Jobwechsel von der Sparkasse zur AFA AG

„Bei der Bank konnte ich nicht mehr guten Gewissens verkaufen“

Florian Schuh ist seit Juni 2019 im Hauptberuf für die AFA AG tätig, vorher war er Bankkaufmann. Über seine Erfahrungen und den Jobwechsel erzählt er hier:

Nach dem Abitur startete ich eine Ausbildung bei der Kreissparkasse Köln und wurde auch noch nach der Ausbildung zum Bankkaufmann sehr gut weitergefördert, bis ich zuletzt als Vermögensberater mit einem berufsbegleitendem Stipendium in der Hauptfiliale arbeitete. In der Bank galt ich als bester Verkäufer, aber die Ansprüche bei AFA sind höher! Auf einem externen Seminar lernte ich meine jetzige Führungskraft Johannes Zwingmann kennen. Ich fragte ihn, was er beruflich mache – aber seine Antwort gefiel mir gar nicht: „GEGEN BANKEN!“. Da dachte ich mir: „Ne da habe ich ernsthaft keinen Bock drauf. Gespräch beendet!“

Erst vier Monate später baute ich selbst Kontakt zu Johannes auf und es kam dazu, dass wir unsere Produkte verglichen. Selbst das beste Portfolio, das ich zusammengestellt hatte, fiel bei Johannes gnadenlos durch. Da war für mich klar: Ich kann das nicht länger guten Gewissens verkaufen. Daraufhin habe ich eine schnelle und für mich nachhaltige Entscheidung getroffen: Abbruch des Studiums, Kündigung des sicheren Jobs mit Karriere-Garantie in der Bank und nochmal Neustart bei null. Seitdem verfolge ich stringent meine Ziele und lasse mich von niemandem ablenken. So kam auch der schnelle Weg zum Erfolg. Absoluter Fokus auf einen selbst.

Die ersten Schritte begannen am Schreibtisch in der Wohnung – meine Freundin war natürlich nicht sehr begeistert als ich plötzlich den Schreibtisch in Beschlag nahm, aber schnell starteten bei mir die ersten Nebenberufler und ich bezog ein kleines Büro in Düsseldorf. Seitdem steht der Teamaufbau im Vordergrund. Jetzt schon sind wir neben Düsseldorf auch schon in Gummersbach, Essen und Köln vertreten. Ziel ist gesamt NRW!

 

Ich wollte unbedingt mehr verdienen

Direkt nach der Schule startete Laura Kaden eine Ausbildung zur Tourismuskauffrau. Nach der Lehre blieb sie noch zwei Jahre im Reisebüro, wurde aber immer unzufriedener: Das Gehalt war mies, die Aufstiegschancen nicht vorhanden. Auf der Suche nach einer Alternative lernte sie die AFA-Agentur von Mirko Claus in Chemnitz kennen. Ein Blick zurück zeigt, warum die 23-Jährige ihrem alten Job keine Träne hinterherweint.

VORHER als Tourismuskauffrau

Tourismus und Reisen sind coole Themen. Aber unsere Kunden waren häufig schon älter und buchten nur Busreisen. Das ist nicht so spannend. Außerdem saßen wir fast nur am Computer und kamen nicht rum.

Während der Ausbildung bekam ich noch die Berufsausbildungsbeihilfe und Kindergeld – so kam ich zumindest über die Runden. Später,

als ich ausgelernt hatte, stand ich nur 100 Euro netto besser da, weil die Beihilfen wegfielen. Viel Spielraum nach oben gab es nicht.

Als Reiseverkehrskauffrauhätte ich vielleicht Büroleiterin werden können – aber dann ist Schluss. Um in einem Reise-Konzern weite­rzukommen, braucht man ein Studium.

Ich war den ganzen Tag im Büro gefangen mit festen Arbeitszeiten. Besonders nervig war die Zeit, als die Büroräume in einem Einkaufszentrum lagen. Da sah ich tagsüber kein Sonnenlicht mehr.

