Die eigene Agentur setzt Kräfte frei

Jerome Wollschläger (32), Teamleiter aus Fürstenwalde, seit November 2013 im Hauptberuf bei der AFA AG, vorher Koch

Seine berufliche Karriere startete Jerome Wollschläger nach der Schule in der Gastronomie. Die eigentliche Berufung fand er aber erst bei der AFA AG. Und seit er im eigenen Büro in Fürstenwalde arbeitet, hat der Karriereturbo so richtig gezündet.

Die eigene Agentur hat meine Karriere beflügelt!

Wenn man mit seinem Team neue Wege beschreitet und auf eigenen Füßen steht, werden frische Kräfte freigesetzt. Dazu kommt: Die Unterstützung von AFA ist einmalig. Sören und Constanze standen zur Gründungsphase und auch jetzt noch hinter mir und geben den nötigen Rückhalt. Sie sind maßgeblich für meine Entscheidung, das eigene Büro zu eröffnen, verantwortlich. 2018 riet Constanze mir, mich für den Akademie-Jahrgang 2019 zu bewerben. Und während der Seminare dort reifte in mir die Erkenntnis, diesen bedeutenden Schritt zu gehen. In den Jahren davor hatte ich mich zu sehr auf meinen Umsatz konzentriert und dabei das große Bild aus dem Auge verloren.

Loyalität und ein ehrliches Miteinander sind für mich die Eckpfeiler einer guten Zusammenarbeit.

In der Agentur leben wir diese Philosophie. Wir halten zusammen, unterstützen uns gegenseitig und sichern gemeinschaftlich den Erfolg aller. Hier steht jeder füreinander ein. Als zweifacher Vater – meine Frau Tina arbeitet ebenfalls hier im Büro – weiß ich den familiären Zusammenhalt besonders zu schätzen. Gemeinsam mit Mario Koop, Steve Frömming und Susanne Weigt bilden wir gemeinsam mit vielen engagierten Nebenberuflern ein starkes Team, in dem Business und Menschlichkeit harmonieren. Jeder Einzelne beweist außerordentliche Leistungsbereitschaft, ich selbst bin an sieben Tagen pro Woche im Einsatz. Gleichzeitig genießen wir aber auch die Freiheiten und Möglichkeiten, die das selbstbestimmte Arbeiten mit sich bringt – schließlich toben sich auf dem Trampolin in der Agentur nicht nur die Kinder aus.

In den kommenden Jahren treibe ich den Agenturaufbau voran.

Teslas neue Gigafactory Berlin-Brandenburg wird aktuell im märkischen Grünheide hochgezogen. Das liegt nur wenige Autominuten entfernt, und wir spüren jetzt schon die Anziehungskraft, die diese Autofabrik ausübt. Da entstehen viele gute Arbeitsplätze. Davon profitiert die Region – was ich unter anderem auch an den Immobilienpreisen merke. Meine Frau und ich suchen hier nämlich gerade ein Haus zum Kauf.

Den Weg der Digitalisierung bauen wir weiter aus.

Die Corona-Pandemie hat in der Branche, aber speziell auch bei der AFA AG viele Veränderungen bewirkt. Wir hatten vorher schon viele digitale Helfer genutzt, aber mit dem Lockdown ist da eine ganz neue Dynamik entstanden – nicht zuletzt auch deshalb, weil AFA so schnell reagiert hat. Aber trotz der vielen neuen Möglichkeiten bleibt der persönliche Aspekt ausschlaggebend. Je wichtiger die finanziellen Entscheidungen werden – wie zum Beispiel bei einer Immobilienfinanzierung – desto eher möchte ich einen Ansprechpartner, der mit meiner Situation vertraut ist. Call Center und digitale Klickstrecken können diese persönliche Rundum-Betreuung nicht liefern. Deswegen blicke ich optimistisch in die Zukunft und weiß um unsere Bedeutung als Finanzberater in der Gesellschaft. Auf Vergleichsportalen können User sich zwar Produkte nach dem günstigsten Preis sortieren lassen, aber das ist nicht gleichbedeutend mit dem besten Angebot. Im Gegenteil: Viel zu viele Menschen schließen nur eine Billig-Versicherung im Netz ab und stehen im Schadenfall ohne Service da. AFA-Kunden sind da besser aufgestellt.

