Das neue Büro wirkt befreiend

Philipp Heffe (34), Teamleiter aus Gotha, seit Mai 2013 bei der AFA AG, vorher Sandstrahler.

In der noch neuen Agentur Gotha hat Philipp Heffe noch einmal Rückenwind bekommen und 2018 sein bislang erfolgreichstes AFA-Jahr gefeiert. An die guten Vorgaben will er 2019 anschließen und prognostiziert eine nachhaltige Entwicklung. Und aus seinem Team soll in Kürze bereits die erste Auslagerung erfolgen.

Die Entscheidung für Gotha hat sich für mich bezahlt gemacht. Anfang 2018 gründete mein Zwillingsbruder René hier die Agentur, und ich bin ihm von Erfurt 4 hierher gefolgt. Meinen Eigenumsatz konnte ich seitdem nachhaltig steigern. Das ist schon mal eine solide Grundlage. Gleichzeitig fand ich in Gotha mit Jennifer Thiel eine neue Hauptberuflerin, die schnell auf ein hohes Umsatzlevel geklettert ist. Sie qualifizierte sich noch in ihrem ersten Jahr für den Topverkäufer – eine klasse Leistung.

Die guten Umsatzzahlen sind auch ein Ausdruck dafür, dass wir uns hier in diesem Büro sehr wohl fühlen. Wir ergänzen uns sehr gut und können frei entscheiden. In meiner Arbeit sprechen René und ich uns regelmäßig ab und klären allgemeine Dinge, Seminare, Abläufe – einfach alles, was so anfällt. Diese Möglichkeit, sich voll zu entfalten und seine Umgebung aktiv zu gestalten, setzt neue Kräfte frei. Es wirkt auch befreiend, weil man sich ausprobieren kann und nicht in eingefahrenen Bahnen bleibt.

Die Zusammenarbeit mit dem Bruder klappt in diesem Fall sehr gut, weil die Stärken des Einen die Schwächen des Anderen sind. Natürlich gibt es auch Reibungspunkte, aber unterm Strich verstehen wir uns und arbeiten an einem Ziel: dem gemeinsamen unternehmerischen Erfolg. Außerdem haben wir schon vor AFA zusammen gearbeitet, wir kennen uns also wirklich sehr gut.

Mit dem Teamleiter ging für mich ein Traum in Erfüllung. Und wenn man so ein Etappenziel erreicht, darf man sich auch gerne belohnen. Ich zum Beispiel habe mir einen Mercedes CLS gegönnt. AFA bedeutet mir aber viel mehr als nur ein schönes Auto. In meiner Zeit hier bin ich ein ganz anderer Mensch geworden, strahle Selbstbewusstsein aus und kann andere Menschen motivieren. Ich blicke prinzipiell positiv in die Zukunft und halte an meinen Plänen fest, auch wenn die Umsetzung einmal länger dauert.

Rückschläge belasten mich heute nicht mehr. Wenn mal etwas nicht klappt, mache ich einfach zwei neue Termine. Was bringt es, niedergeschlagen zu sein? Ich gehe kurz in mich, analysiere die Situation – und dann ist es auch schon abgehakt. Also lernen und weitermachen!

Mein größter Erfolg bei der AFA AG war sicherlich, dass Jennifer ihren Topverkäufer geschafft hat. Wenn man als Führungskraft junge Newcomer zum Erfolg führt, ist das ein geiles Gefühl und bestätigt einen auch in der Entscheidung zum System-Unternehmer. In Zukunft will ich die Entwicklung meiner Vertriebspartner noch weiter vorantreiben und das Potenzial voll ausschöpfen.

