der AFA AG erreicht, es gibt kein Ende der Fahnenstange. Wer wirklich will, kann immer eine nächste Stufe erreichen. Mir geht es jetzt darum, die Leute in meinem Team noch mehr zu entwickeln.

Florian Kliemand und Marlon Grüßer zum Beispiel. Das sind zwei top Leute, die das Potenzial mitbringen, noch viel mehr zu erreichen. Der Fokus richtet sich jetzt darauf, jeden Einzelnen gezielt hochzustufen. Dafür setze ich mich mit voller Kraft ein.

Ohne eine große Portion Ehrgeiz geht es nicht bei der AFA AG. Ich wollte schon immer mehr erreichen im Leben – mehr, als ‘normal‘. Klar, dass ich schnell begeistert war von AFA, als ich vor 14 Jahren in einem Einkaufszentrum angesprochen wurde. Wobei ich mich anfangs nur auf den Verkauf fokussierte. Es dauerte etwa 1½ Jahre, bis ich mich auch um den Vertrieb kümmerte. Das setzte erst ein, nachdem ich von Karsten in ein Break Even Seminar nominiert wurde und erkannte, welche Möglichkeiten im System stecken.

Eigenmotivation ist mir auch bei neuen Teammitgliedern wichtig. Ich erkenne schnell, ob jemand gut in unser Team passt oder nicht. Ideal ist es, wenn Newcomer schon nach kurzer Zeit Eigeninitiative ergreifen, sich um Termine kümmern, nachfragen und sich nicht einfach treiben lassen. Das Geheimnis liegt darin, die richtigen Leute zu finden. Persönlich habe ich mit situationsbedingten Kontakten sehr gute Erfahrungen gemacht. Wenn ich im alltäglichen Leben Leute kennenlerne, achte ich darauf, ob sie Neuem gegenüber aufgeschlossen sind und noch Ziele haben im Leben.

Ein Meilenstein in meiner Karriere war sicherlich die eigene Agentur. Von Anfang an hatte ich ganz bestimmte Vorstellungen und Ansprüche an eine Agenturleitung. Aber solange man es nicht selber macht, sondern nur meckert oder erzählt, bringt es gar nichts. Man muss beweisen, dass man es kann. Und: Erst durch die eigene Agentur konnte ich mich wirklich weiterentwickeln.

Der Rückhalt und die Unterstützung aus der Familie sind extrem wichtig. In den Anfangszeiten und auch heute noch stärkten mir vor allem meine Eltern und meine Schwester Sandra den Rücken. Sie glaubten immer an mich und halfen mir auch dann, wenn es mal holprig wurde. Gerade in der ersten Zeit ist das wahnsinnig wichtig. Und last but not least: ein Riesendank an Sören und Karsten. Was die Beiden an Glaube und Unterstützung reinbringen, nicht nur für mich sondern das gesamte Team, ist der Wahnsinn. AFA ist einfach immer da und fängt dich auf. Der Support vom gesamten Vorstand, also auch Martin und Stefan, ist phänomenal und sorgt dafür, dass man sich hier langfristig zuhause fühlt.“

Sicher und renditestark für das Alter vorsorgen

Mit einem innovativen Produkt-Portfolio und wegweisenden Beratungsansätzen gehört die AFA AG zu den Vorreitern auf dem deutschen Finanzmarkt. Um die Vorteile unverfälscht und ungefiltert an Interessierte weiterzutragen, informiert das Unternehmen auf einzigartigen Kundenveranstaltungen in verschiedenen Städten.

Beherrschendes Thema sind dabei sichere Investment-Möglichkeiten und überdurchschnittliche Rendite-Chancen in einem unsicheren Marktumfeld. Die Tipps und Erfahrungen von Produktvorstand Stefan Granel kommen dabei immer extrem gut an.  So auch bei der letzten Kundenveranstaltung in Rostock. „Die Resonanz war hervorragend“, ist Direktor Steffen Zinter begeistert. „Unsere Kunden bekamen in einem einstündigen Vortrag erstklassige Informationen und wurden in ihren Anlageentscheidungen bestätigt. Außerdem konnten wir Neukunden gewinnen, die sich für weitergehende Beratungsgespräche interessierten. Daraus resultierend haben wir auch Teilnehmer für unser Start-Up-Meeting gefunden und mögliche Nebenberufler. Deswegen auch an dieser Stelle ein großer Dank an alle, die mitgeholfen haben und natürlich Produktvorstand Stefan Granel.“

Bei dem positiven Fazit ist es kein Wunder, dass das Rostocker AFA-Büro eine weitere Kundenveranstaltung für dieses Jahr anvisiert. Zusammen mit den aktuellen Infos wird hier der Kern der AFA-Botschaft weitergegeben: Den Menschen Vorteile bringen, ihnen mehr Leistung für weniger Geld zur Verfügung stellen. Begleitend dazu gibt es handfeste Tipps und Informationen rund ums Thema Geld und wie man richtig damit umgeht, um Ziele und Wünsche im Leben zu erreichen!

