Man hat nur ein Leben, mach das Beste draus!

Vom Studium über die Rentenversicherung und einem gutbezahlten Job in der Immobilienwirtschaft bis zu AFA. Peter Kramm hat beruflich viel erlebt.

Nach einem Einser-Abitur zieht es ihn an die Universität. Sein Studium schließt er als Diplom-Verwaltungswirt ab. Später im Berufsleben langweilt ihn die „stupide Aktenschieberei“ bei der Rentenversicherung, also reicht er die Kündigung ein – und verzichtet damit auf einen Beamtenstatus. Danach zieht es ihn zu einem großen Immobilienkonzern. Dort arbeitet er im Marketing, verdient 3.000 Euro netto im Monat und beginnt ein betriebswirtschaftliches Studium. Trotzdem sagt er: „Ich war unzufrieden in meiner Entwicklung.“ Auf der Suche nach einer Alternative begann er im März 2003 gleich als Hauptberufler bei AFA.

Warum er in einer für ihn neuen Branche startete und diesen Schritt nie bereut hat.

Darum AFA …

Wenn sich eine gute Chance bietet, muss man etwas wagen!

Als ich bei AFA anfing, war es ein Sprung ins kalte Wasser. Ich kannte mich nicht aus in der Branche und habe viel aufgegeben. Trotzdem: Man hat nur ein Leben, mach das Beste draus! Ich bereue bis heute keine meiner Entscheidungen! Mich ärgert nur, dass ich die AFA AG nicht fünf Jahre früher kennengelernt habe.

Ich will gut Geld verdienen und in einem schönen Büro arbeiten!

Diesen Leitsatz für mein Leben formulierte ich schon in der siebten Klasse. Und ich war mir nie zu schade, für den Erfolg zu arbeiten. Im Gegenteil: Ich bin leistungsorientiert und gab vom ersten Tag an Vollgas. Beim Karriereseminar nach einem knappen Jahr stellte ich einen neuen AFA-Rekord auf. Später leitete ich ein Büro mit einem Team von 25 Vertriebspartnern.

Bei AFA wird man nicht vergessen, auch wenn es mal nicht so optimal läuft!

Ich hatte vor einiger Zeit gesundheitliche Probleme, musste fast drei Jahre pausieren. In anderen Firmen wäre ich wohl fallen gelassen worden, aber AFA hielt zu mir. Produktvorstand Stefan Granel setzte sich persönlich bei der Krankenversicherung für mich ein und half riesig. Auch Vertriebsmanager Karsten Patzig stand immer an meiner Seite und unterstützte mich in jeder Hinsicht. Das vergesse ich nicht!

Lebensqualität ist mehr als ein guter Kontostand!

Gerade nach meiner Krankheit weiß ich die Möglichkeiten und Freiheiten bei AFA zu schätzen. Natürlich ist Geld wichtig – und ich verdiene gut hier – aber es steckt mehr hinter einem glücklichen Leben: Spaß an der Arbeit, nette Kollegen, Sicherheit und auch die Freiheit, einfach mal die Koffer zu packen und zu verreisen ohne Störfeuer vom Chef.

Bei AFA kann jeder in seiner Rolle aufgehen!

Ich muss gesundheitlich jetzt achtsamer sein, bin nicht mehr vertriebstechnisch unterwegs. Trotzdem feiere ich Erfolge als Verkäufer und Berater in Sascha Neumanns Agentur. Ich habe meine Nische gefunden, bin stark im Verkauf und Experte für Krankenversicherungen. Es ist gut, so wie es ist – und ich bin froh, dass AFA mir diese unternehmerischen Freiräume gibt.

Die Menschlichkeit macht AFA einzigartig!

Ich hatte schon mehrere Jobangebote aus dieser Branche mit gutem Festgehalt und Dienstwagen bekommen. Aber ich werde AFA nicht verlassen. Unser Produktangebot stimmt, und ich will meinen Kunden auch nach zehn Jahren noch in die Augen blicken können. Außerdem würde ich aus Loyalität gegenüber Karsten Patzig nicht mehr wechseln. Das freundschaftliche Miteinander so wie hier gibt es nirgendwo sonst.