Unabhängigkeit ist mir extrem wichtig

Nicole Huschke (26) aus Potsdam ist seit Juli 2020 im Hauptberuf bei AFA.  Vorher arbeitete sie in einem Autohaus. Ein Blick auf die Zeitleiste zeigt: Ihre Karriere bei der AFA AG erfolgt im Schnelldurchlauf.

Freunde und Familie trauten mir anfangs nicht zu, dass ich in dieser Branche Fuß fasse. Aber die Skepsis hat mich angespornt. Ich wollte so schnell wie möglich Erfolge erzielen und zeigen, dass ich in der Finanzbranche nicht untergehe. Heute weiß ich: Die Entscheidung für AFA und gegen meine vorherige Laufbahn im Autohaus war genau richtig.

Ich war schon immer fleißig, bewältigte früher sogar zwei Jobs gleichzeitig. Diese Einsatzbereitschaft und der Wille, sich kontinuierlich weiterzuentwickeln, machen sich auch bei AFA bezahlt. Ich stehe noch am Anfang meiner Karriere hier und weiß, dass ich noch in einer Lernphase bin. Aber ich freue mich auch darauf, dass ich ständig dazulernen und mein Wissen an mein Team weitergeben kann.

Ohne meine Führungskraft Christian Auert wäre ich wahrscheinlich nicht bei AFA gelandet. An dieser Stelle deshalb ein großes ‘Dankeschön’ an meinen Agenturleiter!  Das Team in Potsdam ist noch sehr jung und dynamisch. Die Stimmung ist entsprechend motivierend, mir macht es immer Spaß, ins Büro zu kommen. Unsere guten Umsatzergebnisse sind auch ein Ergebnis der Aufbauarbeit, die wir hier leisten. Gleichzeitig wird über die Führungskräfte und den Büroleiter darauf geachtet, dass die Qualität stimmt.

Mein Teamaufbau geht gut voran. Eher unbewusst baue ich hier ein Frauenteam auf, aber damit habe ich kein Problem. Im Gegenteil: Beruflich sollten Frauen engagierter auftreten und ihre Unabhängigkeit bewahren. Warum soll immer nur der Mann geschäftlich unterwegs sein? Wir Frauen sind in diesem Job genauso qualifiziert – und können von der freien Zeiteinteilung und den guten Verdienstmöglichkeiten profitieren.

Mir persönlich ist Unabhängigkeit extrem wichtig. In einem ‘normalen Alltagsleben’, wenn ich in einem schlecht bezahlten Angestelltenverhältnis arbeite, kann ich meine Freiheit nicht erlangen. Ich möchte mehr erreichen und mich keinen Zwängen unterwerfen. Deshalb steht für mich fest: Ein Zurück in mein vorheriges Leben als Angestellte wird es für mich nicht geben! Die Chancen und Möglichkeiten, die mir die Selbständigkeit bei AFA bietet, sind viel zu gut. Ganz ehrlich: Es wäre selten dämlich, würde ich jetzt wieder etwas anderes machen.

Die Agenturgründung ist ein großes Ziel von mir. Innerhalb der kommenden drei Jahre möchte ich ein eigenes Büro hier in der Region Potsdam / Spandau führen – und ein nachhaltig erfolgreiches Team aufbauen. Gerade für Newcomer ist es wichtig, dass die Agentur einen sicheren Rückhalt gewährt.

Aus meinem eigenen Karriereweg weiß ich, dass die Anfangszeit extrem schwer sein kann, vor allem für Branchenneulinge. Die Führungskraft muss in dieser wichtigen Karrierephase motivieren, anleiten und auch mit Verständnis reagieren. Die größte Herausforderung für mich war es, ein ‘Nein’ vom Kunden zu akzeptieren. Es fällt mir immer noch schwer, aber ich kann es jetzt besser verarbeiten und danach einfach weitermachen. Ich rate dazu, immer auf eine hohe Termindichte zu achten. Wer mehrere Kundengespräche am Tag führt, kann ein einzelnes ‘Nein’ besser verarbeiten als jemand, der nur einen Termin hat – und dieser nicht erfolgreich war.