Karriere bei der AFA AG: eine Mutter verliert ihre Skepsis

Felix Matschke (20), Konzeptverkäufer aus Cottbus

  • Nach dem Abitur beginnt Felix Matschke im September 2016 ein duales Studium beim Finanzamt Cottbus
  • Enttäuscht von den Lernbedingungen sucht der 20-Jährige nach Alternativen
  • Über seine heutige Führungskraft Sebastian Eckenhoff lernt Felix AFA kennen
  • Im Januar 2017 startet er als HB bei AFA neu durch

Felix Matschke - AFA AG Systemunternehmer
Felix Matschke – AFA AG System-Unternehmer

Statt Studium und Job beim Finanzamt entschied sich Birgit Matschkes Sohn Felix für eine Selbständigkeit bei der AFA AG. Die 46-jährige Kita-Leiterin aus dem Spree-Neiße-Landkreis war erst entsetzt. Aber nachdem sie das Unternehmen auf einer Firmenpräsentation selbst kenngelernt hat, änderte sie ihre Meinung. Heute arbeitet sie sogar selbst nebenberuflich für die AFA AG. Im Interview erklärt Birgit Matschke, warum Sie meint, dass eine Karriere bei der AFA AG die richtige Entscheidung ist.

FRAU MATSCHKE, WELCHE PLÄNE HATTEN SIE FÜR FELIX?

Birgit Matschke: „Schon als Kind war er akkurat und erledigte alles sehr genau. In
 der Schule profitierte er davon, erbrachte immer sehr gute Leistungen. Gleichzeitig zeigte er kein Interesse für handwerkliche Tätigkeiten. Wir waren uns deshalb sicher: Felix wird Karriere im Büro machen oder vielleicht eine Beamtenlaufbahn einschlagen. 
Er entschied sich schließlich für eine Ausbildung im Finanzamt. Eine gute Wahl, fand ich, weil es ein sicheres und gutes Auskommen bietet. Aber schon nach wenigen Monaten war klar: Felix wird dort nicht glücklich. Ehrlich gesagt waren wir entsetzt und versuchten ihn zu überreden, wenigstens das Studium dort abzuschließen. Schlussendlich hatte es aber keinen Sinn. Ich weiß selber: Wenn die Arbeit keinen Spaß macht, dann sollte man sich etwas anderes suchen. Außerdem ist Felix noch jung und hat mit seinem Abitur gute Möglichkeiten, sich immer noch neu zu orientieren.“

WIE REAGIERTEN SIE AUF SEINEN ENTSCHLUSS,
EINE KARRIERE BEI AFA ALS FINANZBERATER ZU STARTEN?

Birgit Matschke: „Anfangs war ich extrem skeptisch, dachte nur: ‘Um Gottes Willen, damit möchte niemand etwas zu tun haben.‘ Auch in unserem Bekanntenkreis stießen seine Pläne auf Ablehnung. Aber nach seinem ersten Besuch bei einer Firmenpräsentation war er kaum zu bremsen und total begeistert. Mir war es trotzdem unheimlich, obwohl wir bereits seit 10 Jahren AFA-Kunden sind. Für mich war es immer nur eine geschäftliche Beziehung, ich hatte mich da nie intensiver mit beschäftigt. Mit Felix‘ Entschluss änderte sich das natürlich, ich begleitete ihn zu einer Firmenpräsentation. Ein echter Aha-Moment für mich: Vorher war mir gar nicht bewusst, wie viel schief läuft in der Finanzindustrie und dass es trotz Niedrigzinsphase immer noch gute Vorsorgeprodukte gibt. Außerdem lernte ich auf der Firmenpräsentation das Unternehmen besser kennen. Ich bekam einen komplett anderen Eindruck und änderte meine Meinung. Der Grundgedanke bei der AFA AG gefällt mir: Anderen Menschen die Augen öffnen, sie vor Altersarmut bewahren und gleichzeitig seine eigene Karrieregeschichte schreiben.“

WAS TRAUEN SIE FELIX BEI AFA NOCH ZU?


Birgit Matschke: „Er wird seinen Weg gehen. Mit Fleiß und Ehrgeiz erreichte er bislang immer, was er sich vorgenommen hat. Mir gefällt auch, wie er m Team Cottbus aufgenommen wurde. Es sind viele junge Leute, die begleiten und helfen statt nur bevormunden. Ich habe Felix selber schon in einer Beratung erlebt. Sein Auftreten und seine Fachkenntnis fand ich bemerkenswert – und ja: ich war stolz auf ihn, er hat seinen Job sehr gut gemacht.“

SIE FINGEN DANN SELBST NEBENBERUFLICH BEI AFA AN?


Birgit Matschke: „Ja, seit 3 Jahren bin ich krankheitsbedingt aus meinem eigentlichen Beruf herausgerissen. Auf der Suche nach einer Nebentätigkeit bin ich jetzt auch zu AFA gekommen. Ich möchte nicht zu Hause versauern, sondern unter Menschen kommen, ihnen helfen und gleichzeitig etwas dazuverdienen. Je tiefer ich in die Materie reinkomme, desto deutlicher wird mir, wie wichtig Versicherungen sind. Ich betrachte jetzt vieles aus einem anderen Blickwinkel und lerne beständig dazu. Leider fehlt vielen Verbrauchern dieses Hintergrundwissen.“

WIE HAT SICH FELIX IN SEINER ZEIT BEI AFA VERÄNDERT?

Birgit Matschke: „Er geht in seiner Arbeit auf, das ist ganz offensichtlich. Vor allem, wenn er zum Beispiel vom Kongress kommt, ist er völlig begeistert. Aber auch die Arbeit im Büro gefällt ihm gut. Die Unterstützung von seiner Führungskraft Sebastian Eckenhoff und allen anderen Teammitgliedern ist fantastisch. Alle sind hilfsbereit und für jede Frage gibt es einen Experten. Gleichzeitig ist die Atmosphäre auch locker und freundschaftlich. Eine gute Mischung. Beruhigend finde ich auch, dass er im Rahmen der Ausbildung ein IHK-Zertifikat bekommt.“