Wer Unabhängigkeit schätzt und initiative ergreifen kann, ist hier richtig!

Der Beruf des freien Finanzberaters ist extrem vielseitig – kein Tag gleicht dem anderen. Und genauso verschieden sind auch die Menschen, die sich für diese Karriere entscheiden. Bei der AFA AG bekommen Schulabgänger die gleichen Chancen wie erfahrene und gestandene Profis. Nora Esther zum Beispiel arbeitete nach ihrem Studium in einer Unternehmensberatung. Warum sie sich dann gegen eine Karriere als leitende Angestellte und für die Selbstständigkeit bei der AFA AG entschieden hat, erzählt sie hier.

Der Mensch soll im Fokus stehen, nicht das Geld!

Schon als Studentin hatte ich einen Finanzberater. Als ich meinen ersten Job hatte, verkaufte er mir alle möglichen Verträge, wie Riester-, Rürup mit BU gekoppelt, Privatrente- und sogar das Girokonto der Maklervereinigung. Das kostete mich 500 bis 600 Euro im Monat. Ich bat nach langem hin und her meine jetzige Führungskraft Anne Gebert, das mal zu prüfen. Sie erarbeitete ein neues Konzept, das die gleiche Leistung für deutlich niedrigere Beiträge bot. Ich bin ein analytischer Mensch und rechnete – ganz die Controllerin – mit verschiedenen Excel-Tabellen meine alten Verträge selber nochmal nach. Das Resultat: Annes Konzept war überzeugend. Ich wechselte also als Kundin 2016 zu AFA und mein alter Makler sagte mir zum Abschied: ‘Der neue Makler will auch nur Geld mit dir machen!‘ Dieser Kommentar ärgerte mich maßlos. Erfolg ist gut und ich mag Geld sehr gerne. Aber es sollte nie das erste Ziel sein. Ich will einen Mehrwert erschaffen und Freiheit erlangen – das sind die eigentlichen Ziele.

Mit der Freiheit muss man klarkommen

Zu der Zeit hatte ich eine sehr stressige Phase in der Unternehmensberatung und stand kurz davor, einen neuen Job mit Personalverantwortung im Gesundheitswesen zu übernehmen. Gehalt: 3.500 Euro netto im Monat. Ich war aber nicht 100prozentig überzeugt und fragte Anne nach ihren Erfahrungen bei der AFA AG. Sie sagte: ‘Ich würde alles noch einmal genauso machen, nur schneller.‘ Ich kannte sonst niemanden, der so überzeugt von seinem Job und seiner Karriereentscheidung war. Ich schaute mir AFA also genauer an, wägte die Möglichkeiten ab und führte viele Gespräche, unter anderem auch mit Karsten Patzig. Im Anschluss daran kündigte ich meinen Job und stieg am 1. Dezember 2016 bei AFA als Hauptberuflerin ein.

Ich würde alles genauso machen, nur schneller

Ich kam aus einem Angestelltenverhältnis und brauchte eine Eingewöhnungszeit bei der AFA AG. Ich war in meinen vorigen Jobs schon recht selbstverantwortlich, nur dann in die Selbstständigkeit zu gehen, war ein neuer Schritt. Mit dieser Freiheit muss man klarkommen. Aber wenn man sich einmal für die Unabhängigkeit entscheidet und Eigeninitiative ergreifen kann, dann ist es die beste Entscheidung überhaupt. Man kann seine Leistung selbst steuern, ein eigenes Unternehmen führen und doch eine gewisse Absicherung genießen. Denn wir haben hier als Vertriebspartner viel mehr Sicherheiten und Möglichkeiten als andere Selbstständige draußen am Markt.

Ich finde das Produkt gut, das machen wir

Ich vergleiche immer noch gern und gucke regelmäßig, welche neuen Produkte auf dem Markt sind. Dabei fällt mir immer auf: Als Berater braucht man keine 5.000 Produkte im Portfolio, einige wenige gute reichen schon. Wir haben mit Stefan Granel einen super Produktmanager, der das richtige Paket zusammenstellt. Damit können wir für jeden Kunden immer das passende Angebot kreieren. Als ich selbst Kundin wurde, hatte meine Steuerberaterin damals draufgeguckt und ebenfalls gesagt: ‘Ich finde das Produkt gut, das machen wir.‘