 

Eine top Ausbildung bietet die Basis für unternehmerischen Erfolg

Die ständige Weiterbildung ist Teil der AFA Firmen-DNA. Neben den unternehmenseigenen Möglichkeiten wie beispielsweise der Verkäufer-Akademie gibt es auch vom Gesetzgeber vorgeschriebene Maßnahmen. Mit der richtigen Unterstützung ist die IHK-Ausbildung zum Versicherungsfachmann/-fachfrau schnell erledigt.

Wir fragten AFA-Vorstand Martin Ruske, warum die AFA AG so einen großen Wert auf eine umfassende Ausbildung legt und welche Vorteile die System-Unternehmer davon haben.

Martin Ruske: „Die AFA AG steht für unabhängige, individuelle und maßgeschneiderte Beratung zur Vorsorge und Absicherung bei gleichzeitig höchster Transparenz. Um diesem Anspruch gerecht zu werden, bieten wir unseren System-Unternehmern ein ganzheitliches Ausbildungskonzept. Neben der grundlegenden Ausbildung zum Versicherungsfachmann/-fachfrau bietet die AFA AG ständige Weiterbildungen und Schulungen, um das Wissen auf dem aktuellsten Stand zu halten und höchstes Niveau in der Kundenbetreuung zu gewährleisten.“

Was sagen die Auszubildenden über ihre Ausbildung bei der AFA AG?

Wicki Bernhardt (26) aus Brandenburg, seit Januar 2016 hauptberuflich bei der AFA AG, vorher Physiotherapeutin:

Wicki, Gratulation zur bestandenen IHK-Ausbildung. Waren die Schulblöcke in Kombination mit der täglichen Arbeitsbelastung gut zu organisieren?

„Auf jeden Fall, das ist einfach zu schaffen. Die Schulungsblöcke liefen meistens am Wochenende zwischen 10 und 15 Uhr. Da bleibt noch genügend Zeit für Verkaufsgespräche. Klar musste ich auch lernen, aber mit ein bisschen Organisation ist das machbar. Und: Alle Termine stehen von Anfang an fest, man kann also frühzeitig planen. Die Unterstützung von AFA war ebenfalls klasse. Alle notwendigen Materialien wurden uns kostenfrei zur Verfügung gestellt. Und wenn Fragen auftraten, war die Administration in Cottbus immer erreichbar. Mit dem IHK-Zertifikat in der Tasche fühle ich mich jetzt auch sicherer und gut ausgebildet, was den rechtlichen Rahmen, Richtlinien und Fristen angeht. Und: Ich weiß jetzt, dass die AFA-Produkte konkurrenzlos gut sind. J Künftig möchte ich mich weiter spezialisieren, vor allem im Bereich private Krankenversicherung.“

Philipp Ullrich (30) aus Berlin , seit Januar 2018 Konzeptverkäufer bei der AFA AG, vorher Tankstellenpächter

Philipp, was hat dir die Ausbildung gebracht, fühlst du dich jetzt besser vorbereitet für deine Kundengespräche?

„Natürlich bringt so eine Ausbildung Vorteile. Ich fühle mich jetzt sicherer, weil ich mir das nötige fachliche Hintergrundwissen angeeignet habe. Den ganzen rechtlichen Rahmen und die Bestimmungen habe ich jetzt drauf, um meinen Kunden ein maßgeschneidertes Paket anbieten zu können. Die Unterstützung während der Ausbildung war super. Auch mit unserer Ausbilderin kam ich gut zurecht, bei Fragen konnten wir jederzeit Kontakt mit ihr aufnehmen. An dieser Stelle deshalb auch ein Dank an Ute Siebert. Insgesamt also eine runde Sache, die auch Spaß auf mehr macht. In einem nächsten Schritt will ich jetzt im Verkauf und Vertrieb durchstarten und an meiner Karriere arbeiten. Mit der Ausbildung im Rücken sollte mir vieles leichter fallen.“