AFA ist mein Leben, etwas anderes kann ich mir gar nicht mehr vorstellen

Als Agenturleiter in Chemnitz hat Mirko Claus in den vergangenen Jahren etliche Erfolge eingefahren, unter anderem auch den Titel ‘Bester TL der AFA’. Gemeinsam mit seinem Team peilt er jetzt neue Umsatzmarken an und nimmt den nächsten Gremien-Schritt in Angriff.

Unsere positive Denkweise haben wir auch über die Corona-Zeit beibehalten – das ist unsere große Stärke hier in Chemnitz. Es ist wichtig, sich von negativen Gedanken zu befreien, wenn man Menschen begeistern und mitreißen will. Das bedeutet auch: Das Leben darf sich nicht nur um den Job drehen. Natürlich arbeite ich viel, aber ich achte auch auf mein Privatleben, Familie, Freunde und den Sport. Mit dem Fahrradsport bin ich auf Vereinsebene vor einigen Jahren bis in die zweite Bundesliga aufgestiegen. Das merke ich mental bis heute vor allem im Job. Dadurch bin ich in der Lage mich nicht von äußeren Einflüssen ablenken zu lassen. Außerdem fahre ich gerne Motorrad, das entspannt. Man muss sich schöne Momente gönnen, um im Kopf beweglich zu bleiben.

Nach 17 Jahren AFA kann ich sagen: AFA ist mein Leben, schon sehr früh konnte ich mir nicht mehr vorstellen, noch etwas anderes zu machen. Der Zusammenhalt im Büro, in der Regionaldirektion von Marco Mende und im gesamten Unternehmen ist super. Ich habe hier meine berufliche Familie gefunden. Angefangen bei den Produkten, der Unterstützung durch den Vorstand, dem Teamgeist, bis hin zu dem familiären Miteinander – ich fühle mich einfach extrem wohl hier. Die Überzeugung, mit AFA die richtige Entscheidung getroffen zu haben, hat sich bei mir mit den Jahren noch verfestigt.

Durchhaltevermögen ist wichtig. Auch in schwierigen Situationen verliere ich nicht so schnell den Mut. Wichtig ist, sich genügend Zeit zu nehmen. Meine Entwicklung bei AFA vom Tischler zum Unternehmer konnte ich nicht über Nacht schaffen, sondern lernte über Jahre hinzu. Auch jetzt bin ich noch nicht am Ende der Reise angekommen. Genauso ist es mit dem Radsport. Begonnen habe ich in meinem 6. Lebensjahr. Aber bis sich die ersten großen Erfolge einstellten, sollten fast 16 Jahre vergehen. Erst muss man hart trainieren, dann kann man als Sieger auf dem Treppchen stehen.

Mit unserem Fokus auf den Nachwuchs geben wir vielen jungen Menschen die Möglichkeit, mehr aus ihrem Leben zu machen. Es ist heute nicht schwerer oder leichter als früher, neue Vertriebspartner zu finden. Was sich bei mir geändert hat in den vergangenen 15 Jahren, ist der Blick für neue Teammitglieder. Wir können schnell erkennen, ob jemand das Potenzial für eine HB-Karriere mitbringt oder nicht. Wenn jemand den Ehrgeiz und die Leistungsbereitschaft für diesen Job zeigt, dann bieten wir das perfekte System und eine umfassende Rückendeckung für eine erfolgreiche Karriere.

Aufgeben gibt es bei mir nicht, weder im Sport noch im Job. Auch ich musste schon etliche Rückschläge verkraften, vor allem in den Anfangsjahren mit meiner Agentur. Es gab Zeiten, da saßen wir nur zu Zweit oder zu Dritt im Büro – das waren Härtephasen, in der man Zuversicht und Initiative bewahren muss. Aber AFA schafft es immer wieder aufs Neue, die Motivation anzukurbeln. Wenn ich unsere Vorstände live auf einer Tagung oder in einer Videokonferenz erlebe, dann bin ich sofort elektrisiert. Mit Marco Mende habe ich zudem eine Führungskraft, einen Coach und einen Freund gefunden. Und mit meiner Frau Anne arbeite ich beruflich perfekt zusammen hier im Büro. Dieser Rückhalt ist Gold wert.

Mirko Claus (48), Teamleiter aus Chemnitz ist seit Dezember 2004 im Hauptberuf bei der AFA AG, vorher war er Bau- und Möbeltischler.

