Vorher – Nachher

Nach sieben Jahren als Krankenschwester wagte Saskia Hanft den Schritt in die Selbstständigkeit. Die junge Mutter wollte mehr Zeit mit ihrer Familie verbringen und gründete deshalb mit ihrem Partnerein Umzugsunternehmen. Als Kundin lernte die heute 37-Jährige während dieser Zeit die AFA AG kennen und begann 2013 
als Tippgeberin erst eine nebenberufliche Tätigkeit. Schnell erkannte die Thüringerin: Das Unternehmerdasein bei der AFA AG ist lukrativer und obendrein noch besser zu planen. Im Mai 2015 stieg sie deshalb im Hauptberufbei AFA ein und entwickelt seitdem erfolgreich ihre Karriere als Finanzberaterin.

VORHER

KRANKENSCHWESTER/ UNTERNEHMERIN

  1. SOZIALE VERANTWORTUNG
    Ich komme aus der Medizin, der soziale Aspekt war mir immer wichtig. Er zieht sich wie ein roter Faden durch mein Berufsleben. Auch als Umzugsunternehmerin achtete ich stets darauf, dass meine Kunden sich voll auf mich verlassen können.
  2. FAMILIE & BERUF
    Als Krankenschwester arbeitete ich immer zwölf Tage am Stück. Inklusive der langen Anfahrtswege war ich elf Stunden außer Haus. Und: An Wochenenden und Feiertagen musste ich regelmäßig ran. Als Umzugsunternehmerin ging es nicht viel besser, weil viele Umzüge an Samstagen bzw. Sonntagen stattfinden.
  3. KARRIEREZIELE
    Im Krankenhaus hatte ich – realistisch gesehen – kaum Aufstiegschancen. In einem großen Krankenhaus ist man nur einer von 400 Angestellten, und jede Stelle ist vergeben. Da heißt es: Lange warten, bis eine neue Position wieder frei wird, oder die Firma wechseln.
  4. MOTIVATION
    Die fehlenden Aufstiegsperspektiven ärgerten mich, außerdem war beim Gehalt nach oben hin noch viel Luft. Unterm Strich war es eher ein Funktionieren auf Knopfdruck, obwohl mir die Tätigkeit selber und der Kontakt mit den Patienten wichtig waren und auch Spaß machten.
  5. WEITERBILDUNG
    Als Krankenschwester musste ich mich regelmäßig weiterbilden und auch die Nachweise erbringen. Karrieremäßig brachte es aber nicht viel. Als Umzugs-Unternehmerin kümmerte ich mich selbst um verschiedene Lizenzen und bildete mich weiter. Auch die IHK nutzte ich öfter. Aber meist war ich beruflich zu stark eingespannt, um mich da stärker zu engagieren.

NACHHER BEI AFA

  1. SOZIALE VERANTWORTUNG
    Heute profitiere ich von meinem ‘Vorleben‘. Ich kann mich gut in meine Kunden hineinversetzen und erkenne ihre Bedürfnisse schnell. Gemeinsam erarbeiten wir die besten und günstigsten Lösungen. Ich hole das Optimum heraus, berate ehrlich und umfassend.
  2. FAMILIE & BERUF
    Meine drei Kinder könnten die Situation heute viel besser beschreiben. Ich habe geregelte Kernarbeitszeiten und bin ansonsten sehr flexibel: Je nach privater Situation bzw. dem Kundenwunsch kann ich meine Termine frei einteilen. Oma und Opa freuen sich auch, weil sie nicht mehr so oft aushelfen müssen.
  3. KARRIEREZIELE
    Mit der Unterstützung von der AFA AG bin ich als Finanzberaterin hier sehr gut aufgestellt. Natürlich muss man sich auch richtig reinhängen, aber wer die Möglichkeiten nutzt, kann hier alles erreichen – und über die Zeit sein eigenes, großes Unternehmen aufbauen.
  4. MOTIVATION
    Ich kann kreativ sein, Menschen helfen und ständig neue Kunden kennenlernen. Eigentlich fühlt es sich gar nicht an wie Arbeit. Es macht richtig Spaß und deshalb stört es nicht, auch am Freitagabend oder am Wochenende noch ein Beratungsgespräch zu führen. Es ist ein Traumjob.
  5. WEITERBILDUNG
    In der Agentur in Halle wurde ich Schritt für Schritt an dieArbeit herangeführt und lerne jetzt auch in der HB-Runde immer weiter dazu. Gleich zu Anfang kümmerte ich mich um das IHK- Zertifikat, weil ich so schnell wie möglich alleine losziehen und beraten wollte. Jetzt bekomme ich über die verschiedenen Coachings immer tieferen Einblick, vor allem die Runden bei Karsten Patzig bringen mir viel.