Mich überraschte, wie schnell der Erfolg kam

Meine Erfahrungen mit der AFA AG…

Direkt nach der Schule startete Lucas Roß im September 2017 mit nur 17 Jahren in der Erfurter Agentur von Christian Arendt. Seine Mutter Ines Roß war anfangs überhaupt nicht begeistert von seinen Plänen. Die frühe Selbstständigkeit und die Finanzbranche waren ihr nicht geheuer. Aber schon nach kurzer Zeit verdiente Lucas in einigen Monaten sogar mehr als seine Mutter. Hier erzählt sie, wie sie ihre Skepsis verlor und warum sie heute froh ist, dass ihr Sohn den Karriereweg als System-Unternehmer eingeschlagen hat.

Frau Roß, hatten Sie bestimmte Vorstellungen oder Wünsche, welche berufliche Laufbahn Lucas einschlagen sollte?

Ich hatte ihn nicht in eine bestimmte Richtung gedrängt. Er probierte vieles aus, egal ob im Sport, der Musik oder auch im Beruf. Ein Studium lag ihm jedoch nicht, auch wenn er früher mal auf dem Gymnasium war. Ein klassisches Handwerk hatte er im Rahmen eines Praktikums im Betrieb seines Vaters mal kennengelernt. Aber seine jetzige Tätigkeit passt am besten zu ihm und seinen Interessen. Bei der AFA AG kann er sich einbringen, ausprobieren und auch von seinem Ehrgeiz profitieren. Schon als kleines Kind war er sehr sportlich, spielte unter anderem Handball und Wasserball. Auch Judo und Kickboxen gefielen ihm. Schon damals war klar: Lucas gibt nicht schnell auf.

Wie reagierten Sie auf seine Entscheidung, bei der AFA AG anzufangen?

Ganz ehrlich: Zuerst war ich sehr skeptisch. Lucas ist nach der Schule direkt zu AFA und hatte noch keine klassische Ausbildung absolviert. Ich als Mutter war besorgt, ob er genug verdienen würde. Sein Vater war ja selbstständig, da habe ich gesehen wie es ist, wenn man selber für sein Einkommen verantwortlich ist. Ich persönlich bevorzuge ein festes, monatliches Gehalt. Aber Lucas hatte als Nebenberufler in den Beruf reingeschnuppert und es gefiel ihm von Anfang an gut. Ich sagte ihm also: ‘Die Erfahrung musst du selber machen.‘ Es bringt ja auch nichts, ihm das auszureden, wenn es ihm Spaß macht. Außerdem zeichnete sich schnell ab, dass ihm die Arbeit liegt. Und damit kam dann der Erfolg. So wurden die Zweifel schnell zerstört. Mittlerweile hatte er schon etliche gute Monate und verdiente zum Teil mehr als ich – obwohl ich doch schon seit so vielen Jahren im Arbeitsmarkt bin. Auch im größeren Familienkreis verstummten die Kritiken schnell. Viele rieten ihm vorher von dem Job ab, weil es in der Branche viele schwarze Schafe gibt. Aber auch diese Zweifel konnte Lucas zerstreuen.

Haben Sie Lucas‘ Kollegen kennengelernt?

Ich habe schon einige Firmenpräsentationen bzw. Start-up-Meetings besucht. Von dem Unternehmen und den Vertriebspartnern dort habe ich insgesamt einen guten Eindruck gewonnen. Gerade was die finanzielle Situation der Kunden angeht, hat es wirklich Hand und Fuß, was dort auf den Seminaren erzählt wird. Das sind wichtige Themen, die angesprochen werden, und ich bin froh, dass Lucas sich dort engagiert.

Was trauen Sie Lucas noch zu bei AFA?

Er wird seinen Weg gehen, da bin ich mir sicher. Er ist zielorientiert, ehrgeizig und hat jetzt schon eine genaue Vorstellung davon, wie sein Leben später einmal aussehen soll. Mit 19 denkt er bereits an die Rente und kümmert sich um seine Altersvorsorge! Schon weil er sehr strukturiert vorgeht und seinen Beruf mit viel Herzblut ausübt, blicke ich positiv in die Zukunft. Außerdem macht es ihm auch Spaß, sonst würde er auch nicht so lange und intensiv arbeiten. Insgesamt bin ich stolz auf meinen Sohn, wie er seine Zukunft meistert.

Wie hat sich Lucas in seiner Zeit bei der AFA AG erändert?

Er ist erwachsen geworden. Wenn ihn seine gleichaltrigen Freunde von früher besuchen, dann fallen mir jetzt große Unterschiede auf. Aber das ist auch verständlich, schließlich muss Lucas sich in der Finanzbranche behaupten und seine Kunden überzeugen. Dafür muss man gut kommunizieren können und Selbstsicherheit ausstrahlen. Was mich überraschte ist, wie schnell sein Erfolg kam. Das erste Jahr war noch etwas verhalten, aber danach lief es immer besser und runder. Anfangs hatte ich das nicht für möglich gehalten, jetzt bin ich aber überzeugt von seiner Karriereentscheidung.