Schon im Nebenberuf verdiente ich bei AFA das Doppelte

Während seiner Ausbildung zum Einzelhandelskaufmann in einem Sportartikelfachgeschäft lernte Max Löbnitz die AFA AG kennen. Nach einem Beratungsgespräch mit seiner heutigen Führungskraft Jonas Kutzke stellte er fest: Als Finanzberater hat man die Möglichkeit, Leben positiv zu verändern. Deshalb wagte er einen beruflichen Neuanfang und startete nach wenigen Monaten als Nebenberufler im September 2018 in der Agentur von Stephan Rettschnick. Warum sich der Wechsel für ihn lohnte, erzählt der 21-Jährige hier:

VORHER

  1. Mit meinem Lehrlingsgehalt konnte ich mir keine großen Sprünge erlauben. Auch im dritten Ausbildungsjahr kam ich nicht über 720 Euro im Monat.
  2. Ich wollte schon immer mehr aus meinem Leben machen. Der innere Antrieb war vorhanden, aber mir fehlten die Möglichkeiten, meine Pläne umzusetzen. Auf die Dauer kann das die Motivation rauben.
  3. Von 8:30 bis 17:30 Uhr stand ich im Laden und musste einfache Arbeiten verrichten, also Schuhe sortieren, den Laden aufräumen, Ware auspacken und so weiter. Am besten gefielen mir die Verkaufsge­spräche – aber wir hatten nur wenig Laufkundschaft.
  4. Der Kundenkontakt liegt mir und ich habe Spaß daran, Menschen zu beraten. Bei den Sportartikeln musste am Ende des Tages aber auch die Kasse stimmen. Das heißt, wir hatten in erster Linie Verkaufsgespräche und keine Beratungsgespräche.
  5. In der Berufsschule lernst du nicht, wie du im Leben erfolgreich wirst, sondern wie du ein guter Arbeitnehmer wirst. Aber wie man seine Wünsche und Ziele realisieren kann, das kommt in der Ausbildung nicht vor.
  6. Zu meinen Kollegen und zu meinem Chef hatte ich ein gutes Verhältnis, die Stimmung selbst war meistens gut. Aber mir fehlte ein klares Ziel vor Augen, weshalb die Motivation, zur Arbeit zu gehen, mit der Zeit nachließ.

 

NACHHER

  1. Schon als Nebenberufler verdiente ich bei AFA das Doppelte. Finanziell liegen zwischen AFA und meiner vorigen Ausbildung Welten.
  2. Heute habe ich einen klaren Plan und weiß genau, wo ich hinkommen möchte und wie ich meine Ziele erreiche. Obwohl ich noch ganz frisch dabei bin, konnte ich bereits ein kleines Team aufbauen und ein erstes Etappenziel abhaken.
  3. Die ganze Atmosphäre heute ist ganz anders und viel motivierender. Wir treffen uns morgens zur Hauptberufler-Runde und besprechen den Tag bzw. die anstehenden Termine. Cool ist die Möglichkeit, sich seinen Tag eigenständig zu strukturieren.
  4. Bei AFA entscheiden die Kunden mit ihren Wünschen und Zielen. Gemeinsam kreieren wir Lösungen und verleihen den Menschen auch den Glauben daran, dass sie mehr aus ihrem Leben machen können. Das finde ich sehr reizvoll.
  5. Angefangen beim fachlichen Wissen bis zum Umgang mit Menschen, lerne ich bei AFA alles von der Pike auf. Dazu kommt die eigene Persönlichkeitsbildung, die in der vorigen Ausbildung viel zu kurz kam.
  6. Ich bin ein echter Frühaufsteher geworden. Der Fokus hat sich total geändert, ich freue mich richtig, wenn ich ins Büro komme und die einzelnen Punkte auf meinem Tagesplan abarbeiten kann.