Selbstbewusst die Karriere vorantreiben

Es war ein sensationeller Auftakt, mit dem das Female Empowerment Program im ersten Quartal gestartet ist. Die Teilnehmerinnen sind sich einig: Dieses neue Format unterstützt bei der Vernetzung und hilft den Frauen, ihr Potenzial noch besser auszuspielen. Denn in kaum einem anderen Job lassen sich Karriere und Familie so gut verbinden wie hier.

Mit dem Female Empowerment Program haben Akademieleiterin Constanze Patzig und Regionaldirektorin Wenke Patzig ein starkes und vor allem zukunftsträchtiges neues Format entwickelt. Für Constanze Patzig ist klar: „Wir stärken uns gegenseitig und möchten den Frauen bei AFA die Möglichkeit geben, sich noch besser einzubringen. Das erste Treffen in Berlin hat bereits alle Erwartungen übertroffen.“ In einer reinen Frauenrunde wurde offen über Herausforderungen und Schwierigkeiten diskutiert, wobei in den Gruppenworkshops lösungsorientiert gearbeitet wurde: „Wir suchen nach Möglichkeiten und sehen die Chance der Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Die ersten Schritte waren schon sehr positiv, diese Dynamik behalten wir bei und bleiben in einem kontinuierlichen Austausch. Denn ein Blick in das Berufsleben außerhalb AFAs zeigt, warum unsere Arbeit hier so wichtig ist: Frauen in Deutschland verdienen weniger und erhalten 49 Prozent weniger Rente. Wir arbeiten an einer gerechten Verteilung.“

Emely, was bringt dir der regelmäßige Austausch inklusive Teams-Meetings mit anderen Frauen bei AFA?

In der Frauengruppe werden wir anders wahrgenommen und gewinnen einen neuen Blickwinkel auf uns selbst. Diese erweiterte Perspektive hilft, vor allem in Kombination mit dem Erfahrungsaustausch und den vielen Anregungen. Wir treiben uns gegenseitig an. Nicht immer können Frauen die Leitsätze der Männer 1:1 umsetzen. Deshalb sind die Gespräche untereinander wichtig, damit wir unser Potenzial voll ausspielen, auch um Karriere und Familie erfolgreich zu verbinden. Bei AFA werde ich als Frau gefördert, kann hier unternehmerische Ziele verfolgen und gleichzeitig anderen Frauen über meine Beratertätigkeit helfen. Eine langfristig erfolgreiche Karriere gelingt aber nur mit guter Planung, weil ich auch Zeiten wie Schwangerschaft und Mutterschaft einkalkulieren muss. Deshalb ist es wichtig, frühzeitig ein gutes Team aufzubauen.

Emely Ebert (25) aus Oschatz, seit April 2021 im Hauptberuf, vorher Kauffrau für Spedition und Logistikdienstleistung

Kathrin, du hast 20 Jahre Erfahrung als VP, wie siehst du als langjährige FK dieses Format?

Das war Motivation pur. Und mir wurde bewusst, wie viele großartige Frauen hier bei AFA arbeiten. Es kristallisierte sich schnell heraus, dass Frauen mit ihren Charaktermerkmalen und Wesenszügen viele Vorteile mitbringen für die Arbeit in dieser Branche. Das müssen wir künftig stärker betonen und diese Erkenntnisse teilen. Denn es ist wichtig, dass mehr Frauen berufliche Anerkennung bekommen und nicht nur ihre Arbeit am Herd gesehen wird! Gerade die Zeit der Corona-Kontaktbeschränkungen war für viele Frauen extrem schwierig, weil sie in der Kinderbetreuung stärker involviert waren als ihre Partner. Deshalb ist der Zeitpunkt vom Female Empowerment Program auch ideal jetzt – zudem haben wir mit Constanze und Wenke zwei Mega-Persönlichkeiten, die vorleben, was Frauen erreichen können und wie wir berufliche Ziele und Familie ideal verbinden können.

Kathrin Lorenz (42) aus Bernau, seit Februar 1999 im Hauptberuf, vorher Rechtsanwaltsfachangestellte

Susanne, wie hast du die Auftakt-Veranstaltung erlebt, was wünscht du dir weiterhin für diese Treffen?

Ich bin mit der Erwartung angetreten, die anderen Vertriebspartnerinnen bei AFA besser kennenzulernen und in einen gegenseitigen Austausch zu treten. Das hat auf jeden Fall geklappt.J Mehr noch: Mich überraschte, wie viel Power in den anderen Frauen steckt. Das stärkt auch mein Selbstvertrauen, es macht Mut, sich unternehmerisch noch weiter zu entfalten. Obwohl wir noch ganz am Anfang stehen, ist die Unterstützung schon deutlich sichtbar und bereichernd. Die regelmäßigen Meetings sollten unbedingt weitergeführt werden. Natürlich werde ich von den Jungs im Büro Fürstenwalde auch weiterhin toll unterstützt, die Begleitung in einer reinen Frauenrunde ist aber eine super Ergänzung dazu, die mir hilft, Zweifel aus dem Weg zu räumen.

Susanne Weigt (26) aus Fürstenwalde, seit Juli 2019 im Hauptberuf, gelernte zahnmedizinische Fachangestellte