Ein ‘durchschnittliches‘ Leben war nie mein Ziel

Was tun, wenn man in seinem Ausbildungsberuf als Anlagenmechanikernicht glücklich wird und die Karrieremöglichkeiten fehlen? Am besten umsatteln. David Jungnickel nutzte die Gelegenheit, um bei der AFA AG nebenberuflich in den Job des Finanzberaters hineinzuschnuppern. Schon nach drei Monaten wusste der 23-Jährige: Im AFA-Büro Leipzig 13 kann ich mich verwirklichen, mit Spaß in einem tollen Team arbeiten und langfristig ein erfolgreiches Unternehmen führen. Seinen Job bei einem deutschen Großkonzern kündigte er deshalb und treibt seit Mitte 2017 im Hauptberuf seine Karriere voran. Im Interview erklärt David Jungnickel, warum er sich für die AFA AG entschieden hat:

… WEIL ICH NICHT DER BLAUMANN-TYP BIN

Die Arbeit im Büro liegt mir, ich ziehe auch gerne einen Anzug an. Als Anlagenmechaniker wurde ich nicht glücklich, jeden Tag in Arbeitsklamotten in der Werkstatt zu stehen.“

… WEIL ICH SELBST ENTSCHEIDE, WO DIE REISE HINFÜHRT

Bleibe ich im Büro meiner Führungskraft oder gründe ich meine eigene Agentur? Wie groß wird mein Team? Ich gebe die Richtung vor. Wichtiger Pluspunkt: Bei der AFA AG bekomme ich die nötige Unterstützung, um meine Ziele umzusetzen.

… WEIL ICH EHRLICH BIN

Bei der AFA AG drehen wir dem Kunden nicht irgendeine Versicherung an, sondern stellen das beste Paket zusammen, das auf dem Markt zu bekommen ist. Ich gucke mich im Spiegel an und weiß: Wir verkaufen gute Produkte, die dem Versicherten Vorteile bringen. Das ist eine Win-win-Situation für beide. Besser kann es nicht laufen.

… WEIL ICH FREIHEIT SCHÄTZE

Jeden Morgen extrem früh aufstehen und dann einfach nur die Aufträge abarbeiten – ich konnte mir nicht vorstellen, das noch 40 Jahre lang zu ertragen. Heute bin ich viel flexibler. Klar gibt es Kernarbeitszeiten, an denen ich im Büro bzw. beim Kunden bin, aber ich kann mir meinen Arbeitstag frei gestalten und planen

… WEIL ICH MICH FINANZIELL BESSER STELLE

Natürlich kann ich auch vom Gehalt eines Anlagenmechanikers leben. Aber es war nie mein Ziel, ein ‘durchschnittliches‘ Leben zu führen. Ich möchte etwas bewegen und viel erreichen. AFA bedeutet für mich: eine höhere Lebensqualität. Ich möchte mir und später meiner Familie ein sorgenfreies Leben ermöglichen und mir nicht jeden Tag darüber Gedanken machen, wie ich über den Monat komme.

… WEIL ICH DEN SOZIALEN AUFTRAG ERNST NEHME

Im Familien- und Freundeskreis habe ich gesehen, was mit einer falschen Beratung angerichtet werden kann: wenig Leistung für viel Geld. Zu viele Konkurrenten auf dem Versicherungsmarkt denken nur an ihre Provision, dagegen müssen wir von AFA vorgehen und den Kunden in den Mittelpunkt stellen. Deshalb will ich bei AFA auch alle Weiterbildungsangebote wahrnehmen, um so ehrlich und informativ zu beraten, wie es nur möglich ist.

… WEIL MIR DIE ARBEIT HIER GEFÄLLT

Wenn ich am Sonntag ins Bett gehe, freue ich mich schon auf den Montagmorgen im Büro. Gefühlsmäßig arbeite ich eher mit Freun- den zusammen und nicht mit Kollegen. Ich bin sowieso mehr Team- player als Einzelkämpfer – da bin ich hier im Büro Leipzig 13 genau richtig.