Nutze jede Chance – Du hast nur ein Leben!

Für Direktor René Heffe entpuppte sich die AFA AG als ideales Ticket in die Selbstständigkeit und in ein selbstbestimmtes Leben. „Eigentlich fing ich im Juni 2011 nur deshalb im Nebenberuf an, um mir etwas Geld für einen Urlaub zu verdienen“, verrät der Agenturleiter aus Gotha. Aus dem Wunsch, sich selbst zu entwickeln und der Familie mehr bieten zu können, entwuchs aber bald mehr. Über die Akademie und das AFA-Karrieresystem reifte René zu einem etablierten Finanzberater. Und spätestens seit der eigenen Bürogründung 2017 geht es richtig ab mit seiner Karriere. „Wir entwickeln uns kräftig, das Wachstum geht jetzt los.“ Seinem Team lebt er den Einsatz vor mit einer maximalen Leidenschaft. „Ich habe nur ein Leben, will es nicht verpuffen lassen. Deshalb: Nutze jede Chance! Der höchste Anspruch ist es, dass jeder einzelne im Büro erfolgreich wird und hier gerne arbeitet.“ Seine Pläne sind entsprechend hoch gesteckt: „Ich plane noch fünf weitere Agenturen in Thüringen.“ Und was ist aus den Urlaubsplänen geworden? Neben den AFA-Reisen fährt er jetzt mehrmals mit seiner Familie in die Ferien.

Fünf Jahre im Studium vergeudet

Regionaldirektor Mirko Sprotte gehört zu den erfolgreichsten System-Unternehmern der vergangenen Jahre. Seinen Weg vom Einsteiger zur erfahrenen Führungskraft konnten die Kongress-Teilnehmer in einer Video-Präsentation genau nachverfolgen. Dabei sparte Mirko auch nicht an Kritik. So bewertet er sein jahrelanges BWL-Studium heute als umsonst. Bei der AFA AG hätte er die Zeit deutlich sinnvoller nutzen können.

Dabei hat er auch so schon Rekorde geschrieben und mit seinem Büro in Magdeburg Traumumsätze erzielt. Das Geheimnis dahinter? Ein perfektes System und natürlich viel Engagement. Wie viele andere AFAner auch, nahm Mirko eine wichtige Lektion vom Sport mit: Leistung lohnt sich. Und auch in seinem 21. AFA-Jahr gibt er Vollgas und arbeitet mit seinem gesamten Team an neuen Auslagerungen und Karrierechancen für junge Nachahmer.

Zeitbombe Altersvorsorge

Die Lösungen der Vergangenheit sind in Zukunft nicht mehr trag­fähig. Nirgends wird das deutlicher als bei der Rente. Nicht zuletzt aufgrund der demographischen Verschiebung stößt das Prinzip der umlagefinanzierten Altersvorsorge an seine Grenzen. Denn wenn es mehr Beitragsempfänger als -zahler gibt, dann klafft eine Milliardenlücke. AFA AG Vorstand Stefan Granel mahnt schon seit Jahren vor dem drohenden Rentenkollaps und musste anfangs viel Kritik dafür einstecken, wie er auf dem Kongress einräumte. Aber in jüngster Zeit ist die Zahl der prominenten Unterstützer seiner Vorsorgephilosophie sprunghaft angestiegen. Selbst die Finanztest empfiehlt nicht mehr stur die klassischen Vorsorgeprodukte, sondern hat die Vorteile einer aktienbasierten privaten Vorsorge erkannt.

Für Stefan Granel ist dies Bestätigung dafür, nicht Modeprodukten hinterherzulaufen, sondern konsequent den eigenen, richtigen Weg zu gehen: „Wir hätten damals auf Riester setzen und uns eine goldene Nase verdienen können. Aber wir blieben ehrlich und boten die besseren Lösungen an. In der Konsequenz zeigt das, wie wichtig unser Job für die Gesellschaft ist. Wir tragen eine immense Verantwortung und tragen dafür Sorge, dass unsere Kunden im Alter ein gutes Leben führen können. Das ist ein sozialer Auftrag, den wir ernst nehmen – angefangen beim Vorstand bis zum Datenerfasser.“

Neben der Vorsorge ist die Arbeitsabsicherung deshalb die zweite Herzensangelegenheit von Stefan Granel. Zum neuen Jahr wurde die Berufsunfähigkeitsversicherung (BU) in Kooperation mit der Barmenia sogar nochmals verfeinert und angepasst. „Nur jeder Fünfte hat eine BU, dabei ist sie zusammen mit der privaten Haftpflicht die wichtigste Versicherung überhaupt“, erklärt Stefan Granel, Vorstand der AFA AG.

Einfach mal die Welt retten! Der perfekte Job für deinen Start ins Berufsleben

 

Start frei für deine Traumkarriere! AFA bietet Berufseinsteigern ideale Voraussetzungen für eine sichere und sorgenfreie Zukunft. Unter Federführung von Unternehmensgründer Sören Patzig skizzierte der Vorstand auf dem 1. Kongress 2019 in Berlin die prekäre Situation auf dem deutschen Arbeits- und Rentenmarkt und präsentierte gleichzeitig die Lösung: eine Selbstständigkeit als System-Unternehmer mit einem starken Partner im Rücken, der System, Unterstützung und Motivation gibt.