Mit Halberstadt auf die Überholspur wechseln

Viet Duc Tran (26), Teamleiter aus Halberstadt, seit Mai 2013 im Hauptberuf bei der AFA AG – vorher Student Wirtschaftsingenieurwesen

Für Viet Duc Tran war von Anfang an klar: Das AFA-Büro in Magdeburg ist für ihn das perfekte Sprungbrett zurück nach Halberstadt. Im Harz baut der Hobby-Fußballer jetzt eine Agentur auf und plant schon die nächsten Schritte: In der Region sollen aus seinem Teamaufbau heraus weitere Büros entstehen. Fünf Jahre AFA AG prägten mich nachhaltig. Persönlich veränderte ich mich in dieser Zeit stark, reifte vom schüchternen Jungen zum Teamleader. Die Arbeit als Führungskraft verlangt andere – anfangs für mich neue – Qualitäten im Vergleich zum Konzeptverkäufer. Wie man erfolgreich eine Agentur führt habe ich mir von Mirko Sprotte abgeschaut. Seine konsequente und auch strenge Führung bildete die Grundlage für die vergangenen Erfolge der Magdeburger. Die besten Trainer die ich beim Fußball hatte waren auch nie die Nettesten. Das nahm ich mir zum Vorbild.

Mit dem Umzug nach Halberstadt und dem eigenen Team ging für mich ein Traum in Erfüllung. Hier im Harz wuchs ich auf, in dieser Region bin ich verwurzelt. Die zahlreichen Kontakte kommen mir jetzt zugute. Ich entschied mich vor 1½ Jahren absichtlich für eine Gegend, in der die AFA AG noch nicht so bekannt ist. Viele guckten mich erst schief an, weil es eine ländliche Region ist. Gleichzeitig gibt es hier aber nur wenige Karrieremöglichkeiten. Mit unserer AFA-Agentur bieten wir jungen Leuten aus der Umgebung die Chance einer grenzenlosen Karriere und die Möglichkeit, sich aus dem Hamsterrad zu befreien.

Rückblickend war es die richtige Entscheidung, nach Halberstadt zu ziehen. Anfangs war es schwierig, weil das Team noch nicht so gefestigt war. Jetzt läuft es aber richtig rund, und zusammen mit Igor Goldenberg und seinem Team bauen wir etwas Großes auf. Igor ist ein sehr guter Verkäufer – schließlich hat er auch den Pokal geholt auf dem Jahresendmeeting – und ich sehe mich eher in der Vertriebler-Schiene. Damit ergänzen wir uns perfekt und können das Potenzial in der Region voll ausschöpfen. Noch läuft die Agentur offiziell unter Igors Namen, aber mein Büro werde ich auch noch unter meinem Namen anmelden. Trotzdem werden wir auch langfristig eng zusammenarbeiten. Unternehmerisch und menschlich passt es einfach gut zusammen, es ist die logische Konsequenz. Zudem können wir auch Vorbild sein und zeigen, wie strukturübergreifend gemeinschaftlich gearbeitet werden kann.

Rückschläge lassen sich in einem Unternehmen nicht immer vermeiden. Wichtig ist, was man daraus lernt. Ich versuche immer, gestärkt daraus hervorzugehen, Fehler zu analysieren und zu lernen. Natürlich würde ich ein paar Dinge heute anders machen als noch vor ein paar Jahren, aber insgesamt bin ich stolz darauf, dass ich schon sehr früh versucht habe, meinen eigenen Weg zu gehen. Ich wollte einfach zeigen, dass ich es drauf habe.

Für die kommenden Jahre will ich noch viel mehr erreichen, unter anderem den Direktor und mindestens zwei weitere Agenturen im Harz. Das Potenzial hier ist auf jeden Fall vorhanden und wir haben jetzt schon Leute, die aus anderen Regionen kommen, um hier durchzustarten. Wenn alles optimal läuft, kann ich auch meinen Traum verwirklichen: Einen Fußballclub in der Region sponsern. Früher wollte ich mal Profi werden, heute ist es nur noch ein Hobby.

Kristina Vogel erhält Spende von AFA AG

Die AFA AG hat der im letzten Jahr schwer verunglückten Bahnradsportlerin Kristina Vogel 5.000 Euro im Rahmen der Spendenaktion „Stay Strong Kristina“ gespendet. Kristina Vogel ist langjährige AFA-Kundin  und wird von System-Unternehmer Sören Demuth aus Erfurt betreut, der mit der Familie auch freundschaftlich verbunden ist. Er übergab heute in der Erfurter AFA-Agentur den Spendenscheck an die Ausnahmepersönlichkeit.