Erfolg ist kein Glück, sondern Resultat harter Arbeit.

Auch bei der AFA AG wird uns nichts geschenkt, aber wer mit Leidenschaft und Ehrgeiz dabei ist, erreicht hier seine Ziele. Wo sonst kann ich mit dem Firmengründer die optimale Strategie für meinen Agenturaufbau planen oder bei Nachfragen ihn einfach persönlich anrufen? Die Hilfe, die wir hier vom Vorstand, von Conny und der gesamten Organisation bekommen, ist der Wahnsinn. Zeitgleich bietet uns das System die Möglichkeit, uns selbst enorm zu entwickeln. Früher als Koch und Kellner hatte ich einfach nur funktioniert. Sogar der Kontakt mit den Gästen lief nicht besonders gut. Heute dagegen bin ich ein anderer Mensch, ich interessiere mich für die Leute, höre ihnen zu und kann ihnen weiterhelfen. Die Gewissheit, Menschen abzusichern und ihnen eine Perspektive zu geben, ist etwas Besonderes.

Von der Uni zu AFA

Martin Pabst (23), D aus Minden, seit Juni 2017 im Hauptberuf bei der AFA AG, vorher Student

Allein ist die 50-Euro-Stufe nicht zu schaffen

In AFA-Kreisen ist Martin Pabst bekannt als Mann der Rekorde. Für den jungen Direktor steht dagegen eher das Team im Rampenlicht. Denn ohne die Unterstützung vieler talentierter Newcomer wären die Agenturgründungen in Minden und Hannover nicht möglich gewesen.

Hinter einer 50-Euro-Stufe stehen viele Menschen – nicht nur ein einzelner.

Auch wenn zum Kongress nur einer auf die Bühne gerufen wird, so gilt doch: AFA ist keine One-Man-Show. Rekorde werden oft mit dem Agenturleiter verknüpft, dabei sind diese Leistungen nur im Team zu erreichen. Auf jeder Ebene tragen die Vertriebspartner zum Erfolg bei. Jan Hopf und Jan Fiebig aus meinem Team stehen beispielhaft für die wichtige Rolle, die Newcomer einnehmen. Mit Aufnahme der Hauptberuflichkeit entwickelten sie sich in kürzester Zeit zu guten Verkäufern und konnten schrittweise immer mehr Aufgaben übernehmen, genauso wie es vorher schon Tilman Jäger in Magdeburg gezeigt hat. Der Neuaufbau und die gründliche Ausbildung bzw. Entwicklung des Teams bilden die Grundlage der Stufen.

Die eigenen Ansprüche können nicht immer 100prozentig erfüllt werden.

Manchmal ist eine Kurskorrektur oder auch ein Innehalten, um sich zu sammeln, sinnvoll. Bei mir sollte zum Beispiel die 50er laut Plan schon viel früher gefallen sein. Wenn es partout nicht funktioniert, kann man schon mal verzweifeln. In solchen Momenten ist es wichtig, Kraft zu sammeln und noch eine Schippe draufzulegen, damit die schwierige Phase überwunden wird. Mein Tipp an alle, die karrieretechnisch nicht so schnell voran kommen wie geplant:

  1. Hört auf, nur auf die Stufen zu gucken, sondern achtet auch auf die Persönlichkeitsebene. Dadurch wird man lockerer und kann mit verpassten Zielen leichter umgehen, andererseits sind die Stufen leichter zu schaffen, wenn die Persönlichkeit sich entwickelt.
  2. Fokussiert euch nicht zu sehr auf die eigenen Herausforderungen, sondern stellt Lösungsansätze für das Team zusammen! Wer nur auf sich selbst guckt, baut nicht auf. Aber wenn die einzelnen VP im Team ihre Ziele erreichen, werden auch die eigenen Ziele automatisch abgehakt.