Fehlende Anerkennung und mangelnde Aufstiegschancen vermiesen den Spaß am Job. Und als ob das nicht genug wäre, droht zudem noch ein Rentenkollaps. Der „prekäre Unruhestand betrifft vor allem die heute 20- bis 35-Jährigen“, so Vorstand Martin Ruske.

Und wie sieht es mit Alternativen aus? Sören Patzig hat mit dem AFA-System-Unternehmer die perfekte Antwort kreiert. „Es gibt in Deutschland kein besseres System“, ist er überzeugt, weil die Vorteile einer Selbstständigkeit mit der Unterstützung eines großen Konzerns kombiniert werden. Zusätzlich gibt es Anerkennung, Spaß an der Arbeit und die Gewissheit, anderen Menschen zu helfen. Das Beste aber: Newcomer müssen keine besonderen Einstiegshürden nehmen. Motivation, Leidenschaft und der Wille zum Erfolg sind ausschlaggebend.

Denn in Kombination mit dem Berufsbild System-Unternehmer hat die AFA AG auch ein einzigartiges Aus- und Weiterbildungsprogramm etabliert, das zielgerichtet im jeweils richtigen Karriereabschnitt greift und unterstützt. „Ich wollte mehr aus meinem Leben machen“, so Sören Patzig. „Und mit AFA hat jeder die Chance, ebenfalls sein Leben zu verändern und erfolgreich zu werden.“

Das AFA-System funktioniert – der schnelle Erfolg ist möglich

Isabel Pengel (23) aus Magdeburg ist seit März 2018 bei der AFA AG. Vorher war sie an der Fachoberschule und Profi-Fußballerin.

Mit ihrer lebhaften Art wirbelte Isabel Pengel früher auf dem Fußballplatz herum, heute sorgt sie im Magdeburger Büro von David Thiemann für frischen Wind. In weniger als zehn Monaten holte sie sich die begehrte 40-Euro-Stufe. Im Interview erklärt sie, wie ihr das gelungen ist:

Das hohe Tempo liegt mir, ich will die verschiedenen Stufen so schnell wie möglich packen. Jeder in meinem Team sieht dann: Das System funktioniert, der schnelle Erfolg ist möglich. Würde ich selbst noch bei der 30er hängen, wäre es schwierig, die Karrieremöglichkeiten bei AFA überzeugend darzustellen. Aber mit meinem Background ist klar: Fleiß und Motivation sind entscheidende Kriterien für einen raschen Aufstieg.

Im laufenden Jahr werde ich das Tempo bestimmt nicht drosseln. Schon zum Halbjahr will ich den Teamleiter bestätigen und bis zum Dezember auf jeden Fall die Qualifizierung für die Agenturleiter-Akademie schaffen. Aus meinem Team sind wir in der Verkäufer-Akademie dieses Jahr zu dritt. Das ist eine gute Basis für das weitere Wachstum, schließlich will ich in zwei Jahren die erste eigene Agentur gründen. Ich bleibe in Magdeburg, kann mir aber auch vorstellen, später rauszugehen. Weiter im Westen gibt es noch interessante Gebiete.

In meiner Zeit bei AFA bin ich selbstbewusster und noch zielstrebiger geworden. Ich erkenne und nutze Chancen jetzt sehr schnell. Außerdem lernte ich rhetorisch dazu. Mittlerweile fällt es mir leicht, einen erfolgreichen Unternehmer anzusprechen. Vorher hatte ich da Hemmungen, wusste nicht genau, wie sich in bestimmten Situationen reagieren soll. Mit den richtigen Techniken und Redewendungen jetzt klappt das heute automatisch. Außerdem: Verlieren kann man nicht, denn entweder es klappt, oder man lernt dazu.

Mit meiner ungeduldigen und forschen Art kann ich anecken, das stimmt. Aber ich arbeite an mir und meiner Persönlichkeit, lese viele Bücher und verbessere meinen Mindset. Ich bin dankbar dafür, wie sich alles entwickelt hat und bin im Umgang mit Menschen nicht mehr ganz so ungestüm. Ich möchte ganz viele Sachen auf einmal umsetzen, da fällt es mir manchmal schwer, im richtigen Moment zu bremsen und nicht wie eine Rakete durchzuwirbeln.

Meine Arbeitstage organisiere ich stringent durch. Schon am Vorabend erstelle ich eine To-Do-Liste und ziehe ein Fazit der letzten 24 Stunden. Wenn man sich verbessern möchte, ist die Selbstanalyse und Reflexion extrem wichtig. Ich weiß, dass ich noch ganz am Anfang stehe, aber was im letzten halben Jahr alles passierte ist krass. Bei mir ist meine Partnerin mit im Team. Klar kann das manchmal schwierig sein, aber wir haben ein gemeinsames Ziel, und dann macht die Arbeit unheimlich viel Spaß.

Mein Tipp für Newcomer: Sich selber immer treu bleiben und einen Tag in der Woche nur für sich alleine nutzen. Unser Job ist stressig, und wer nicht auf sich achtet, ist langfristig psychisch und physisch kaputt. Für mich ist auch wichtig, Mensch zu bleiben, nicht Maschine. Außerdem immer auf das Team achten! Bei mir soll jeder im Team ein gutes Leben führen.