Pläne realisieren, die in anderen Unternehmen nicht möglich sind

Anne Schwalbe-Mothes (28) aus Chemnitz ist seit Mai 2014 im Hauptberuf für die AFA AG tätig. Vorher war sie Studentin für Energiewirtschaft.

Das Jahr 2019 wird ihr noch lange in Erinnerung bleiben. Zusammen mit ihrem Partner und Agenturleiter Mirko Claus bekam sie ein zweites Kind – und hat trotzdem noch erfolgreich ihre Karriere vorangetrieben. Vor allem der starke Rückhalt aus Team und Familie halfen ihr, die Doppelbelastung zu meistern.

Neues Jahr, neue Ziele: Nach der soliden Aufbauarbeit der vergangenen Jahre streben wir im Büro Chemnitz nach mehr. Persönlich möchte ich wieder in das Teamleiter-Gremium aufsteigen, um in zwei Jahren den Schritt in die Direktoren-Riege zu schaffen. Dafür steht jetzt der Teamaufbau an erster Stelle. Wir haben bereits deutlich aufstocken können und in den vergangenen Monaten interessante Hauptberufler gefunden. Die müssen jetzt besser in die Prozesse reinkommen und sich langfristig beweisen. Anlaufschwierigkeiten im neuen Jahr haben wir meistens nicht. 2019 war das erste Quartal sogar mein bestes im Gesamtjahr. Wichtig ist, gleich vom ersten Tag an loszulegen, Termine zu planen und den Kontakt nicht abreißen zu lassen.

Bei AFA wissen wir: Das Leben besteht nicht nur aus Arbeit. 2019 war turbulent bei uns, vor allem natürlich wegen der Geburt meines zweiten Kindes. Angesichts dieser Grundsituation bin ich zufrieden mit dem Jahresverlauf, auch wenn ich meine beruflichen Ziele nicht alle erreicht habe. Aber es passieren immer wieder mal unvorhergesehene Dinge. Im Endeffekt heißt es dann: neu ausrichten und einstellen! Das Gesamtziel bleibt schließlich bestehen, aber manchmal muss man auf dem Weg dahin ein paar Stellschrauben justieren.

Ohne ein gutes Team ist der Erfolg nicht möglich. Vor allem dann nicht, wenn man zwei kleine Kinder hat. Ich bin dem ganzen Büro extrem dankbar, dass jeder Verantwortung übernimmt und verlässlich ist. Ganz besonders möchte ich mich auch bei Mirko bedanken, nicht allein für seinen Rückhalt, sondern auch für die Entscheidung, dass wir gemeinsam Karriere machen können. Es gibt immer noch genügend Fälle, in denen der Mann sagt: ‘Du nimmst die Kinder, ich die Karriere.‘ Das ist bei uns nicht der Fall. Natürlich müssen wir viel Arbeit in die Organisation stecken, aber wir haben auch das Glück, von der Familie viel Hilfe zu erhalten.

Der Rückhalt bei AFA ist enorm, reicht bis in den Vorstand hinein. Bei offenen Fragen steht mir als Vertriebspartner immer ein Mitglied des Vorstands zur Verfügung. Das kommt in anderen Unternehmen nicht vor, und ich weiß diese offene und transparente Art wirklich zu schätzen. Wir können deshalb auch viele Pläne realisieren, die woanders nicht möglich wären. Produktvorstand Stefan Granel kommt ja sogar für eine Kundenveranstaltung in unser Büro nach Chemnitz! Auch in der Regionaldirektion Marco Mende ist die Stimmung einzigartig. Marco setzt immer wichtige Impulse und hilft uns dabei, unsere Ziele zu verwirklichen. Gut ist zudem, dass die Anbindung nach oben dank des Aufstiegs zur Regionaldirektion noch besser geworden ist.