Ich werde als Mensch geschätzt, gefördert und entwickelt

Wenn du Angestellter bist, interessiert es niemanden, wie und ob du vorankommst. Hier ist es ein anderes Umfeld, auch weil die eigene Karriere so eng mit der Karriere der anderen Teammitglieder verknüpft ist. Wenn die Leute in meinem Team vorankommen, gehe auch ich automatisch einen Schritt weiter. Deshalb sind der Zusammenhalt und die gegenseitige Unterstützung hier so hoch. Ich habe mir zum Ziel gesetzt, nachhaltig und stabil zu wachsen. Gleichzeitig will ich aus Leipzig heraus auch weiter im Westen ein Standbein aufbauen. Mit Bettina Keil bin ich jetzt dabei in Darmstadt eine Außenstelle zu gründen. Diese Schritte sind bei der AFA AG auch deshalb möglich, weil die Unterstützung der Führungskräfte so umfassend ist. In meinem Fall deshalb noch ein Dank an Anne Gebert, Mathias Schulze und Karsten Patzig.

ZUR PERSON:

Nach der Schule ging Nora Esther auf Reisen und arbeitete unter anderem in einem Waisenhaus in Uganda und auch international bei Siemens in Amerika. Ihr war es immer wichtig, einen Mehrwert zu schaffen – also echte Resultate zu erzielen. Für ihr BWL-Studium wählte die heute 34-Jährige deshalb auch die Schwerpunkte Gesundheitsmanagement und International Finance. Beides Themen, mit denen man etwas bewegen kann.

AFA Fußballturnier 2019

Teamgeist – Leidenschaft – Spaß und Erfahrungsaustausch! Beim Fußball-Turnier der AFA AG kommt alles zusammen, was die einzigartige AFA-Atmosphäre ausmacht. Die AFA-System-Unternehmer und eingeladenen Gäste feierten ein unvergessliches Ereignis und bewiesen dabei mehr als nur sportlichen Ehrgeiz. Das Miteinander und Füreinander macht den Kern unseres Unternehmens aus. In diesem Jahr gingen deshalb auch besonders viele Teams aus verschiedenen Städten Deutschlands gemeinsam ins Turnier. Am Ende überreichte AFA-Gründer Sören Patzig dem Team “Leipzig/Jena” den begehrten Pokal. Auf Platz 2 landete das Team “Berlin” vor “Berfurt” (Berlin/Erfurt).

Herzlichen Glückwunsch!!!

Mich überraschte, wie schnell der Erfolg kam

Meine Erfahrungen mit der AFA AG…

Direkt nach der Schule startete Lucas Roß im September 2017 mit nur 17 Jahren in der Erfurter Agentur von Christian Arendt. Seine Mutter Ines Roß war anfangs überhaupt nicht begeistert von seinen Plänen. Die frühe Selbstständigkeit und die Finanzbranche waren ihr nicht geheuer. Aber schon nach kurzer Zeit verdiente Lucas in einigen Monaten sogar mehr als seine Mutter. Hier erzählt sie, wie sie ihre Skepsis verlor und warum sie heute froh ist, dass ihr Sohn den Karriereweg als System-Unternehmer eingeschlagen hat.

Frau Roß, hatten Sie bestimmte Vorstellungen oder Wünsche, welche berufliche Laufbahn Lucas einschlagen sollte?

Ich hatte ihn nicht in eine bestimmte Richtung gedrängt. Er probierte vieles aus, egal ob im Sport, der Musik oder auch im Beruf. Ein Studium lag ihm jedoch nicht, auch wenn er früher mal auf dem Gymnasium war. Ein klassisches Handwerk hatte er im Rahmen eines Praktikums im Betrieb seines Vaters mal kennengelernt. Aber seine jetzige Tätigkeit passt am besten zu ihm und seinen Interessen. Bei der AFA AG kann er sich einbringen, ausprobieren und auch von seinem Ehrgeiz profitieren. Schon als kleines Kind war er sehr sportlich, spielte unter anderem Handball und Wasserball. Auch Judo und Kickboxen gefielen ihm. Schon damals war klar: Lucas gibt nicht schnell auf.

Wie reagierten Sie auf seine Entscheidung, bei der AFA AG anzufangen?