„Ich fühle mich wohl und arbeite gern im Büro Magdeburg“

Im Rahmen eines FSJ kümmerte sich Cassandra Klassen um behinderte Kinder und wollte in diesem Bereich ursprünglich beruflich durchstarten. Die miesen Gehaltsaussichten schreckten sie jedoch ab: Mit 1.200 Euro monatlich hätte sie sich niemals ihre Träume erfüllen können. Gegen den Widerstand ihrer Mutter startete sie 2017 deshalb eine nebenberufliche Tätigkeit bei der AFA AG und fand Gefallen am Beruf der Finanzberaterin. Seit rund vier Jahren ist sie jetzt hauptberuflich im Team von Nino Paco Zimmermann in Magdeburg tätig – und hat sich 2021 in den Verkäuferrankings nach oben gekämpft. Warum sie sich für AFA entschieden hat, und warum auch ihre Mutter heute voll hinter der Entscheidung steht, erzählt sie hier:

Warum AFA…

… weil ich mehr verdienen wollte

Ich hatte nie den Anspruch, das ganz große Geld zu verdienen. Aber in meinem alten Job lag ich bei 1.200 Euro – und das ohne Chancen auf große Gehaltssprünge in der Zukunft. Das ist definitiv zu wenig, da hätte ich für immer bei meiner Mutter wohnen bleiben müssen.

… weil AFA wie eine große Familie ist

Das Miteinander und der Umgang im Büro und in der ganzen VM Andreas Grenz ist etwas ganz Besonderes. Ich fühle mich einfach wohl hier und möchte gar nicht woanders arbeiten. Auch Neueinsteiger werden nicht abgekanzelt oder übergangen bei Fragen. Aus dem Berufsleben in meinem Freundeskreis kenne ich ganz andere Geschichten, da verhalten sich die Führungskräfte arrogant oder herablassend, das habe ich hier noch nie erlebt.

… weil ich anderen Menschen helfen will

Beruflich war ich schon immer auf der sozialen Schiene, habe früher behinderte Kinder betreut und auch ehrenamtlich im Altenheim gearbeitet. Ich möchte mich einbringen und Menschen einen Mehrwert bieten. Hier bei AFA kann ich einen Unterschied machen, ich kann Menschen dazu anleiten, dass sie ihre Ziele erreichen und finanziell unabhängig werden. Mein Wunsch für die Zukunft: Heute einem jungen Kunden bei der Immobilienfinanzierung helfen – und dann in 20 Jahren mit ihm einen Kaffee in seinem Haus trinken. J

… weil ich mich weiterbilden will

Lebenslanges Lernen gehört heutzutage dazu, und bei AFA wird die kontinuierliche Unterstützung ernst genommen – angefangen bei der Verkäufer-Akademie über Seminare, Schulungen und Coachings bis zur Agenturleiter-Akademie. Ich freue mich auf die vielen Möglichkeiten und weiß: Selbst, wenn man 20 Jahre dabei ist, kann man immer noch dazulernen.

… weil AFA hinter mir steht

Anfang des Jahres hatte ich einen schweren Autounfall. Kurzfristig stellte ich alles in Frage und war mir nicht sicher, was ich künftig machen möchte. AFA fing mich aber wieder auf und unterstützte mich gemeinsam mit meiner Führungskraft Nino Zimmermann. Das tat gut – und gab mir auch wieder den klaren Fokus.

Nächste AFA-Kundenveranstaltung am 12. Oktober online

Für Stefan Granel ist die transparente und umfassende Beratung von AFA-Kunden eine Herzensangelegenheit, deshalb organisiert er regelmäßig kostenfreie Kundenveranstaltungen.

Das beherrschende Thema: Wie gelingt es, auch mit wenig Einsatz genügend Rücklagen für einen sorgenfreien Ruhestand aufzubauen, und wie kann die Versorgungsleistung mit geringeren Beitragssätzen optimiert werden?

Die Tipps und Erfahrungen des Finanzprofis kommen extrem gut an. „Wir erhalten immer exzellentes Feedback“, erklärt Produktvorstand Stefan Granel. „Die Menschen sind begeistert, dass sie bei uns ungefiltert und direkt eine Einschätzung zur wirtschaftlichen Großwetterlage bekommen. Es ist unser Auftrag, wachzurütteln und auf die Gefahren einer unzureichenden Rente hinzuweisen.“

Ganz AFA-like ist Stefan Granel aber nicht am Schwarzmalen, sondern weist einen Weg aus der Krise: „Mit unserem Produktangebot setzen wir uns vom Markt ab und können den Menschen einen optimalen Mix aus Rendite und Sicherheit bieten.“

Die nächste AFA-Kundenveranstaltung findet am 12. Oktober um 19 Uhr statt.

 

 

2. AFA Kongress Online

In ganz Deutschland waren heute alle AFA Agenturen live zugeschaltet und erlebten den 2. AFA Online Kongress. Neben Motivation, Erfolgen, Reisen und Entwicklungschancen mit den Akademien ging es auch um die Frage: Was macht unseren Job so besonders? AFA ist ein Leben mal ganz anders! Und das Beste: Wir helfen mit unserer Arbeit anderen Menschen. Als Highlight stellte AFA Gründer Sören Patzig am Endes des Kongresses die neue AFA Infothek vor. Ein weiterer Meilenstein in der außergewöhnlichen Erfolgsgeschichte der AFA AG!