Ich kann meine Vorstellungen eins-zu-eins umsetzen

In der gehobenen Gastronomie startete Jérome Wollschläger seine Berufskarriere mit einer Ausbildung zum Koch. Nach der Lehre arbeitete er noch drei Jahre in der Küche, bevor er sich über einen Zeitraum von zwei Jahren zum Kellner ausbilden ließ. Fehlende Perspektiven und ein schlechtes Gehalt vermiesten ihm jedoch den Spaß am Job. Auf der Suche nach Alternativen stieß er auf die AFA AG und startete im November 2013 als Hauptberufler im Büro Frankfurt Oder. In seinen alten Job zieht den 30-Jährigen nichts mehr zurück.

VORHER

  1. Arbeiten, während andere Leute urlauben oder das Wochenende feiern, ist Alltag in der Gastronomie. Ich hatte damals schon eine Familie mit Frau und Kind und wollte die 10- bis 14-Stundenschichten nicht länger hinnehmen. Auch bei der Urlaubsplanung musste ich immer Rücksicht auf den Chef nehmen.
  2. Ursprünglich wollte ich nach der Ausbildung noch einen Meistertitel machen. Mein Arbeitgeber hätte mir das sogar bezahlt, aber er wollte auch, dass ich mich damit 10 Jahre an den Betrieb binde. Unterm Strich hätte ich dann 10 Jahre lang als Meister zu den alten Bezügen weitergearbeitet.
  3. Vor allem in der Küche war der Druck extrem und die Stimmung häufig gereizt. Ich weiß wie es ist, mit Cholerikern zu arbeiten. Das brauche ich nicht mehr.
  4. Ich hatte Glück, weil ich in der gehobenen Gastronomie gearbeitet habe und in der Küche auch wirklich interessante und gute Gerichte vorbereiten konnte. Aber so wie man sich das anfangs vorstellt, den Gast mit dem Essen glücklich zu machen, funktioniert es dann doch nicht. Unterm Strich geht es ums Geld und darum, möglichst schnell viele Gerichte aufzutischen.
  5. Nachdem sich meine Pläne mit dem Meister zerschlagen hatten, war klar: In der Gastronomie habe ich keine Perspektive mehr. Ein Studium zum Betriebswirt zum Beispiel hat mich nie interessiert. Somit war ich nur noch eine Nummer im Betrieb und musste da unbedingt raus.

NACHHER

  1. Die freie Zeiteinteilung ist ein echter Luxus. Unterm Strich habe ich zwar immer noch keine 40-Stunden-Woche und ich arbeite auch oft am Wochenende, aber das ist OK. Es macht so viel Spaß, dass ich gerne am Samstag zum Kunden fahre. Und wenn ich wirklich einen freien Tag brauche, kann ich es einrichten.
  2. Die Möglichkeiten bei AFA sind der Wahnsinn. Wer sich engagiert, wird auf jeder Ebene gefördert und kann von umfangreichen Schulungsmaßnahmen profitieren. Dieses Jahr habe ich zum Beispiel den Expertenstatus für betriebliche Altersvorsorge abgeschlossen und kann jetzt Unternehmen besser betreuen.
  3. Es ist so, als wenn ich mit Freunden zusammenarbeite und nicht mit Kollegen. Mit den Leuten im Team kann ich auch in den Urlaub fahren, das ist nicht zu vergleichen mit einem Angestelltenverhältnis.
  4. Als Selbstständiger kann ich meine Vorstellungen eins-zu-eins umsetzen und mit Transparenz, Offenheit und Ehrlichkeit dem Kunden gegenübertreten. Saubere und qualitativ hochwertige Arbeit ist mir sehr wichtig, deshalb bin ich froh, dass wir bei AFA die nötigen Freiheiten haben, um unseren Kunden die optimalen Produktlösungen zusammenzustellen.
  5. AFA bietet mir unendlich viele Möglichkeiten, von denen ich natürlich so viel wie möglich mitnehmen möchte.