Das AFA-System funktioniert – der schnelle Erfolg ist möglich

Isabel Pengel (23) aus Magdeburg ist seit März 2018 bei der AFA AG. Vorher war sie an der Fachoberschule und Profi-Fußballerin.

Mit ihrer lebhaften Art wirbelte Isabel Pengel früher auf dem Fußballplatz herum, heute sorgt sie im Magdeburger Büro von David Thiemann für frischen Wind. In weniger als zehn Monaten holte sie sich die begehrte 40-Euro-Stufe. Im Interview erklärt sie, wie ihr das gelungen ist:

Das hohe Tempo liegt mir, ich will die verschiedenen Stufen so schnell wie möglich packen. Jeder in meinem Team sieht dann: Das System funktioniert, der schnelle Erfolg ist möglich. Würde ich selbst noch bei der 30er hängen, wäre es schwierig, die Karrieremöglichkeiten bei AFA überzeugend darzustellen. Aber mit meinem Background ist klar: Fleiß und Motivation sind entscheidende Kriterien für einen raschen Aufstieg.

Im laufenden Jahr werde ich das Tempo bestimmt nicht drosseln. Schon zum Halbjahr will ich den Teamleiter bestätigen und bis zum Dezember auf jeden Fall die Qualifizierung für die Agenturleiter-Akademie schaffen. Aus meinem Team sind wir in der Verkäufer-Akademie dieses Jahr zu dritt. Das ist eine gute Basis für das weitere Wachstum, schließlich will ich in zwei Jahren die erste eigene Agentur gründen. Ich bleibe in Magdeburg, kann mir aber auch vorstellen, später rauszugehen. Weiter im Westen gibt es noch interessante Gebiete.

In meiner Zeit bei AFA bin ich selbstbewusster und noch zielstrebiger geworden. Ich erkenne und nutze Chancen jetzt sehr schnell. Außerdem lernte ich rhetorisch dazu. Mittlerweile fällt es mir leicht, einen erfolgreichen Unternehmer anzusprechen. Vorher hatte ich da Hemmungen, wusste nicht genau, wie sich in bestimmten Situationen reagieren soll. Mit den richtigen Techniken und Redewendungen jetzt klappt das heute automatisch. Außerdem: Verlieren kann man nicht, denn entweder es klappt, oder man lernt dazu.

Mit meiner ungeduldigen und forschen Art kann ich anecken, das stimmt. Aber ich arbeite an mir und meiner Persönlichkeit, lese viele Bücher und verbessere meinen Mindset. Ich bin dankbar dafür, wie sich alles entwickelt hat und bin im Umgang mit Menschen nicht mehr ganz so ungestüm. Ich möchte ganz viele Sachen auf einmal umsetzen, da fällt es mir manchmal schwer, im richtigen Moment zu bremsen und nicht wie eine Rakete durchzuwirbeln.

Meine Arbeitstage organisiere ich stringent durch. Schon am Vorabend erstelle ich eine To-Do-Liste und ziehe ein Fazit der letzten 24 Stunden. Wenn man sich verbessern möchte, ist die Selbstanalyse und Reflexion extrem wichtig. Ich weiß, dass ich noch ganz am Anfang stehe, aber was im letzten halben Jahr alles passierte ist krass. Bei mir ist meine Partnerin mit im Team. Klar kann das manchmal schwierig sein, aber wir haben ein gemeinsames Ziel, und dann macht die Arbeit unheimlich viel Spaß.

Mein Tipp für Newcomer: Sich selber immer treu bleiben und einen Tag in der Woche nur für sich alleine nutzen. Unser Job ist stressig, und wer nicht auf sich achtet, ist langfristig psychisch und physisch kaputt. Für mich ist auch wichtig, Mensch zu bleiben, nicht Maschine. Außerdem immer auf das Team achten! Bei mir soll jeder im Team ein gutes Leben führen.