Nach Minden starten wir in Hannover mit der nächsten Agentur.

Mir macht es Spaß, neue Wege zu beschreiten und die Erfolgsgeschichte zu prägen. Auch deshalb will ich so schnell ein weiteres Büro auslagern. Klar sitze ich immer noch gerne beim Kunden und berate, aber ich will auch Menschen entwickeln, Strukturen festigen und Büros gründen. Vieles spricht für Hannover: Kundenbasis, Vertriebspartner und die geographische Mitte zwischen Magdeburg und Minden. So können wir das neue Büro dann als Meeting Point für Magdeburg und Minden etablieren, sei es für Tagungen oder Seminare. Wir müssen den Erfahrungsaustausch untereinander stärken und langfristig sichern. Dabei blicke ich auch persönlich schon in Richtung Regionaldirektion und einer mög­lichen Struktur für das Set-up.

Die Erfahrungen aus der Agenturgründung Minden Anfang des Jahres sind noch frisch.

Auch deshalb möchte ich möglichst schnell in Hannover etwas Neues aufziehen. Wenn ich noch fünf Jahre warte, habe ich die Hälfte schon wieder vergessen. J Ich muss also nicht erst einen Prozess unterbrechen, sondern kann nahtlos an die Arbeit aus Minden anknüpfen bzw. duplizieren. Das ist aber nur deshalb möglich, weil die jungen Hauptberufler so stark sind und mir den Rücken freihalten. Die jungen Vertriebspartner wachsen schnell in ihre Rolle als Führungskraft hinein und geben ihrerseits in den Teams die Richtung vor.

In einer jungen Agentur müssen die Systeme schnell und sicher etabliert werden.

Gerade in einer neuen Stadt stehen viele Aufgaben zeitgleich an: Kontaktkreise erschließen, Vertriebspartner finden, junge Hauptberufler schnell ins Geldverdienen bringen. Damit das funktioniert, müssen die Abläufe verinnerlicht werden. Wenn das klappt, kann die Agentur schnell als eigenständige Einheit für sich stehen und am Markt wachsen.

Tätigkeiten und Aufgaben sind mir wichtiger als Gremien.

Die Entwicklung und das Team stehen an erster Stelle, dahinter reihen sich die eigenen Karrierestationen ein. Wenn an der Basis alles optimal läuft, ist der nächste Schritt nach oben sowieso gesichert. Bei mir wird es dieses Jahr vermutlich noch nicht zum Regionaldirektor reichen. Noch ist er nicht außer Reichweite, aber ich lege meinen Fokus auf die Büros und den weiteren Ausbau – und lasse mich überraschen, sollte es doch für den RD reichen.

Die Corona-Zeit hat Schwächen aufgedeckt und gleichzeitig Raum für Innovationen geöffnet.

Vor allem im Lockdown konnte man deutlich unterscheiden: Wer ist wirklich Unternehmer und will gestalten? Und wer spult lediglich sein Routineprogramm ab? Im Rückblick bin ich glücklich mit der Situation, wie agil das AFA-System geworden ist, und wie schnell wir verschiedene Online-Lösungen integrieren konnten. Insgesamt war es eine Horizont erweiternde Situation. Als Finanzberater sind wir im Kontaktgeschäft, und viele Mitbewerber sind 2020 in ernste Schwierigkeiten geraten. Bei uns im Team konnten wir dagegen um 100 Prozent steigern zum Vorjahr – ich kann also nicht behaupten, dass es schlecht war. Im Gegenteil: Es beweist die Krisenresistenz des AFA-Systems und gibt einen Vorgeschmack darauf, was möglich ist, wenn Corona hinter uns liegt. Denn aktuell laufen wir – im übertragenen Sinne – noch mit Maske. Aber wenn wir den Mundschutz abnehmen können, werden wir noch schneller laufen können.J

