Neue Rekorde werden aufgestellt

Das rasante Teamwachstum zeigt Wirkung: Obwohl Arsen Esse aus Magdeburg erst in seinem dritten AFA-Jahr ist, plant er bereits die ersten Agenturgründungen und peilt den Regionaldirektor an:

„Erfolgreiche Menschen ziehen andere erfolgreiche Menschen an. Das ist ein normaler Prozess – und davon profitieren wir aktuell. Die letzten Monate liefen so gut, dass viele Leute jetzt ebenfalls ein Teil davon sein wollen. Ich erzähle keinen Mist, sondern bin immer authentisch und lebe ehrlich. Das allein genügt schon. Mit unserem Drive und den Perspektiven hier begeistern wir sogar Profisportler oder Angestellte, die aus sehr gut bezahlten Jobs kommen und jetzt ebenfalls hier durchstarten wollen.

Dass ich mit Mitte 20 so ein Leben führen würde, hätte ich mir früher nie vorstellen können. Aber das, was ich jetzt mache, wollte ich immer schon unternehmen – und deshalb gebe ich auch jeden Tag mein Bestes. Ich bin ständig auf Achse, führe x Gespräche pro Tag, besuche eine Stadt nach der anderen und schlafe meistens nur vier Stunden pro Nacht. Aber es ist meine Entscheidung und zusammen mit meinem Team will ich große Ziele erreichen. Das sprunghafte Teamwachstum ist Resultat harter Arbeit und kann von jedem kopiert werden. Wichtig ist, sich selbst immer treu zu bleiben und von seiner Arbeit überzeugt sein. Dann geht es los: Selbst im Supermarkt an der Kasse kann man Menschen ansprechen. Auch Social Media ist interessant. Auf Instagram schreiben mich Leute an, die mich bzw. meine Einträge entdeckt haben und wissen wollen, wie sie das auch schaffen können.

Meine Entwicklung bei der AFA AG ist enorm, nahm aber vor allem im letzten halben Jahr noch einmal Fahrt auf. Gefühlt drehte ich mich noch einmal um 180 Grad, weil täglich mehr Verantwortung übertragen wird. In meinen Arbeits- und Tagesablauf musste ich viel Struktur einbringen, sonst würde ich nicht alles schaffen. Meistens stehe ich um 4 Uhr auf, obwohl ich erst gegen 24 Uhr schlafen gehe. Gleichzeitig kümmere ich mich um meinen Körper, meditiere, gehe morgens zum Sport und abends raus zum Joggen. Diese Routine ist zur Gewohnheit geworden. In meinem Leben unterscheide ich nicht zwischen Arbeit und Privat. Stattdessen bringe ich alle Aspekte in Einklang. Außerdem bin ich immer bestrebt, mich persönlich weiterzuentwickeln. Viele Menschen stagnieren, wenn es finanziell gut läuft. Aber das ist falsch: Selbst wenn der Erfolg sich einstellt, muss man immer noch ein bisschen besser werden.

Für dieses Jahr steht bei mir noch der Regionaldirektor auf dem Zettel, da führt kein Weg dran vorbei. Dann planen wir noch Agenturgründungen. Angefangen in Osnabrück, sollten noch drei  bis vier weitere Büros folgen. Zusammen mit Martin Pabst will ich nicht einfach nur Hauptberufler , sondern gleich Agenturen entwickeln. Wir haben ein wahnsinnig starkes Team und ich danke jedem einzelnen von ihnen. Einige unserer neuen Vertriebspartner legen so einen schnellen Werdegang hin, dass sie wahrscheinlich bald neue Rekordmarken aufstellen werden.“