Ganz ehrlich: Zuerst war ich sehr skeptisch. Lucas ist nach der Schule direkt zu AFA und hatte noch keine klassische Ausbildung absolviert. Ich als Mutter war besorgt, ob er genug verdienen würde. Sein Vater war ja selbstständig, da habe ich gesehen wie es ist, wenn man selber für sein Einkommen verantwortlich ist. Ich persönlich bevorzuge ein festes, monatliches Gehalt. Aber Lucas hatte als Nebenberufler in den Beruf reingeschnuppert und es gefiel ihm von Anfang an gut. Ich sagte ihm also: ‘Die Erfahrung musst du selber machen.‘ Es bringt ja auch nichts, ihm das auszureden, wenn es ihm Spaß macht. Außerdem zeichnete sich schnell ab, dass ihm die Arbeit liegt. Und damit kam dann der Erfolg. So wurden die Zweifel schnell zerstört. Mittlerweile hatte er schon etliche gute Monate und verdiente zum Teil mehr als ich – obwohl ich doch schon seit so vielen Jahren im Arbeitsmarkt bin. Auch im größeren Familienkreis verstummten die Kritiken schnell. Viele rieten ihm vorher von dem Job ab, weil es in der Branche viele schwarze Schafe gibt. Aber auch diese Zweifel konnte Lucas zerstreuen.

Haben Sie Lucas‘ Kollegen kennengelernt?

Ich habe schon einige Firmenpräsentationen bzw. Start-up-Meetings besucht. Von dem Unternehmen und den Vertriebspartnern dort habe ich insgesamt einen guten Eindruck gewonnen. Gerade was die finanzielle Situation der Kunden angeht, hat es wirklich Hand und Fuß, was dort auf den Seminaren erzählt wird. Das sind wichtige Themen, die angesprochen werden, und ich bin froh, dass Lucas sich dort engagiert.

Was trauen Sie Lucas noch zu bei AFA?

Er wird seinen Weg gehen, da bin ich mir sicher. Er ist zielorientiert, ehrgeizig und hat jetzt schon eine genaue Vorstellung davon, wie sein Leben später einmal aussehen soll. Mit 19 denkt er bereits an die Rente und kümmert sich um seine Altersvorsorge! Schon weil er sehr strukturiert vorgeht und seinen Beruf mit viel Herzblut ausübt, blicke ich positiv in die Zukunft. Außerdem macht es ihm auch Spaß, sonst würde er auch nicht so lange und intensiv arbeiten. Insgesamt bin ich stolz auf meinen Sohn, wie er seine Zukunft meistert.

Wie hat sich Lucas in seiner Zeit bei der AFA AG erändert?

Er ist erwachsen geworden. Wenn ihn seine gleichaltrigen Freunde von früher besuchen, dann fallen mir jetzt große Unterschiede auf. Aber das ist auch verständlich, schließlich muss Lucas sich in der Finanzbranche behaupten und seine Kunden überzeugen. Dafür muss man gut kommunizieren können und Selbstsicherheit ausstrahlen. Was mich überraschte ist, wie schnell sein Erfolg kam. Das erste Jahr war noch etwas verhalten, aber danach lief es immer besser und runder. Anfangs hatte ich das nicht für möglich gehalten, jetzt bin ich aber überzeugt von seiner Karriereentscheidung.

Ich kann mich frei entfalten, niemand macht mir Vorgaben

Carl-Friedrich Ablaß aus Strausberg ist seit Juli 2016 hauptberuflich bei der AFA AG, vorher war er Bankkaufmann.

An seine Beraterkarriere bei der Bank denkt er nur ungern zurück. Statt auf die Bedürfnisse des Kunden einzugehen, musste er Zielvorgaben seines Vorgesetzten erfüllen. Heute ist er sein eigener Chef und baut ein junges Systemunternehmer-Team auf. In seinem Team zieht jeder Einzelne mit am selben Strang und hat auch für sich erkannt, welche Möglichkeiten die AFA AG bietet.

Ein ehrliches, sauberes Geschäft ist wichtiger als eine hohe Provision – außerdem werden aus zufriedenen Kunden die besten Tippgeber für neue Kunden und Teammitglieder. Nach meiner Bankkaufmannslehre hatte ich noch eineinhalb Jahre im Service-Bereich einer Bank gearbeitet. Damals musste ich auch Produkte verkaufen, von denen ich nicht überzeugt war. Heute muss ich kein schlechtes Gewissen mehr haben, im Gegenteil: Würde ich nicht hinter meinen Beratungsleistungen stehen, könnte ich sie nicht Freunden und Familie anbieten. Was mir am meisten Spaß macht ist, wenn ich sehe, wie dankbar meine Kunden sind. Wir helfen bei der Altersvorsorge oder ermöglichen eine Eigenheimfinanzierung. Ohne die AFA AG würde ich nicht mehr in dieser Branche arbeiten und hätte mich längst umorientiert. Aber hier kann ich mich frei entfalten, und niemand macht mir Vorgaben, was ich verkaufen muss.