Negative Glaubenssätze habe ich aus meinem Kopf verbannt

Christian Auert (40), Teamleiter aus Potsdam, seit Oktober 2002 im Hauptberuf als System-Unternehmer bei der AFA AG, vorher Bundeswehr

Anfang des Jahres hat Christian Auert seine 45-Euro-Stufe gemacht, ein knappes halbes Jahr später ist bereits die 50er gefallen. Grundlage des Erfolgs: der konsequente und direkte Neuaufbau. Allein in diesem Jahr ist das Team um sieben Hauptberufler angewachsen.

Persönlichkeitsentwicklung ist ein kontinuierlicher Prozess.

Ich lese viele Bücher oder besuche Vorträge, zum Beispiel war ich drei Jahre in Folge auf dem Viertagesseminar von Tony Robbins in London. Das kostet richtig viel Geld – aber es lohnt sich. Was ich dort mitgenommen und verinnerlicht habe, war jeden Cent wert. Früher bremsten mich negative Glaubenssätze. Jeder kennt diese Sprüche, wie zum Beispiel: „Schuster bleib bei deinen Leisten!“ Wer sich davon leiten lässt, kann sich nicht entfalten. Ich konnte mich davon lösen und habe dadurch mehr Leichtigkeit und Souveränität gewonnen.

Mein Ziel war immer: Vorbild sein!

Ich möchte anerkannt und für meine Leistung beachtet werden. Ich will auch die Leute um mich herum stolz machen. Dafür muss ich den Status Quo immer wieder in Frage stellen und mich als Persönlichkeit weiterentwickeln. Das funktioniert aber nur, wenn man die negativen Glaubenssätze und gedanklichen Hürden aus seinem Kopf verbannt und in positive Energie umwandelt.

 Mit dem Erreichten bin ich nicht zufrieden.

Andere können sich an dem Punkt, wo sie sich befinden, vielleicht gemütlich einrichten. Und das mag gut für sie sein, aber mir reicht es nicht. Als ich zum Beispiel Anfang 2018 die Agentur Potsdam übernahm, stellte ich mir die Frage, ob ich mit meinem Leben und meiner Karriere zufrieden bin. Schon in dem Moment, in dem ich die Frage stellte, wusste ich: „Nein!“ Das war auch der Punkt, an dem ich mir neue Ziele suchte, sie aufschrieb und visualisierte, und dann mit einem festen Willen auch verfolge. Besonders für die AFA AG gilt: Wenn man etwas erreichen will, muss man loslegen und dran arbeiten. Einfach nur beschweren und rummeckern, dass etwas nicht funktioniert, gilt nicht. Es ist immer die eigene Schuld. Denn die Voraussetzungen hier sind gegeben, man muss sich nur fokussieren, es richtig machen und im passenden Moment Aufgaben und Verantwortung abgeben. Damit steigt nicht nur der Kraft-Spaß-Faktor, sondern man hat auch Zeit für andere Dinge. Denn unterm Strich bleibt: AFA ist Lebensqualität.

Drei Punkte sind entscheidend für den Erfolg meiner AFA-Karriere:

  1. Das WOLLEN steht im Mittelpunkt! In meinem Fall heißt das: Ich will die 60-Euro-Stufe – und von diesem Ziel weiche ich nicht ab. Die einzelnen Etappen auf dem Weg zur 60er habe ich genau skizziert und arbeite diese ab. Mein Antrieb: Der unbedingte Wille, bis zum Schluss durchzuhalten.
  2. Der stetige und konsequente direkte Neuaufbau. Ohne ein kontinuierliches Teamwachstum ist die 60er nicht zu erreichen. Diesen Gedanken trage ich so auch in mein Team weiter und treibe auf jeder Ebene den Vertrieb voran.
  3. Die Kombination aus einerseits 20 Jahren Vertriebs- und Verkaufserfahrung und andererseits dem dynamischen Potenzial junger Verkäufer ist explosiv.