NACHHER bei AFA

Mein Schwerpunkt liegt in der Beratung und im Verkauf. Ich komme mit vielen Menschen in Kontakt und helfe den Menschen. Viel besser finde ich auch die Freiheiten, die ich genieße. Ich kann mir den Tag und die Arbeit optimal einteilen.

Das Gehalt war ein Hauptgrund, warum ich zu AFA wechselte. Ich wollte unbedingt mehr verdienen. Und es hat sich gelohnt: Nachdem ich 2018 mit der Hauptberuflichkeit startete, dauerte es zwar erst, aber nach wenigen Monaten stand ich finanziell besser da.

Bei AFA bestimme ich selbst, auf welcher Karrierestufe ich lande. Nach oben gibt es keine Grenze, als erstes nehme ich jetzt den Teamleiter ins Visier.

Die freie Zeiteinteilung ist super, aber auch sonst macht es mehr Spaß, weil wir im Team harmonieren und viel unternehmen. Gut gefallen mir auch die Büroräume, wir haben hier sogar einen Billardtisch.

Ziele und Visionen sind wichtig für die Motivation

Die Leute kommen zu uns und wollen Teil von etwas Großem sein.

Für Arsen ist die Karriere bei der AFA AG mehr als nur ein Job. Es ist ein Lifestyle, mit dem Visionen und Träume mit Leben gefüllt werden. Denn nur wer seine Ziele kennt und nach Höherem strebt, kann jeden Tag mit Ehrgeiz und Leistungsbereitschaft arbeiten.

Arsen Esse im Interview mit der AFA news:

Ich bin begeistert von dem, was ich tue. Dieser Hunger, immer besser zu werden und nicht stillzustehen, ist entscheidend für den Erfolg. Ich habe Bock auf Karriere und die Arbeit mit den anderen Jungs hier im Team. Dafür gebe ich alles und schone mich nicht. Der Tag hat nur 24 Stunden, aus der Zeit müssen wir das Beste machen. Deshalb reichen – zumindest unter der Woche – vier bis sechs Stunden Schlaf aus.

Eine klare Struktur und Routine ist hilfreich für einen erfolgreichen Tag. Ich stehe morgens um fünf Uhr auf und fahre erst zum Sport, bevor ich im Büro bin. Körperliche Fitness ist wichtig für den Kopf. In der Agentur gehe ich als erstes die wichtigen Aufgaben an, strukturiere nach Prioritäten und arbeite gewissenhaft ab. Am Abend stehen meistens noch Termine im Kalender, bevor ich nach Hause komme. Wichtig: Ich falle nicht einfach ins Bett, sondern lese erst und plane den nächsten Tag. Ich führe Buch darüber, wie der Tag gelaufen ist, was ich verbessern kann und welche Ziele ich am nächsten Tag erreichen möchte.

Ziele und Visionen sind wichtig für die Motivation. Vielen Menschen fehlt der Mut oder die Stärke, sich ein ideales Leben vorzustellen und an der Umsetzung zu arbeiten. Aber ohne diese Träume und ein festes Bild vor Augen geht es nicht. Ich kann nicht einfach in den Tag hineinleben, sondern muss Ziele verfolgen. Bei uns im Team arbeiten wir an diesen Vorstellungen und bewegen uns in einem Umfeld, in dem wir uns gegenseitig anstacheln und hochpushen. Mit diesem Input von außen und dem eigenen Ehrgeiz ist der Erfolg nicht mehr aufzuhalten.

Das überregionale Wachstum läuft gut an. Aktuell sind wir in Wolfsburg, Braunschweig, Minden und Hannover gut unterwegs, da haben wir schon unsere Standbeine. Was wir den Leuten verkaufen ist ja nicht einfach nur ein Job, sondern es ist ein Lifestyle und eine Erfahrung, bei der jeder dabei sein will. Die Leute kommen sogar auf uns zu und wollen Teil von etwas Großem sein. Wir veranstalten jetzt auch interne Treffen einmal im Quartal, weil viele von uns so weit verstreut sind und nicht regelmäßig in der Mutteragentur in Magdeburg vorbeischauen können. Auf diesen Meetings geht es auch viel um Strategie, Pläne und natürlich Auszeichnungen, weil wir die Leistungsträger vorstellen wollen.