Anfangs konzentrierte ich mich nur auf den Verkauf. In meinem ersten Gespräch mit Karsten Patzig sagte ich, dass ich einfach nur beraten will. Aber mittlerweile weiß ich: Die Arbeit im Team macht Spaß und es ist ein gutes Gefühl zu sehen, wenn sich neue Talente im Team entwickeln und Erfolge feiern. Aus dem Einzelkämpfer-Modus bin ich jetzt komplett draußen und setze stattdessen stärker auf den Vertrieb. Meine Zukunft sehe ich weiter in Strausberg, hier habe ich die Kontakte und einen festen Kundenstamm. Und das Potenzial hier in der Gegend ist groß. In diesem Jahr wollen wir mit dem gesamten Büro noch ein deutliches Umsatzplus erzielen, bei mir persönlich sollte der Teamleiter herauskommen.

Neue Rekorde werden aufgestellt

Das rasante Teamwachstum zeigt Wirkung: Obwohl Arsen Esse aus Magdeburg erst in seinem dritten AFA-Jahr ist, plant er bereits die ersten Agenturgründungen und peilt den Regionaldirektor an:

„Erfolgreiche Menschen ziehen andere erfolgreiche Menschen an. Das ist ein normaler Prozess – und davon profitieren wir aktuell. Die letzten Monate liefen so gut, dass viele Leute jetzt ebenfalls ein Teil davon sein wollen. Ich erzähle keinen Mist, sondern bin immer authentisch und lebe ehrlich. Das allein genügt schon. Mit unserem Drive und den Perspektiven hier begeistern wir sogar Profisportler oder Angestellte, die aus sehr gut bezahlten Jobs kommen und jetzt ebenfalls hier durchstarten wollen.

Dass ich mit Mitte 20 so ein Leben führen würde, hätte ich mir früher nie vorstellen können. Aber das, was ich jetzt mache, wollte ich immer schon unternehmen – und deshalb gebe ich auch jeden Tag mein Bestes. Ich bin ständig auf Achse, führe x Gespräche pro Tag, besuche eine Stadt nach der anderen und schlafe meistens nur vier Stunden pro Nacht. Aber es ist meine Entscheidung und zusammen mit meinem Team will ich große Ziele erreichen. Das sprunghafte Teamwachstum ist Resultat harter Arbeit und kann von jedem kopiert werden. Wichtig ist, sich selbst immer treu zu bleiben und von seiner Arbeit überzeugt sein. Dann geht es los: Selbst im Supermarkt an der Kasse kann man Menschen ansprechen. Auch Social Media ist interessant. Auf Instagram schreiben mich Leute an, die mich bzw. meine Einträge entdeckt haben und wissen wollen, wie sie das auch schaffen können.

Meine Entwicklung bei der AFA AG ist enorm, nahm aber vor allem im letzten halben Jahr noch einmal Fahrt auf. Gefühlt drehte ich mich noch einmal um 180 Grad, weil täglich mehr Verantwortung übertragen wird. In meinen Arbeits- und Tagesablauf musste ich viel Struktur einbringen, sonst würde ich nicht alles schaffen. Meistens stehe ich um 4 Uhr auf, obwohl ich erst gegen 24 Uhr schlafen gehe. Gleichzeitig kümmere ich mich um meinen Körper, meditiere, gehe morgens zum Sport und abends raus zum Joggen. Diese Routine ist zur Gewohnheit geworden. In meinem Leben unterscheide ich nicht zwischen Arbeit und Privat. Stattdessen bringe ich alle Aspekte in Einklang. Außerdem bin ich immer bestrebt, mich persönlich weiterzuentwickeln. Viele Menschen stagnieren, wenn es finanziell gut läuft. Aber das ist falsch: Selbst wenn der Erfolg sich einstellt, muss man immer noch ein bisschen besser werden.

Für dieses Jahr steht bei mir noch der Regionaldirektor auf dem Zettel, da führt kein Weg dran vorbei. Dann planen wir noch Agenturgründungen. Angefangen in Osnabrück, sollten noch drei  bis vier weitere Büros folgen. Zusammen mit Martin Pabst will ich nicht einfach nur Hauptberufler , sondern gleich Agenturen entwickeln. Wir haben ein wahnsinnig starkes Team und ich danke jedem einzelnen von ihnen. Einige unserer neuen Vertriebspartner legen so einen schnellen Werdegang hin, dass sie wahrscheinlich bald neue Rekordmarken aufstellen werden.“