Für den Teamaufbau setze ich konsequent auf junge Leute.

Die Newcomer in Potsdam sind alle zwischen 18 und 26. Sie nehmen mich anders wahr als eine Führungskraft, die erst 22 ist. Mit meiner Erfahrung kann ich im Team die Richtung vorgeben und gleichzeitig unseren Qualitätsstandard sicherstellen. Denn die jungen Leute WOLLEN dazulernen, sich entwickeln und ihre Karriere vorantreiben. Dafür brauchen sie aber auch Leitlinien und Unterstützung.

Aktuell bin ich ganz vorne dabei im Ranking bei den Verkäufern und bei den Teamleitern.

Diese Position will und muss ich einnehmen, um meiner Vorbildrolle gerecht zu werden. Führung durch Vorbild heißt auch, dass ich in jede Ebene hinein gute Ergebnisse einfordern kann. In Potsdam nutzen wir das gleiche System wie in anderen Städten auch. Wir haben keine besseren Produkte oder mehr Know-how. Wenn es besser läuft, dann nur deshalb, weil wir den Willen haben, einen stetigen und direkten Teamaufbau umzusetzen.

Es gibt für mich keine Alternative.

Mit 40 in den geistigen Ruhestand verabschieden und nur noch den Bestand pflegen? Das ist nichts für mich. Die AFA AG bietet das perfekte System für die Verwirklichung großer Ziele und bietet die optimale Plattform, um auch andere Menschen am Erfolg zu beteiligen. Hier zu arbeiten sollte deshalb auch ein Ansporn sein, nicht in die Bequemlichkeit zu verfallen, sondern die eigenen Ansprüche hoch zu halten bzw. anzuheben.

Rückschläge werfen mich nicht mehr aus der Bahn.

Ich weiß, wie es sich anfühlt, wenn plötzlich das Team wegbricht. Es passierte mir zweimal: 2009 und 2014. Das waren nicht nur kleine Stolpersteine, sondern große Ereignisse, die ich verdauen und verarbeiten musste. Schlussendlich dreht sich aber alles wieder um diesen einen Punkt: WOLLEN. Denn wenn die Ziele klar definiert sind und die Eigenmotivation stimmt, dann bringt mich auch nichts davon ab, weiter nach vorne zu blicken und meine Träume wahr werden zu lassen. Ich habe mich dazu verpflichtet, alles zu geben – und dadurch kommt der Erfolg!

Ein ideales Ausbildungskonzept

AFA-Vorstand Martin Ruske über den Sachkundenachweis ‘Fachmann/frau für Versicherungsvermittlung (IHK)‘

Herr Ruske, wie stellt sich die AFA AG vor allem auch unter Corona-Bedingungen auf eine wachsende Anzahl von Auszubildenden ein?

„Hier sind wir AFA-typisch breit und exzellent aufgestellt. Einerseits bieten wir in den nächsten Monaten die gewohnten Präsenzkurse in den zentralen Großstädten Berlin, Leipzig, Magdeburg und Dresden an, um mit diesem bewährten Format von Blockseminaren überwiegend an Wochenenden unsere System-Unternehmer sicher zur erfolgreichen IHK-Prüfung zu bringen. Das garantieren wir unter perfekten Hygienekonzept-Bedingungen in den Schulungszentren.

