Rückhalt und Zusammenhalt bei AFA sind großartig

Eike Sievers (28) aus Magdeburg  ist seit August 2017 hauptberuflich bei der AFA AG, vorher hat er eine Ausbildung zum Mediengestalter in Bild und Ton gemacht.

Höhen und Tiefen gehören zu einer Karriere dazu. 2018 war hart für mich, sowohl beim Umsatz wie auch im Teamaufbau lief nur sehr wenig. Aber seit dem vergangenen Jahr ist es deutlich besser, und dieses Jahr konnte ich sogar drei Teammitglieder auf die 30er-Stufe ziehen. Das freut mich besonders.

Die Corona-Zeit haben wir in Magdeburg gut genutzt. Bei mir war es zum Beispiel so, dass mein Bruder Jan im Zuge der Pandemie-Maßnahmen ins Team mit eingestiegen ist, weil er in seinem vorigen Beruf als Pilot nicht mehr arbeiten kann. Er hatte vorher schon als Nebenberufler hier Erfahrung gesammelt, jetzt ist er hauptberuflich dabei. Steven stieß im August, Phillipp Mitte 2019 als Hauptberufler dazu.

Der Rückhalt und der Zusammenhalt bei AFA sind großartig. Bei meinem ersten Gespräch hier sagte mir David Fink, dass in der Agentur nicht gegeneinander gekämpft wird, sondern wir uns gegenseitig den Rücken stärken. Und er hat recht behalten: Vor allem über die Führungskräfte wie zum Beispiel Sören Schulze oder Igor Goldenberg habe ich immer Hilfe und Unterstützung erfahren. Auch wird jedem genügend Zeit gegeben. Gut so, denn nicht jeder kann Rekorde brechen.

Karrieretechnisch habe ich in den vergangenen Monaten gut Fahrt aufgenommen und bin froh darüber, dass die Zeitabstände zwischen den Stufen deutlich geschrumpft sind. Das ist ein gutes Zeichen für 2021. In diesem Jahr wollen wir den Teamaufbau weiter vorantreiben und mehr in die Breite wachsen. Langfristig steht dann auch die eigene Agentur an. Zwar fühle ich mich in Magdeburg sehr wohl, aber ich bin nicht regional begrenzt. Ich kann mir gut vorstellen, auch in Essen zu arbeiten, weil wir dort mit dem Team und vielen Kunden bereits ein Standbein haben.