Andreas Grenz ist die Nummer 1 bei AFA

Das junge Erfolgsteam um Andreas Grenz holt den Sieg

Nicht business as usual, sondern ein Positionswechsel an der Spitze: Die VM Andreas Grenz konnte erstmals seit dem Jahresendmeeting 2004 die Siegesserie von der VM Karsten Patzig brechen. Anfänglich mit der halben Teamstärke gestartet, führte die Aufholjagd jetzt bis auf die große Showbühne des Jahresendmeetings in Berlin. Die prunkvolle Gala-Veranstaltung bildete den passenden Rahmen, um diesen Erfolg zu feiern. Dank starker Leistungen in den einzelnen Teams konnte die VM AG auch die meisten anderen Pokale erringen.

Andreas Grenz (43) aus Cottbus ist seit Februar 1996 bei der AFA AG

Meine Vision: Den größten Vertrieb in Deutschland aufbauen!

Für viele schien dieser Sieg unerreichbar, aber wir haben uns durch harte Arbeit nach vorne gekämpft. Es waren keine leichten Aufgaben, die vor uns lagen, und wir mussten vollen Einsatz beweisen. Aber alles ist möglich, man muss es nur wollen! Vor drei Jahren initiierte ich einen klar konzipierten Strategiewechsel, um die Gewinnung neuer Hauptberufler zu verbessern. Das war notwendig, und ich bin stolz auf das von uns gemeinsam und flächendeckend erzielte Ergebnis, das noch vor wenigen Jahren undenkbar schien. Obwohl wir zahlenmäßig deutlich kleiner sind, erzielten wir ein Gesamtbruttojahresergebnis auf nahezu gleichem Level. Bezeichnend für unsere Stärke ist auch, dass rund 90 Prozent unserer erfolgreichen Nachwuchskräfte aus der Altersgruppe 23 bis 27 kommen und schon vor AFA bereits gut verdient haben. Diese jungen und erfolgsorientieren Unternehmer bilden die Basis für den Erfolg.

Die Verteilung der Pokale in diesem Jahr ist auch ein Beleg der Tiefe unserer Vertriebsarbeit, die in jedem einzelnen Büro zu 100 Prozent angekommen ist. Einen überragenderen Sieg hätte ich mir nicht vorstellen können. In Zukunft besteht die Herausforderung für mich darin, die Managementprofile in unseren Teams hochprofessionell zu gestalten und zu qualifizieren. Dabei geht es nicht allein ums Ausbilden, Begleiten, Führen und Vorbild sein, sondern auch darum, jetzt eine gesunde fähige Führungshierarchie auszubilden. Das ist in diesem Umfeld viel schwieriger als in der klassischen Angestellten-Vorgesetzten-Welt. Unsere Mentorentätigkeit ist viel aufwendiger. Mit Sören will ich die notwendigen Schritte in unserem Vertrieb umsetzen und gemeinsam entwickeln und voranbringen.

Entscheidend für unseren langfristigen Erfolg ist auch, dass wir mit der Regionaldirektion Mirko Sprotte vor zwei Jahren eine intensivere Zusammenarbeit beschlossen und eine Grundsatzentscheidung getroffen haben: Wir gehen wieder alle Wege gemeinsam und bilden so eine unschlagbare Einheit. Wir verschmelzen unsere Kräfte, und ich gehe davon aus, dass uns niemand diesen Glaspokal wieder abnehmen kann. Aber diese Trophäe sollte nicht im Mittelpunkt stehen. Denn die größte Herausforderung für uns besteht indem Wachstum, um unsere Struktur zum größten Vertrieb in Deutschland aufzubauen. Das ist meine Vision und gemeinsam mit Sören werden wir das schaffen.