Stabiler Vermögensaufbau in unruhigen Zeiten

Lange Zeit fremdelten die Deutschen mit der Aktie. Die Wertpapiere galten als zu riskant im Land der Rentenversicherung und Bundesanleihen. Aber angesichts dramatisch sinkender Erträge aus Kapitallebensversicherungen und einem Zinssatz nahe der Null-Linie hat ein Umdenken eingesetzt. Selbst Verbraucherschützer raten heute zum fondsgebundenen Vermögensaufbau – so wie die AFA AG dies bereits von Anfang an getan hat.

Wer langfristig Kapital aufbauen möchte, „muss auf den globalen Aktienmarkt schauen“, ist AFA-Produktvorstand Stefan Granel überzeugt. „Untersuchungen zeigen, dass die langfristigen Renditechancen hier am höchsten sind.“ Sogar die Stiftung Warentest habe dies inzwischen eingeräumt und empfiehlt ETF-Aktienindexfonds auch Einsteigern als eine gute Wahl zum langfristigen Vermögensaufbau.

Auch der Corona-Schock hat nach Ansicht von Granel das Potenzial der Börse offenbart. Nach zum Teil deutlich fallenden Kursen im März haben viele Märkte weltweit jetzt schon wieder ihr Niveau aus dem Frühjahr erreicht. „Rückschläge hat es an der Börse schon immer gegeben. Was aber neu ist: Seit der Finanzkrise 2007 gewinnt der Aufschwung an den Börsen deutlich an Dynamik. Mein Rat ist deshalb, möglichst schnell einzusteigen. Niemand kann den besten Einstiegspunkt voraussagen. Man sollte nur in der Nähe des Tiefpunktes sein. Und deshalb empfehle ich, mit monatlichen Sparraten Geld anzulegen“, so Granel.

Als Altersvorsorgelösung empfiehlt Stefan Granel, eine Fondspolice mit monatlichen Sparraten, die bei der AFA AG unter anderem auch mit einem einmaligen Konzept der abschluss- und verwaltungskostenfreien Zuzahlungsmöglichkeiten angeboten werden. Für AFA-Kunden bieten sich zum Beispiel die PrismaLife- oder Barmenia-Policen an. Damit ist es möglich, optimal von günstigen Einstiegskursen langfristig zu partizipieren. Für den fondsgebundenen Vermögensaufbau greift AFA auch auf die Expertise der Warburg Invest zurück. Mit dem ‘Warburg Global ETFs – Strategie Aktiv‘ können AFA-Kunden in einen aktiv gemanagten ETF-Fonds investieren.

ETF (Exchange-Traded Funds) sind börsengehandelten Indexfonds. Allerdings sind die meisten ETFs passive Anlageprodukte und bilden nur möglichst exakt einen Aktienindex wie z. B. den Dax oder MSCI World nach. Der Warburg Global ETFs – Strategie Aktiv geht einen Schritt weiter: „Wir verfolgen eine aktive Strategie und bilden nicht passiv den MSCI World nach“, so Matthias Thiel, Portfolio Manager bei der Warburg Invest KAG. Mit dem aktiven Ansatz werden je situationsbedingt verschiedene Märkte über- oder untergewichtet. Auch können die Währungen aktiv gesteuert werden. Auf diese Weise umgehen die Warburg-Experten Marktschwächen und können auch globale Benchmarks wie zum Beispiel den MSCI World schlagen.

Warburg Global ETFs – Strategie Aktiv

Die Fonds der Warburg Invest gehören schon seit Jahren zu den beliebtesten Anlageprodukten der AFA-Kunden. In diesem Jahr gab es hier leichte Anpassungen. So wurde der bekannte Warburg Global Werte Stabilisierung-Fonds mit dem neuen Warburg Global ETFs – Strategie Aktiv verschmolzen. Was auch beim neuen Namen gleich bleibt, ist die erstklassige Betreuung durch die Investmentexperten der Warburg Invest. Matthias Thiel, Portfolio Manager bei der Warburg Invest KAG, verfolgt das Ziel, mit dem Warburg Global ETFs – Strategie Aktiv Marktschwächen aktiv zu umgehen: „Wir verfolgen eine aktive Strategie und bilden nicht passiv den MSCI World nach“, so Thiel. „Basis ist eine ausgewogene und breit diversifizierte regionale Struktur mit Investments in allen wichtigen Industrie- und Schwellenländern, bei der wir je nach unserer taktischen Markteinschätzung deutliche Akzente in einzelnen Regionen oder Ländern setzen.“

Was ist der Cost Average Effect?

Unter dem Cost Average Effect (Durchschnittskosteneffekt) verstehen Börsenprofis die regelmäßige Anlage gleich bleibender Beträge in Wertpapiere, meist in Form von Fonds-Sparplänen. Aufgrund der Wertschwankungen kann der Anleger im Idealfall seine Anteile trotz gleicher Raten günstiger erhalten, als wenn er regelmäßig zu unterschiedlich hohen Preisen eine gleichbleibende Menge von Anteilen kauft. Die Suche nach dem optimalen Einstiegszeitpunkt spielt keine große Rolle mehr.