Arsen Esse aus Magdeburg  ist seit Januar 2017 bei der AFA AG.  Vorher war er Student Wirtschaftsingenieurwesen.

Erfolg im Eiltempo – Traumkarriere nach Maß

Im Eiltempo rauscht Isabel Pengel von einer Hochstufung zur nächsten. Als ehemalige Profi-Fußballerin bringt sie eine Extra-Portion Ehrgeiz und Leistungsbereitschaft mit. In Kombination mit dem System der AFA AG ist das die Rezeptur für eine Traumkarriere nach Maß.

Hätte ich mich eingestellt vor eineinhalb Jahren? Wahrscheinlich nicht. Aber das macht AFA aus: Wir bieten Menschen die Chance, sich zu entwickeln. Entscheidend ist nicht deine Nase oder der erste Eindruck, sondern deine Bereitschaft, Leistung abzurufen. Und an mir selbst kann ich feststellen, wie gewaltig diese Entwicklung ausfallen kann. Ich habe extrem viel Wissen aufgenommen und meinen Mindset neu ausgerichtet. Klar steckt da eine Menge Arbeit drin, schließlich bekommt man auch hier nichts geschenkt. Aber die Möglichkeit, mit Ehrgeiz und Einsatz die Karriere in diesem Tempo voranzutreiben, das bietet nur die AFA AG.

Jeder kann es schaffen, das möchte ich vor allem den Newcomern bei AFA zeigen. Mit meinem Karriereweg habe ich eine Vorbildfunktion, diese Rolle nehme ich gerne an. Wichtiger ist mir aber, dass die Menschen ihre Möglichkeiten für sich selber hier entdecken. Jeder ist unterschiedlich und manche setzen den Schwerpunkt anders. Das ist alles in Ordnung. Solange man loyal zu seinen Leuten ist und alle mitzieht, können Schwächen innerhalb des Teams ausgeglichen werden. Es bringt nichts, wenn zwischendurch jemand auf der Strecke bleibt. Nur wenn jeder glücklich ist und wächst, kann auch ich erfolgreich sein.

AFA ist die perfekte Karriere-Plattform, aber das System bringt nichts, wenn man es nicht mit Leben füllt. Morgens ins Büro zu gehen, ist sinnlos, wenn man keinen Plan hat. Wer als Unternehmer erfolgreich sein will, braucht Ziele und Strukturen. Ich weiß genau, was ich diesen Tag, diese Woche oder auch diesen Monat erledigen will. Gleichzeitig ziehe ich auch ehrlich Bilanz, wenn etwas nicht geklappt hat. Persönlich hilft mir ein Tagebuch, um Ziele, Wünsche, Erfolge und Herausforderungen klar zu benennen und anzupacken.

Erfolg ist nicht gleichbedeutend mit Geld, es steckt mehr dahinter. Klar verdiene ich gutes Geld, aber ehrlich gesagt: Ich lebe bescheiden und überhaupt nicht abgehoben. In zehn Jahren sehe ich mich in einem großen Haus mit Familie und schickem Auto davor, aber aktuell hat das für mich keine Top-Priorität. Jetzt geht es um das Team, die Karriere, die baldige Auslagerung. Von Anfang an war klar: Die eigene Agentur muss kommen. Zusammen mit meiner Partnerin Cassandra Klassen verfolge ich diesen Traum vom eigenen Büro. Wir ergänzen und stärken uns gegenseitig, im Team sind wir unschlagbar.

Für 2020 steht bei mir die Agenturleiter-Akademie auf dem Zettel.

Isabel Pengel (24)  aus Magdeburg, seit März 2018 bei der AFA AG, vorher Fachoberschule und Profi-Fußballerin