Der Jobwechsel ist einfacher, als die Meisten glauben

Vom Trockenbauer zum Finanzberater! Marko Lichtenberg wechselte die Branche und startete mit 29 Jahren noch einmal neu durch. Seine Entscheidung für die AFA AG hat er nie bereut. Auch frühere Kollegen und sein Vater – dessen Bau-Firma er eigentlich übernehmen sollte – sagen jetzt: alles richtig gemacht mit dem neuen Job.

Zur Person Marko Lichtenberg (39) arbeitet seit Dezember 2009 im Büro von Sören Demuth in Erfurt 5. Der heutige Topverkäufer lernte AFA über Tobias Preiß kennen, der Marko 2006 als Kunden gewinnen konnte.

Viel Arbeit für wenig Geld, …

… das war meine Karriere als Trockenbauer. Nach meiner Lehre startete ich 1999 in der Firma meines Vaters. Obwohl ich mich hocharbeitete, verdiente ich nach zehn Jahren nur 1.300 Euro netto. Als AFA-Kunde gab ich damals meiner heutigen Führungskraft Tobias Preiß manchmal Tipps und begleitete ihn auf diese Termine. Damit verdiente ich knapp 200 Euro in wenigen Stunden. Und als Hauptberufler hätte ich in der kurzen Zeit sogar 600 Euro verdient! Ich rechnete mir dann aus, was ich bei der AFA AG monatlich verdienen würde – und gab mir damit selbst das beste Argument für den Berufswechsel.

Die Familie steht hinter mir …

… auch wenn mein Vater anfangs enttäuscht war. Eigentlich hätte ich seine Firma übernehmen und den Familienbetrieb weiterführen sollen. Aber manchmal muss man sich auch im familiären Umfeld gegen Widerstände durchsetzen. Und mittlerweile sind meine Eltern von meiner neuen Karriere überzeugt und bestätigen: ‘Das war die richtige Entscheidung!‘

Lebensqualität wird mir wichtiger, …

… vor allem als Vater. Als Trockenbauer hatte ich meine Tochter kaum gesehen. Von Sonntagabend bis Donnerstagabend war ich auf Montage unterwegs, freitags und samstags meistens im Betrieb. Die freie Zeiteinteilung ist mir deshalb viel wert. Zur Lebensqualität gehört auch eine gesunde körperliche Verfassung. Knie- oder Rückenprobleme plagen viele meiner Ex-Kollegen auf dem Bau schon mit Mitte 30. Als Finanzberater kann ich problemlos auch im Alter noch arbeiten.

IHK- und KV-Prüfung gehen schneller …

… als gedacht. So ein Jobwechsel ist ungewohnt, aber viel reibungsloser, als die Meisten glauben. Über die Führungskraft und andere Vertriebspartner im Büro kommt man schnell in die täglichen Arbeitsabläufe rein. Und auch die vorgeschriebenen Prüfungen zum Konzeptverkäufer oder Versicherungsfachmann sollten niemanden abschrecken. Ich habe das im ersten Jahr abgehakt.

Am meisten freue ich mich über…

… den Umgang mit vielen verschiedenen Menschen. Die Beratung ist für mich das Schönste am Job. Aber auch die ‘Nebenwirkungen‘ bei AFA nehme ich gerne mit, zum Bei­spiel die weltweiten Reisen, die super Stimmung im Büro, die freie Zeiteinteilung und natürlich das deutlich gestiegene Ein­kommen.