„Für seine Träume muss man kämpfen und darf nicht aufgeben“

Mit einem Blitzstart hat Eric Stock sein Potenzial schon angedeutet. Der junge Magdeburger aus dem Team von David Fink hat sich große Ziele gesetzt und nimmt den Vertriebsaufbau ernst.

Eric Stock (22) Teamleiter aus Magdeburg ist seit Juni 2020 Hauptberufler bei der AFA AG, vorher Studium und Finanzamt

Die richtige Einstellung entscheidet! Mein Arbeitstag fängt früh am Morgen im Büro an – dann bin ich bis zum Abend unterwegs. Für mich gehören auch der Samstag und Sonntag zur Arbeitswoche dazu. Das heißt: Ich lege mir Beratungstermine auf das Wochenende und fahre dann gezielt hin. Weil viele meiner Kunden außerhalb von Magdeburg wohnen, kommen da etliche Kilometer und viele Stunden zusammen. Lohnt sich der Aufwand? Auf jeden Fall. Wenn sich der Kunde gut beraten fühlt, dann bereitet das mir Freude. Das ist auch eine Bestätigung dafür, dass ich hier im richtigen Job bin. Und je mehr Arbeit ich reinstecke, desto mehr positive Energie bekomme ich zurück. Natürlich komme ich nicht mit einem Zwei-Stunden-Arbeitstag aus, aber das will ich auch gar nicht.

Für seine Träume muss man kämpfen und darf nicht aufgeben. Das bedeutet: Rückschläge nutzen, um besser zu werden. Ich musste mich auch erst einmal bremsen, weil ich nicht alle Pläne auf einmal umsetzen kann. Manchmal muss man sich Zeit lassen, Dinge entwickeln und dann mit dem Team gemeinsam wachsen.

Ich bin froh darüber, dass ich in David Finks Team in Magdeburg  gelandet bin. Ich habe hier den besten Mentor gefunden, den man sich vorstellen kann. Mir gefällt auch der familiäre Umgang hier.

Ich werde gefördert, unterstützt und immer weiter entwickelt. Dazu kommt diese positive Dynamik hier – die Leute sind positiv verrückt. Ich selber will natürlich so viel wie möglich lernen, bevor ich meine eigene Agentur gründe. Mit der Auslagerung habe ich aber noch Zeit, vorher muss das Team noch wachsen.

Mein Karriereweg bei AFA hat mich zum Teil sogar selbst überrascht. Anfangs konnte ich mir nicht vorstellen, dass es mit dem Teamleiter so schnell klappen würde. Aber: Auch bei AFA wird einem nichts geschenkt, jeder hier muss lernen und arbeiten. Dazu kommt auch die Verantwortung. Anfangs habe ich nur für mich verkauft, aber jetzt bin ich auch dafür verantwortlich, dass jeder Einzelne bei mir im Team erfolgreich wird. Da gibt es manchmal Reibungspunkte, aber insgesamt kommen wir privat und beruflich gut miteinander klar und helfen uns gegenseitig.

Vertriebstechnisch bin ich offensiv eingestellt und spreche mit den Menschen über ihre Motive und versuche herauszufinden, was sie bewegt. Wir haben jetzt potenzielle Vertriebspartner gefunden, die kurz vor der Schwelle zum Hauptberuf stehen. Das sind Leute, die bereits beruf­liche Erfahrung gesammelt haben als z.B. Altenpflegerin, Bürokauffrau oder Gerüstbauer. Sie wollen mehr vom Leben und sich Wünsche erfüllen. Für mich bedeutet das: Ehrlich und transparent sein. Ich erläutere die Möglichkeiten und Chancen, spreche aber auch offen an, was man dafür leisten muss.

Für das laufende Jahr sehe ich bei uns im Team noch großes Potenzial. Zwar stehe ich noch ganz am Anfang meiner Karriere. Wir können mehr und sollten das auch zeigen.