Des Weiteren stellen wir wieder reine Online-Formate mit der Nürnberger und zusätzlich auch eigene virtuelle Seminare zur Verfügung an, um eine verkürzte Ausbildung in vier bis fünf Monaten für Vertriebspartner zu gewährleisten, die ideal zuhause lernen können. Und natürlich richten wir uns flexibel darauf ein, bei entsprechendem Wachstum bundesweit sehr zeitnah weitere IHK-Kurse im Jahr 2021 einzurichten und durchzuführen. Diese Ausbildungsoffensive ist ein deutliches Zeichen, um jungen Menschen eine solide und nachhaltige Grundlage für ihre Karriere und Persönlichkeitsentwicklung zu geben.“

Von Anfang an Kunden in der Beratung begeistern

Die Zentrale Prüfung für neue Konzeptverkäufer hat sich in seiner Online-Form bewährt und etabliert. Im Mittelpunkt steht dabei der von Unternehmensgründer Sören Patzig erstellte Sechs-Punkte-Leitfaden.

Souveränität im Gespräch mit dem Kunden bildet die Basis für eine vertrauensvolle und erfolgreiche Zusammenarbeit. Damit auch Newcomer schnell die nötige Sicherheit aufbauen, hat AFA-Gründer Sören Patzig einen leicht nutzbaren Leitfaden erstellt. Diese Schritt-für-Schritt-Anleitung ist deshalb auch wichtiger Bestandteil der Zentralen Prüfung. Denn erst im Muster-Beratungsgespräch kann beurteilt werden, ob Auftreten und Fachwissen den hohen Ansprüchen der AFA-Kunden gerecht werden. Wir haben mit Lea und Steve zwei Absolventen der jüngsten Prüfungsrunde gefragt, wie sie ihre AFA-Karriere weiter planen.

Steve Frömming (31), Konzeptverkäufer aus Fürstenwalde, seit September 2020 im Hauptberuf, vorher angehender Getreidemanager

Steve, du kommst aus der Getreidewirtschaft. Wie startest du jetzt in den Verkauf bei der AFA AG nach deiner guten Prüfung, und inwiefern hilft dir der 6-Punkte-Leitfaden?

„Nach meiner ersten Ausbildung war ich stellvertretender Silomeister und wollte mich eigentlich noch über den Meister bis zum Getreidemanager weiterbilden. Aber über eine Nebentätigkeit habe ich AFA besser kennengelernt und bin seit September als HB im Team von Jerome Wollschläger dabei. Die Prüfung lief gut, wobei ich über die Agentur auch optimal vorbereitet war. Vieles hatten wir im Büro regelmäßig geübt. Das Prinzip der internen Prüfung finde ich klasse, es ist eine gute Standortbestimmung. Der Leitfaden vermittelt mir sehr viel Sicherheit im Kundengespräch, weil ich immer einen Gesprächspunkt habe, an dem ich ansetzen kann. Auch für die Auswertung gibt es Hilfen und Unterstützungsmaßnahmen. Insgesamt ist es ein hilfreiches System, das Newcomern wie mir den Einstieg in die Branche leicht macht.“

Lea Kyselka (23), Konzeptverkäufer aus Minden, seit Juni 2020 im Hauptberuf, vorher bei einer Zeitarbeitsfirma

Lea, du hattest eine sehr starke mündliche Prüfung und dabei viel Potenzial gezeigt. Was bringt dir der Sechs-Punkte-Leitfaden, was sind deine Ziele?

„Der Sechs-Punkte-Leitfaden hilft mir als Neueinsteigerin dabei, mich am System zu orientieren und vor dem Kunden souverän aufzutreten. Mit der nötigen Sicherheit kann ich auch lockerer reagieren und meine persönliche Kreativität mit einfließen lassen. Im Kundengespräch gehe ich gerne in die Tiefe, vor allem die Geldanlage muss individuell abgestimmt sein. Jeder Kunde ist anders. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass viele Menschen zu zurückhaltend sind. Erst wenn ich sie auf die Möglichkeiten aufmerksam mache, fangen sie erstmals an, größer zu denken. Im Alltagstrott sind sie häufig in engen, eingefahrenen Grenzen gefangen. Mein Ziel ist es, das Leben der Menschen positiv zu beeinflussen – Dazu gehören Kunden, aber auch meine Teampartner, denen über das AFA-Karrieresystem einzigartige Perspektiven geboten werden.“